Öffentlichkeitswirksame Kundgebung in Siegen!

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Am heutigen Sonnabend, den 18. Juli positionierte sich der „III. Weg“ in der Siegener Innenstadt mit einem Informationsstand. Drei Stunden lang standen unsere Aktivisten den Mitbürgern von Siegen Rede und Antwort. Mehrere Vorträge zu den Themen Heimat, Familie und Überfremdung, aber auch zu den sozialen Betätigungsfeldern unserer nationalrevolutionären Bewegung –wie z. B. die Kleiderkammer für Deutsche– machten den Zuhörern klar und deutlich, dass die Partei „Der III. Weg“ eine Partei der Tat und für ihre deutschen Mitbürger da ist.

 

 

Bereits die Eröffnung unseres Partei- & Bürgerbüros des “III. Weg” war ein nachhaltiger Schlag für manchen politisch Andersdenkenden, aber trotz allem Gekeife der linken Chaoten bleiben unsere Aktivisten dem Grundsatz treu, dass Politik auf der Straße gemacht wird. Dem antifaschistischen Protest ging jedoch schon in der zweiten Woche die Puste aus. Demonstrieren bei der deutschlandweit unterstützten Hassveranstaltung am vergangenen Sonnabend noch 1000 Wirrköpfe gegen unsere Partei, waren es an diesem Sonnabend noch 30 Gegendemonstranten, die gegen 12.00 Uhr aus ihren Löchern krochen.

 

 

Die eingesetzte Polizei handelte am heutigen Tag mit politischem Auftrag. Absperrgitter und Einsatzfahrzeuge versperrten den Eingang zur Kundgebung und Passanten wurden aktiv daran gehindert, das Gelände der Kundgebung zu betreten. Ein deutliches Zeichen, dass “Der III. Weg“ den etablierten Parteien Sorge bereitet. Ein ausführlicher Bericht folgt…

1 Kommentar

  • Da ich mich grundsätzlich nicht auf sytemmediale Berichterstattung einlasse, habe ich den Infostand der Partei am Samstag kurz besucht, um mir ein eigenes Bild zu machen.
    Neben einem Zelt der Grünen, die Blumen an potentielle Wähler verteilten, gab es noch einen weiteren Stand am Kölner Tor, welcher nicht wirklich frequentiert war.
    Am Stand des Dritten Weges angekommen sah ich ein erbärmliches Häufchen meist noch pubertärer Schreihälse, die außer stupiden Aussagen und Trillerpfeifen nichts, aber auch gar nichts aufzubieten hatten.
    Wenn das die antifaschistische Elite aus Siegen sein soll, dann kann man sich ja getrost sein, das diese paar Hanseln gar nicht wahr genommen werden müssen. Das ist doch kein ernst zu nehmender Gegner, diese Witzfiguren erzeugen eher Mitleid. Kinder, die an die Mutterbrust gehören.
    Körperlich in Form wie Fallobst- mehr hatte der Mob nicht zu bieten.
    Kein Wunder, dass sich solche Figuren sich nur an toten Gegenständen in Form von Sachbeschädigung und Fassadendesign bedienen können…

    Sich dann noch anzumaßen, Parolen wie „Ganz Siegen hasst euch“ zu skandieren, ist an Armseeligkeit nicht zu überbieten. Diese Narren sprechen nicht für die ganze Stadt, so viel ist mal sicher.
    Mit den Rufen „Deutschland verrecke“ haben sich die Protagonisten der roten Fraktion dem Bürger nur bewiesen, wie sie zu dem Land stehen, dass sie ernährt.

    Zur Polizeipräsenz, die in keinem Verhältnis stand, fällt mir ehrlich gesagt nichts mehr ein. Hier wurde Steuergeld im Quadrat verschwendet.
    Herr Mues und Herr Müller sollten sich mal dazu äußern, was diese übertriebene Aufwand den Steuerzhler gekostet hat.
    Hatte man von städtischer Seite denn ernsthaft gedacht, das erneut eine bundesweite Mobilisierung von Krawalltouristen gelingen würde?

    Diese 30 Pappnasen (lt. Medien 60-70) werden sich auch noch verringern- der Dritte Weg ist in Siegen angekommen und etabliert sich mehr und mehr. PUNKT BASTA FAKT! Das sollten die Rotfaschisten und der Parteienbrei aus Siegen einfach mal akzeptieren…

    Siegener 20.07.2020