Rheinland: Verteilung im Kinderschändersumpf Bergisch Gladbach

Auch im Jahre 2020 sieht sich der Staat nicht in der Lage, durch eine konsequente Strafverfolgung von Sexualstraftätern und Kinderschändern den Schutz unserer Kinder zu garantieren. Der Prozess um den Missbrauch von Kindern im nordrhein-westfälischen Lügde ist noch nicht lange her, da erschüttert ein weiterer Fall von schwerem sexuellem Kindesmissbrauch das Rheinland, dessen Zahl fassungslos macht! Auf Hinweise von mehr als 30 000 Verdächtigte sind Ermittler inzwischen im Missbrauchskomplex „Bergisch Gladbach“ gestoßen. Das ZDF berichtete.

Viele dieser Männer haben in einer abartigen Tat auch ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht und die Videos davon verschickt. Das jüngste Opfer war ein erst drei Monate altes Baby. Selbst erfahrene Ermittler kommen bei Sichtung des Videomaterials an die Grenze ihrer Belastbarkeit.

Immer wieder erschüttern solche Meldungen von grausamen Verbrechen an Kindern die Öffentlichkeit. Etwa 12.000 Ermittlungs- und Strafverfahren allein wegen sexuellen Kindesmissbrauchs gibt es jährlich in Deutschland, zugleich erfahren Sexualstraftäter eine regelrechte Kuschelbehandlung vom Justizapparat, weshalb es in vielen Fällen zu Wiederholungstaten derer kommt, die nach unverständlichen Urteilen als „therapierbar“ angesehen wurden.

Für unsere nationalrevolutionäre Bewegung hat der Schutz der Familie, welche selbstredend Kinder miteinschließt, in allen Belangen oberste Priorität. Deshalb nutzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung des Stützpunktes Rheinland dieses Wochenende und verteilten zahlreiche Infoschriften mit unserer Forderung „Härtere Strafen für Kinderschänder“ an interessierte Bürger und Haushalte rund um das Rathaus von Bergisch Gladbach.

 

Unsere Partei „Der III. Weg“ fordert:

  • Ersttäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten müssen sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen!
  • Für Wiederholungstäter von Vergewaltigungs- und Missbrauchstaten ist die Todesstrafe einzuführen und anzuwenden!
  • Für Kindermörder ist bereits ab der Ersttat die Todesstrafe anzuwenden!
  • Die Abschaffung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigungs- und Missbrauchsdelikten, damit Täter auch nach Bekanntwerden von Taten, die länger zurückliegen, noch zur Rechenschaft gezogen werden können!

 

 

Nicht Täter, sondern Kinder und Opfer schützen!

 

 

 

 





  • Die wissen,daß sie straffrei davon kommen.Das ist zwar ein anderes Thema,aber kein einziger Mauermörder mußte ins Gefängnis.Beinharte Bewährung war die Höchststrafe

    André Weber 22.07.2020
  • Die totale Vernetzung macht es möglich.
    Es gibt die sogenannten Volksvertreter, die Himmel und Erde in Bewegung setzen, wenn es um höhere Strafen oder um bessere Kontrolle im Internet für solche Straftaten geht, dann wird geschrieen, wir sind doch kein Überwachungsstaat. Wenn es aber darum geht Nationalisten zu über wachen, dann ist diesen Leuten jedes Mittel recht.
    Für mich könnte die Kontrolle für Kinderschänder und Vergewaltiger nicht weit genug gehen. Mit solchen Aussagen schlagen sie sich auf die Seite von Kriminellen, sie sind einfach skrupellos und gehören dafür zur Verantwortung gezogen. Aber wie das so in diesen Kreisen ist, deckt ein Verbrecher den anderen. Mit so einer Kaltschnäuzigkeit kannst du davon aus gehen, dass denen die Opfer egal sind, das sieht man auch schon daran, dass täglich neue Verbrecher ins Land gelassen werden. Und jeder zieht sich zurück in das eigene Glück und hofft das der Weltuntergang an ihm vorüber zieht. Macht mal den Mund auf und sagt offen was euch nicht passt, das hilft ungemein gegen den Alltagsfrust.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 22.07.2020
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