Wohnungsspekulation in Potsdam

Dass die Auswüchse in diesem System immer absurder werden, zeigt das tagespolitische Geschehen. Hier das Beispiel Potsdam und sein leidiges Thema der Wohnungsnot. Die Situation auf dem städtischen Wohnungsmarkt wird immer dramatischer. Sozialwohnungen sind Mangelware, Angestellte im Niedriglohnsektor sowie Studenten haben Probleme, Wohnungen zu finden. Dass immer wieder Studenten für die grenzenlose Aufnahme eintreten, sowie Räume für Fremde fordern, lässt erkennen, wie kurzsichtig diese mit ihrem Vorhaben sind. Hinzu kommen die Asylanten, denen immer wieder von der Politik versprochen wird, ihnen eigene Wohnungen zuzuweisen. Wenn es nach Vorstellungen der Stadtverordneten geht, sollen die Fremden so schnell wie möglich in ihren eigenen vier Wände untergebracht werden. Es sei den armen, schwer traumatisierten Menschen wohl nicht zuzumuten, eine Gemeinschaftsküche oder dergleichen zu nutzen.

Die Stadt erarbeitet nun einen Plan, um Asylanten in Wohnungen unterzubringen. Die Stadtverordneten um SPD, Linke, Grüne und die Andere stimmten, wie die CDU, den Plänen zu. Der Beschluss sieht vor, dass der Oberbürgermeister einen Maßnahmen- und Zeitplan erarbeiten muss, um die Unterbringung in Wohnungen zu ermöglichen. Ziel ist es, die Asylanten so gut wie möglich zu assimilieren. Begründet wird die ganze Sache neuerdings mit dem Gebot der Stunde, der Coronahysterie. So ist der Tagespresse zu entnehmen, dass eine Abstandsregel in den Heimen nicht umsetzbar ist. Dies führte in den letzten Tagen zu einer Ausbreitung des Virus. Hierzu äußerte sich eine Sprecherin von der Organisation Seebrücke vor den Stadtverordneten Potsdams, die auf die Mitgliedschaft „Städte Sichere Häfen“ verweist. Die Politik müsse schneller handeln, damit die Verbreitung des Virus nicht weiter voranschreitet.

Weit über 2500 Asylanten sind bereits in Wohnungen untergebracht, was dies für den Wohnungsmarkt bedeutet, kann sich natürlich jeder ausrechnen. Die Stadtverordneten verkaufen hier die Zukunft von jungen Deutschen und deren Familien. Finanzielle Belastungen durch exorbitante Mieten in und um Potsdam sorgen für asoziale Verhältnisse und machen vielen Angst, eine junge Familie zu gründen. Deutsche die ein Leben lang gearbeitet haben, sind ebenso betroffen. Der Bau von luxuriösen Wohnungen trägt nicht zur Entspannung bei. Das kapitalistische Zins- und Zinseszinssystem bei Miet- oder fremdfinanzierten Eigentumswohnungen spitzt die ganze Situation noch weiter an. Ausländische Konzerne eignen sich immer mehr Wohnungen an, um genug Geld raus zu pressen, zulasten der Mieter. Eine derartige Wohnpolitik kann man nur als asozial bezeichnen.

Deshalb fordern wir „DER III. WEG“: Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen. Der staatliche Wohnungsbau muss wieder stark ausgebaut werden. Den kapitalistischen Miethaien muss entgegengetreten und der Spekulationen ein Ende gesetzt werden. Asylanten verschärfen die Situation auf den Wohnungsmarkt, denn die Vermietung an jene wird in diesem Staat fürstlich entlohnt. Darum: Asylanten raus aus dem Wohnungsmarkt!

  • Ich hingegen fordere die sofortige Ausschaffung und Rückführung von illegal sich in D aufhältigen Personen!
    Wo kommen wir denn da hin, wenn wir Rechtsbrechern ständig unter die Arme greifen?
    Das Thema gehört aufgearbeitet und alle poltisch handelnden Personen, welche gegen Gesetze, einschließlich dem Grundgesetz verstoßen haben, nach Immunitätsaufhebung strafrechtlich verurteilt!

    Heinz Schultze 12.07.2020
  • Ich las mal in einem Artikel, daß in ganz Deutschland rund 200.000 Wohnungen fehlen sollen. Schlimm genug, könnte man meinen, aber erschwerend kommt noch hinzu, daß hier über 20 Millionen Ausländer leben, die allesamt Wohnraum für sich beanspruchen, welcher eigentlich, so es denn eine gerechte Welt gäbe, dem deutschen Volk zustünde.

    Thomas G. 12.07.2020
  • Alle städtischen Wohnungen sind für Geflüchtete reserviert. Die von Privat angemieteten Wohnungen muß die Stadt sehr teuer bezahlen. Das beim Rückgang der Gewerbesteuer! Deswegen werden die Grundsteuern weiter Steigen. In jeder Straße steht deswegen: Parkschein lösen! Bei dieser Rezession mit 5 Millionen Arbeitslosen im Herbst nach der Kurzarbeit. Deutschland wird kaputtgemerkelt.

    Frauen in Afrika bringen durchschnittlich fünf Kinder zur Welt. Auf dem afrikanischen Kontinent lebten vor einigen Jahren etwa 1,3 Milliarden Menschen. In 32 Jahren sollen es doppelt so viele sein, und wenn das das Wachstum der Wirtschaft mit dem der Bevölkerung nicht mithalten kann, steigt die Armut. Ausgerechnet die ärmsten Länder werden sich sogar nahezu oder ganz verdreifachen. Frauen im Niger bekommen im Schnitt 7 Kinder. Eine Chance, diese vielen Menschen zu ernähren oder in Jobs zu bringen, gibt es eigentlich nicht. Wenn man dann sagt: na gut, alle, die dort keine Beschäftigung haben, die können ja nach Europa gehen – das ist von den Zahlen her absolut undenkbar. Die Prognosen im aktuellen Bericht sind eher düster: 2050 sollen rund 40 Prozent der extrem armen Bevölkerung der Welt in nur zwei Ländern leben: in Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo. Frauen im Niger bekommen im Schnitt 7 Kinder. Derzeit leben in Nigeria rund 190 Millionen Menschen. Und das hat Folgen:“Es sieht jetzt schon ziemlich schlimm aus in Nigeria“, sagt Farouk Jega, Direktor des Nigeria-Büros der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung im DW-Interview. „Die zunehmende Armut verschärft die Sicherheitslage, verursacht Unruhen, und auch die Kriminalität steigt. Alle wollen weg, viele reden über Germany und Merkel. Die schon Geflüchteten berichten mit Smartphones von den verrückten Deutschen, die sie mehr umsorgen als eigene Leute, sie mit Geld beschenken und mit Wohnraum versorgen, die jedes neue Kind zusätzlich mit mehr Geld und mit einen größeren Wohnung belohnen. Das in Afrika verbreitete Stereotyp ist, dass viele Kinder ein Garant für die Altersversorgung seien, besonders dann, wenn einige Kinder nach Europa arbeiten gehen. Eine berufliche Ausbildung hat fast keiner.“

    Bis zum Jahr 2050 wird sich die Bevölkerung in Afrika von heute knapp 1,3 Milliarden Menschen auf rund 2,5 Milliarden fast verdoppeln. Bis 2100 könnten dann schon 4,3 Milliarden Menschen auf dem Kontinent leben. Das zeigen die neuesten Weltbevölkerungsprojektionen der Vereinten Nationen (UN). Demnach wächst die Bevölkerung in keinem anderen Kontinent so schnell wie in Afrika.

    Afrikanerinnen haben je nach Land durchschnittlich 5 bis 7 Kinder. Neugeborene von heute sind Asylsuchende von morgen. Afrika produziert nur viele Kinder und exportiert nur Asylsuchende.

    In das beste Sozialsystem einzuwandern ist kein Menschenrecht. Globale Armut und Überbevölkerung können nicht mit deutschen Asyl besiegt oder bekämpft werden.

    Asylkosten werden sozialisiert, Gewinne aus Geschäften mit Asyl werden privatisiert.

    Die Fluchtursache Nr.1 ist das deutsche Sozialsystem! Offene Grenzen und ein gutes Sozialsystem vertragen sich nicht! Die Infrastruktur und das Sozialnetz gehören nur denen, die das alles über Generationen aufgebaut und finanziert haben.

    Wer im Mittelmeer Gerettete in die EU bringt, der hält das Geschäftsmodell der Schlepper am Laufen!!!

    Unbegleitete Minderjährige von Lesbos/Griechenland nach Deutschland oder EU holen? Nach der Ankunft der unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland melden sich die Eltern und die Geschwister der Minderjährigen. Diese „Ankerkinder“ in Deutschland und ihre Eltern und Geschwister noch in Griechenland oder Türkei verlangen Familienzusammenführung in Deutschland. Dann muß der gutgläubige gutmütige deutsche Michel eine Großfamilie durch Wirtschaftskrise alimentieren und eine Sozialwohnung finanzieren, die er selbst mit seiner Familie gerne bezogen hätte. Sorgloses Leben im teuersten und besten Sozialsystem ist kein Menschenrecht. Deswegen hat Deutschland die höchste Abgabenlast von allen OECD-Ländern und deutlich niedrigere Renten als die Nachbarstaaten wie z.B. Österreich. Alle deutsche Renten werden zusätzlich mit Steuern und Sozialabgaben belastet, was z.B. in Tschechien nicht gemacht wird. Franzosen arbeiten nur bis 62 und demonstrieren gegen Erhöhung auf 64, Deutsche arbeiten bis 67.

    Vollkasko-Asyl für jeden kann sich ein krankes Land nicht mehr leisten, Coronavirus-Panik, Hamsterkäufe, leere Regale, überfüllte Krankenhäuser, überall Quarantäne, Kurzarbeit, Firmenpleiten, Massenentlassungen, Immobilenzwangsversteigerungen, Wohnungslose, Obdachlose, überall Neuverschuldung und Überschuldung, keine Ressourcen für wohlstandsuchende Flüchtlinge übrig.
    Die globale Armut kann mit deutschen Asylrecht nicht besiegt werden. Deutschland ist kein Welt-Sozialamt. Deutschland hat schon zu viele Wohnungslose, Obdachlose und Flaschensammler. Diese Rezession wird aus steuerzahlenden Facharbeitern unzählige Leistungsempfänger machen.

    Auf Geflüchtete wartet in D nur lebenslange Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe, prekäre Wohnverhältnisse. Geflüchtete haben hohe Erwartungen, welche bitter enttäuscht werden, sie werden verzweifelt und aggressiv sein.

    Vollkasko-Asyl tötet! Die in D lebenden Flüchtlinge prahlen zu Hause nur mit dem Guten aber verschweigen das Schlechte. Die Schlepper erzählen vor dem Kassieren weitere Traumgeschichten vom Job bei BMW und vom Haus von Merkel. Die Hoffnung auf Wohlstand, guten Lohn, großzügiges Sozialnetz und kostenlose Medizin im Gelobten Land und dazu die Rettungsschiffe unweit der Küste an vereinbarten Übergabepunkten locken Pechvögel und Versager auf die riskante Überfahrt in seeuntüchtigen Gummibooten. Damit eine Flucht maximale finanzielle Vorteile bringt, haben einige NGO im Internet eine Ländervergleich-Tabelle für Sozialleistungen platziert. Für Analphabeten gibt’s Europakarte mit Sonnen und Wolken. Testsieger ist, wie könnte es anders sein, Deutschland.

    Nur Armut schützt vor Schutzsuchenden. Arme Staaten brauchen keinen Grenzschutz. Unzählige sichere aber ärmere Staaten werden auf der Suche nach dem besten Sozialnetz von Schutzsuchenden nur überquert.

    Es gibt angeblich verfolgte Christen, die nach ihrer Anerkennung zu oft in Moscheen gesehen werden. Es gibt sogar einige angeblich verfolgte Homosexuelle, die später nach der Anerkennung Kindergeld beantragen! Was sagen dazu Antifaschisten? Abschieben oder mit Steuern und Abgaben weitere Jahre alimentieren?

    Die angeblich Solidarität von Antifaschisten mit Schutzsuchenden sind nur leere Worte. Wie viele Flüchtlinge nimmt Antifaschist in seiner Wohnung auf? Wie viel % von seinem Gehalt, Hartz IV oder Rente ist er bereit für diese Flüchtlinge jahrelang abzugeben? Flüchtlinge ohne Ausbildung werden i dieser Rezession jahrelang keinen richtigen Job finden, von dem man leben kann. Von wo und von wem wollen Antifaschisten dafür die Milliarden Kosten nehmen? Wo sollen immer neue Migranten wohnen? Wer bezahlt die hohen Mieten? So schnell wie Migranten kommen kann man Wohnungen nicht bauen. Deutschland hat schon offiziell 40.000 Obdachlose. Soll die Bevölkerungsdichte unbegrenzt zunehmen und Landfraß die letzte grüne Wiese zubetonieren? Sollen landwirtschaftliche Flächen zugebaut werden bis Lebensmittel knapp werden? Städte nachverdichten bis keine frische Luft kommt, bis die Sommerhitze und Luftverschmutzung in den Städten unerträglich werden?

    Wenn zu viele kommen, dann werden sie hier genau das vernichten, was sie hier alle suchen, den Wohlstand, das Sozialnetz und die Sicherheit, weil sie meistens gar keine Ausbildung haben und weil sie ihren Hass und ihre Konflikte mitbringen, Kurden gegen Türken, Moslems und Palestinenser gegen Juden, Schiiten gegen Sunniten, …………..

    Asyl ohne Obergrenze verursacht Probleme und Kosten auch ohne Obergrenze.

    Wenn man alle aufnimmt, umsorgt und mit allem gut versorgt, dann melden sie das nach Hause und dann kommen so viele bis wir auch fliehen müssen.

    Selbst Asylsuchende haben Angst vor immer neuen Asylsuchenden, sie befürchten Nachteile wie weniger Geld und keine Wohnung vom Staat.

    Wenn man jeden aufnimmt und niemanden abschiebt, dann werden alle Ressourcen unnötig schnell verbraucht und wir werden dann den echten bedrohten Flüchtlingen kaum noch richtig helfen können. Zu viele Wirtschaftsflüchlinge sind also eine Bedrohung für spätere echte bedrohte Flüchtlinge und für einheimische Sozialfälle.

    Wer gegen Abschiebungen demonstriert, der soll registriert werden und zu einer unbefristeten Zwangsabgabe Asyl & Integration verpflichtet werden.

    Nostrodamus 12.07.2020
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