Meckenbeuren (Bodensee): Flugblattverteilung nach Mord an Deutschem

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Wie kürzlich auf unserer Netzseite berichtet, wurde am 01. Juli in Kehlen, einem Ortsteil der Gemeinde Meckenbeuren, ein 33-jähriger Deutscher Opfer einer Messerattacke. Nach einer vorausgehenden verbalen Auseinandersetzung wurde der Deutsche von einem syrischen Asylanten niedergestochen. Das Opfer des 26 Jahre alten Asylforderers konnte trotz eingeleiteter Reanimationsmassnahmen der alarmierten Rettungskräfte nicht wiederbelebt werden und verstarb noch am Ort des Geschehens. Der Messerstecher ergriff die Flucht, konnte jedoch wenige Stunden später von Polizeikräften gestellt und festgenommen werden.

Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung verteilten hunderte Flugblätter an die Einwohner von Kehlen, nachdem in der lokalen Presse über den Vorfall berichtet worden war. Unzählige Flugschriften, die die Problematik der ausufernden Asylpolitik der Systemparteien und die daraus resultierenden Folgen thematisieren, fanden ihren Weg in die Briefkästen der Gemeinde am Bodensee.

 

 

Die alarmierende Häufung von schweren Straftaten gegen Leib und Leben von Deutschen bis hin zu kaltblütigem Mord, die von kriminellen Ausländern in der jüngsten Zeit verübt wurden, zeigt mehr als deutlich auf, dass es einer Verhöhnung des deutschen Volkes gleichkommt, diesbezüglich von „Einzelfällen“ zu fabulieren. Die ungezählten Angriffe mit teilweise tödlichem Ausgang durch art- und kulturfremde Ausländer verdeutlichen, dass die Vorstellung von einem friedlichen Zusammenleben ein reines Hirngespinst der volksfeindlichen BRD-Parteien und der Migrationslobby ist.
Multikulti ist gescheitert! Die Partei „Der Dritte Weg“ fordert einen sofortigen Stopp der massenhaften Einwanderung! Kriminelle Ausländer sind ohne Verzug in ihre Heimatländer auszuweisen und mit einem dauerhaften Einreiseverbot zu belegen!

Unsere Aktivisten vor Ort werden auch zukünftig Aufklärungsarbeit in der Region am Bodensee leisten und von Ausländergewalt betroffene Deutsche unterstützen.

  • Gegenteil von Rassismus ist Multi-Kulti-Kommunismus, in dem alle Armen, Versager, Pechvögel und gesuchte Verbrecher dieser Welt in das deutsche Sozialnetz integriert werden.
    Danach folgt bitterere Armut, die Du Dir heute nicht vorstellen kannst!

    Gundula Gundlach 14.08.2020
  • Einige Schutzsuchende wurden in Nordafrika aus überfüllten Gefängnissen unter der Bedingung das Land für immer zu verlassen vorzeitig entlassen, die landen in Europa früher oder später auch vor einem Gericht. Werden wir bald mehr Drogendealer haben als Drogenkonsumenten? Es kommen keine Eliten. Es kommen überwiegend Geflüchtete ohne Ausbildung, arbeitslose Habenichtse, die in ihrer Heimat nichts erreicht haben, die auch in Europa nichts erreichen werden. Am besten nur befristet aufnehmen, im handwerklichen Beruf ausbilden und über Familienplanung aufklären, danach als Entwicklungshelfer mit kleinem Startkapital zur Firma-Gründung zurückschicken. Wenn jeder bleiben darf, dann werden die begrenzten Ressourcen schnell verbraucht und dann wird man den echten Verfolgten und den einheimischen Sozialfällen nicht mehr richtig helfen können.

    Gernot L. 14.08.2020
  • Wer im Mittelmeer Gerettete in die EU bringt, der hält das Geschäftsmodell der Schlepper am Laufen und bedroht Dein Sozialsystem und Deine AOK!

    Otto K. 14.08.2020
  • Das deutsche Volk wird großen und immer größer werdenden Schrittes ausradiert und keinem ist es egaler, als dem deutschen Volke selbst. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Olli Brams 14.08.2020
  • Ulla Jelpke (Die Linken) sagte: „Städte, die noch keine Moschee haben, dürfen keine EU-Subventionen erhalten.“
    Was für Glück, dass wir schon eine kleine Moschee haben.

    Zufälliger Leser 14.08.2020
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