Potsdam: Zwei Einzelfälle an einem Wochenende

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Es vergeht kein Wochenende, an welchem junge Frauen in Deutschland nicht Opfer von Vergewaltigungen oder sexuellen Belästigungen werden. Von Einzelfällen, wie sie uns gerne verkauft werden, kann an den unten aufgeführten Beispielen nicht mehr gesprochen werden.

Innerhalb von einem Wochenende wurden zwei Frauen in einer Stadt von unterschiedlichen Tätern sexuell belästigt bzw. vergewaltigt. Ging man vor einigen Jahren noch davon aus, dass einem so etwas nicht passieren kann, steigt die Zahl der Selbstverteidigungskurse stetig an.

Getroffen hat es die ersten Tage des Augustes zwei junge Frauen in Potsdam. Beim ersten Fall wurde einer jungen Frau am S-Bhf. aufgelauert und sie unsittlich im Intimbereich berührt, berichtete die Polizei. Die Frau wusste sich zu wehren und konnte um Hilfe rufen. Zudem riss sie dem Peiniger die Maske vom Gesicht. Durch die Schreie wurden Passanten herbeigerufen und der Täter flüchtete. Der Täter ist etwa 25 Jahre alt, 175 cm groß, wird als muskulös mit braunen Haaren beschrieben.

Beim zweiten Fall wurde eine Frau von 3 Tätern ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt, wobei einer der Täter die Tat gefilmt haben soll. Laut Polizeiberichten ist die Identität der drei Täter unbekannt, nach dem Aussehen sollen diese südländischer Herkunft sein. Die Mutter sprach gegenüber der Presse von einer traumatisierten Tochter, die nach der Tat noch immer unter Schock stand. Auch wenn der Fall eindeutig ist, dass sich hier Fremdländische an ihrer Tochter vergangen haben, betonte die Mutter in typischer Unterwürfigkeit, die Herkunft der Täter spiele keine Rolle für sie. Ihr sei es egal, ob der Täter ein Deutscher oder ein Nichtdeutscher sei. Wir können der Mutter darauf nur erwidern, dass die Realität die Wunschvorstellung eingeholt hat. Niemandem nützt es, wenn man die Augen vor der Realität verschließt. Es waren kriminelle Ausländer, die sich an ihrer Tochter vergangen haben. So und nicht anders werden es die Deutschen verstehen, wenn man sie nicht mit der Wahrheit konfrontiert, auch wenn diese schmerzhaft ist

Während die Straftaten von der Politik gerne ignoriert und totgeschwiegen werden, holen uns die Tatsachen jeden Tag zurück auf den Boden der Realität. Potsdam, eine Stadt, die sich gerne als weltoffen und tolerant verkauft, holt mit der Initiative SEEBRÜCKE weitere Asylanten zu sich. Asylanten, deren Identität meist unbekannt ist und die später nur noch schwer abgeschoben werden können, auch wenn diese mehrfach vorbestraft sind. Vergewaltigungen, körperliche Übergriffe durch Asylanten oder kriminelle Ausländer sind heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Übergriffe sind in der regionalen Presse zu finden. Bei der Täterbeschreibung werden typische Merkmale gerne verschwiegen, damit die Bevölkerung keine Vorurteile bekommt. Gerade Menschen aus kulturfremden Regionen sehen Frauen als Freiwild an. Ein archaisches Frauenbild, von klein auf geprägt, wird nicht abgelegt, wenn die Gastgeber von Willkommenskultur und Gastfreundschaft philosophieren.

Deshalb sagen wir vom „III. WEG“: wir benötigen ein systematisches Rückführungsprogramm, damit die Geschehnisse wie oben berichtet nicht zum täglichen Einzelfall werden. Kriminell gewordene Asylanten und Ausländer gehören abgeschoben und nicht noch mit deutschen Steuermitteln betreut.

Darum: Kriminelle Ausländer raus!

  • Sind wir schon am unteren Ende der Gesellschaft angekommen?
    Wenn du so eine Mutter hast, dann brauchst du keine weiteren Feinde. Anstatt zur Tochter zu halten schlägt sie sich auf seiten der Peiniger. Wahrheit muss Wahrheit bleiben, die Verbrechen werden nicht weniger, wenn die Herkunft der Täter verschleiert wird. Für die Verschleierung von ausländischen Straftätern sind ja bekanntlich die Medien zuständig, aber wenn man sich Polizeiberichte im Fernseher ansieht entsteht ein ganz anderer Eindruck. Alle Sendungen hier auf zu führen macht wenig Sinn. Bleiben wir nur mal in Deutschland. Wem zeigt man uns wen es um Ladendiebstahl geht, wem zeigt man uns wenn es um Rauschgift geht, wem zeigt man uns wenn es um Zigarettenschmuggel geht, Menschenhandel und so weiter. Die Liste würde kein Ende nehmen. Sind das alles Vorurteile? Es sieht nicht danach aus.

    Wilhelm 08.08.2020
  • (Aus der Tagespresse kopiert.)

    Neuer US-Botschafter: Merkel gibt mehr Geld für „muslimische Invasoren“ als für die Bundeswehr aus.

    Der designierte US-Botschafter in Deutschland, Douglas Macgregor, meint, dass die Bundesregierung mehr Geld für „Millionen unerwünschter muslimischer Invasoren“ ausgebe als für die Bundeswehr. Er fordert, dass Deutschland sein Verteidigungsbudget erhöht. Muslime wollen Macgregor zufolge Europa zu einem „islamischen Staat“ verwandeln. Doch seine Aussagen gleichen einer Mogelpackung.

    Kathrin 08.08.2020
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