Mietwahnsinn stoppen! – Infostände in Reutlingen und Friedrichshafen

In Baden-Württemberg sind Mietpreise zwischen zehn und zwölf Euro pro Quadratmeter mittlerweile Alltag. Bei Kaltmieten um die 900 € für 80 m² sind viele Löhne schlicht zu klein. Die Familienplanung leidet oft unter den hohen Preisen, da sich ein normaler Arbeiter eine Wohnung und drei Kinder schlicht kaum noch leisten kann. Für Asylbewerber aus aller Herren Ländern werden kostenlose Unterkünfte aus dem Boden gestampft und deutsche Obdachlose bleiben auf der Strecke.

Um dieser asozialen Entwicklung etwas entgegenzusetzen, waren unsere Aktivisten unter dem Motto “Mietwahnsinn stoppen – Für einen Deutschen Sozialismus” am vergangenen Sonnabend, den 22. August, mit zwei mehrstündigen Infoständen in Reutlingen und Friedrichshafen präsent.

Trotz widrigem Wetter in Reutlingen, wo unsere Aktivisten den Infostand im Stadtteil Orschel-Hagen aufgebaut haben, konnten einige Gespräche mit Anwohnern geführt und Werbematerial für die Ziele und Forderungen unserer Bewegung verteilt werden.

Als am Nachmittag in Friedrichshafen auf dem Adenauerplatz der Stand errichtet wurde, kamen ebenfalls einige Bürger aus der Bodenseestadt an unserem Stand vorbei, um sich unsere vielseitigen Informationsschriften mitzunehmen und mit unseren Aktivisten ins Gespräch zu kommen.

Gegenprotest, sei es von Gutmenschen oder der Antifa, war weder in Reutlingen noch in Friedrichshafen vorhanden, so dass man in beiden Städten ohne jegliche Störungen Präsenz zeigen und für das Programm unserer heimattreuen Partei werben konnte.

Auch zukünftig werden wir vermehrt auf den Straßen Baden-Württembergs unterwegs sein, um weiter politisch gegen die Auswüchse dieses kranken Systems zu kämpfen.





  • Die Wohlhabenden, die Haubesitzer erwarten in ihrer Stadt saubere Straßen, saubere öffentliche Toiletten, gepflegte Parkanlagen, zuverlässige Müllabfuhr, aber wo sollen all diese Niedriglöhner wohnen?

    Politiker können bei hohen Immobilienpreisen und bei hohen Mieten aus den Menschen noch höhere Steuern und Sozialabgaben rauspressen. Wer wohnen will, der mus halt mehrere Jobs haben. Wer eine Immobilie kaufen will, der muß sich bis ins Altersheim verschulden, der muß bis 67 arbeiten, der darf nicht erkranken oder Job verlieren, Frau und Mann müssen arbeiten und auf Kinder verzichten. Macht nichts, Kinder bringen und machen Ausländer und langzeitarbeitslose Asylanten. Das nenne ich Arbeitsteilung, Deutsche arbeiten aber Kinder produzieren überwiegend Ausländer, die von Deutschen ernährt werden.

    Conny 27.08.2020
    • Conny nicht nur wohlhabende Menschen und Hausbesitzer wollen saubere Straßen und eine gepflegte Stadt. Das war mal Standard in diesem Land, aber durch einige die sich hier zu Gast geladen haben, sind Stadtteile und Stäte der Verwahrlosung preisgegeben.
      Aber ansonsten haste Recht.

      Wilhelm 28.08.2020
  • Es ist nur noch traurig, jeder geht jeden ans Portmonee. Die Freunde heißen Geld und Macht. Von Bescheidenheit keine Spur. Früher, wo viele Leute nichts hatten, gab es keine Sozialämter, jeder half jeden. Man half sich untereinander und man wusste welche Sorgen der Nachbar hatte. Heute hält man dir das Messer an die Kehle und treibt dich auf das nächste Riff.

    Wilhelm 27.08.2020

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×