SP Rheinland: Verteilung im Kinderschändersumpf Bergisch Gladbach

Diese Zahl macht fassungslos! Auf Hinweise von mehr als 30 000 Verdächtigten sind Ermittler inzwischen im Missbrauchskomplex „Bergisch Gladbach“ gestoßen. Der Spiegel berichtete. Immer wieder erschüttern solche Meldungen von grausamen Verbrechen an Kindern die Öffentlichkeit, zugleich erfahren Sexualstraftäter eine regelrechte Kuschelbehandlung von Seiten der Justiz. So kommt es in vielen Fällen zu Wiederholungstaten derer, die nach unverständlichen Urteilen als „therapierbar“ angesehen wurden.

Deshalb nutzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung des Stützpunktes Rheinland dieses Wochenende und verteilten zahlreiche Infoschriften mit unserer Forderung „Härtere Strafen für Kinderschänder“ an interessierte Bürger und Haushalte rund um das Rathaus von Bergisch Gladbach. Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

 

Unsere Partei „Der III. Weg“ fordert:

  • Ersttäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten müssen sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen!
  • Für Wiederholungstäter von Vergewaltigungs- und Missbrauchstaten ist die Todesstrafe einzuführen und anzuwenden!
  • Für Kindermörder ist bereits ab der Ersttat die Todesstrafe anzuwenden!
  • Die Abschaffung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigungs- und Missbrauchsdelikten, damit Täter auch nach Bekanntwerden von Taten, die länger zurückliegen, noch zur Rechenschaft gezogen werden können!

 

 

 

 Nicht Täter, sondern Kinder und Opfer schützen!





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