Seattle: „Black Lives Matter“ will Weiße vertreiben (+Video)

In Seattle sind „Black Lives Matter“-Aktivisten durch ein Wohngebiet gezogen und haben weiße Einwohner aufgefordert, ihre Häuser aufzugeben. Das Viertel sei ein schwarzes Wohngebiet. Auf Videos ist zu sehen, wie ein überwiegend aus Schwarzen bestehender Mob „Black Lives Matter“ skandiert und anschließend aggressiv einzelne Menschen auffordert, ihre Wohnungen aufzugeben. Die Wohnungen seien in schwarzer Hand gewesen, und den Schwarzen unter Wert abgekauft worden. Auf einem Video ist zu sehen, wie ein Ladenbesitzer bedroht wird, weil er die Polizei gerufen hat. Seattles Polizeichefin Carmen Best ist kürzlich zurückgetreten, als der Stadtrat eine deutliche Reduzierung der Anzahl der Polizisten beschlossen hatte.

 

 

 

 

 

 

Seattle – Einer der Hauptbrennpunkte

 

 

Seattle, im Nordwesten der USA gelegen, ist einer der Hauptbrennpunkte der aktuellen Rassenunruhen. Hier sorgt insbesondere eine starke linksextreme Szene für Chaos in der Stadt. Die demokratische Bürgermeisterin Jenny Durkan hat längst vor dem aufgebrachten Mob kapituliert. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die zeitweilige selbst ernannte „autonome Zone“ CHAZ oder CHOP. https://der-dritte-weg.info/2020/06/chaz-somalia-statt-utopie-videos/ Noch immer fühlen sich lokale Black-Lives-Matter-Aktivisten als die eigentlichen Herren der Stadt. Auch die kompromisslose Auflösung und das damit verbundene Platzen der Utopie „CHAZ“ durch die Polizei hat daran nichts geändert. Der Stadtrat hat aus dem völligen Kontrollverlust vom Juni offenbar nichts gelernt und eine weitere Schwächung der Polizei beschlossen. Zwar erfüllte der Senat die Forderung von „Black Lives Matter“ um eine Reduzierung der Einsatzkräfte um fünfzig Prozent nicht, dennoch wurde die Entlassung von 100 Beamten beschlossen.

Weiße Bewohner Seattles dürften sich immer unsicherer fühlen, die Wahrscheinlichkeit von Pogromen gegen weiße Menschen steigt. Vielerorts hat die Polizei bereits kapituliert und empfiehlt Opfern von Straftaten wie Überfällen, sich nicht zu wehren. Unterdessen organisieren sich vielerorts weiße Menschen in Bürgerwehren. Einen möglichen Vorgeschmack auf das, was ihnen in der Zukunft droht, haben nun weiße Bürger von Seattle erfahren. Ein aggressiver Mob ist vor ihren Wohnungen aufgetaucht und hat sie aufgefordert, ihre Wohnungen aufzugeben.

Auf einem Video ist zu sehen, wie ein Mob vor einem Haus steht und „Black Lives Matter“ skandiert. Anschließend leuchtet ein weißer Mann aus dem Mob mit einer Taschenlampe auf das Haus und sagt, dass sich dieses Gebäude in einem historisch-schwarzen Stadtteil befinden würde. Eine Frau schreit, die Menschen sollten ihre Häuser aufgeben. „Weißt du, dass alles hier, bevor du deinen weißen Arsch hierher bewegt hast, Schwarzen gehört hat?“ „Weißt du, dass Leute wie du hierher gekommen sind und im Grunde das ganze Land von den Schwarzen für weniger als das gekauft haben, was es wert war, sie rausgeschmissen haben, damit du hier leben kannst? Weißt du das?” Weiter ruft der Mann: „Denn wenn du es nicht wusstest, dann weißt du es jetzt verdammt noch mal – jetzt unternehme was dagegen!“

 

 

Eine andere Frau fordert sinngemäß, die Brieftaschen der Weißen zu öffnen. Der erste Sprecher schreit weiter: „Also, wie wollen Sie es wieder gutmachen? Als Gentrifizierer sind Sie Teil des Problems!“ Eine weitere schwarze Frau schreit in ein Megafon, die Einwohner sollten ihre Häuser aufgeben und „schwarzen Menschen ihre Wohnungen wiedergeben.“ Sie hätte dort gelebt und sei vertrieben worden und nun würde der weiße Einwohner dort oben bequem mit seinen Freunden leben. Auf einem weiteren Video ist zu sehen, wie der Mob einen Ladenbesitzer bedroht und als Rassisten bezeichnet, weil er offenbar die Polizei gerufen hat. Nachdem der Mann sich weigert, sein Geschäft zu nennen und flieht, drohen die Linksextremisten ihm damit, seinen Laden ausfindig zu machen.

 





  • Die amerikanischen Indios hatten keine AfD und keinen III. Weg, deswegen gibt es nur noch wenige Indios in Amerika und sie leben nur in Reservaten.

    Monika K. 22.08.2020
  • Das Gleiche erwartet uns auch, Kameraden! Mögen die Götter uns zur Seite stehen und Wir uns von der Feigheit und dem Sklavendenken lösen. NATO und USA heißt Tod der Kulturen und Traditionen in aller Welt. Wer USA/EU und NATO unterstützt und es gut spricht, ist unser Feind, Feind der Freiheit und Selbstständigkeit der Völker. “Ich schwör´s bei Gottes Sternen, ich will sein Erbe sein, das Lachen können wir verlernen, doch nicht das Tapfer sein.”

    Landsknecht 21.08.2020
  • Die schnellste und hundertprozentige Beseitigung von Rassismus wäre, wenn die USA alle schwarzen Sklavevnachkommen in ihre ursprüngliche Heimat Afrika als Spätaussiedler und als Entwicklungshelfer zurückbringen würden.

    Ulla Jelpke 21.08.2020

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