
Als der Regionalzug im Ulmer Hauptbahnhof eintraf, standen von Zeugen alarmierte Polizeikräfte zur Festnahme bereit. Nachdem die afghanischen Tatverdächtigen diese wahrnahmen, gingen sie sogleich zum Angriff über und verletzten drei Polizisten durch Tritte und Schläge. Zwei Polizisten wurden vorübergehend dienstunfähig geprügelt. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass einer der Tatverdächtigen, laut Presseberichten, ein regional bekannter Kampfsportler und Mehrfachtäter ist. Anschließend eingesetzte Diensthunde beendeten diese „Karriere“ vorübergehend und setzten die Afghanen einstweilig außer Gefecht.
Wer nun meint, dass ein derartiger Gewaltakt für die bereits polizeibekannten Täter Folgen hätte, der hat die Rechnung ohne die BRD gemacht. Die zuständige Staatsanwaltschaft konnte keine Haftgründe erkennen. Nach Maßnahmen zur Identitätsfeststellung wurden die beiden afghanischen Tatverdächtigen auf freien Fuß gesetzt.













