Radolfzell (Bodensee): Flugblattverteilung nach Übergriff von Schwarzafrikanern

Wie vor kurzem auf unserer Netzseite berichtet, kam es am Abend des 03. Juli am Bahnhof Radolfzell zu einem sexuell motivierten Übergriff durch eine fünfköpfige Gruppe von Nigerianern.

Das Opfer, eine 19-jährige Frau, wurde von den Schwarzen belästigt und körperlich angegangen. Nach dem Eintreffen der alarmierten Polizei kam es zu einer Eskalation, in deren Rahmen die Polizeibeamten als Rassisten beschimpft wurden. Ein 32-jähriger Nigerianer attackierte einen der Polizisten und verletzte diesen durch einen Biss in einen Finger. Die Schwarzafrikaner wurden vorübergehend festgenommen, befinden sich mittlerweile aber wieder auf freiem Fuss.

Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei nahmen diesen Vorfall zum Anlass, hunderte Flugblätter an die Haushalte der Stadt am Bodensee zu verteilen. In diesen werden die Bürger von Radolfzell über die Problematik ausufernder Ausländerkriminalität aufgeklärt. Es ist nicht hinnehmbar, dass deutsche Frauen von Migranten als Freiwild betrachtet werden. Die unzähligen Übergriffe, die in deutschen Städten und Gemeinden mittlerweile an der Tagesordnung sind, müssen unverzüglich durch politische und polizeiliche Massnahmen gestoppt werden. Daher fordert „Der III. Weg“ ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung. Straffällig gewordene Ausländer sind in ihre Herkunftsländer abzuschieben.

Unsere Aktivisten vor Ort werden weiterhin Aufklärungsarbeit in der Region um den Bodensee leisten.

Radolfzell - Flugblätter - Verteilung
Radolfzell - Flugblätter - Verteilung




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