USA: Der Todesschütze von Kenosha hat nichts falsch gemacht! (+Videos)

Nach den tödlichen Schüssen bei linken „Black lives Matter“-Randalen und Plünderungen in der US-Stadt Kenosha im Bundesstaat Wisconsin wurde ein 17-Jähriger Weißer wegen zweifachen Mordes angeklagt. Ihm werden außerdem unter anderem ein Mordversuch und unerlaubter Waffenbesitz zur Last gelegt, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Der Schütze in Kenosha, der siebzehnjährige Kyle Rittenhouse, hat aber nichts falsch gemacht, sondern sich nur gegen den Mob verteidigt, der ihn angegriffen hat. Aus unserer Sicht war dies nichts weiter als Notwehr. Die Angriffe von Linksextremisten werden selbstverständlich in den deutschen Medien verschwiegen und die Tat bewusst als Mord an armen, unschuldigen, friedlichen „Black lives Matter“-Aktivisten dargestellt.

Nachdem am Sonntag ein Video veröffentlicht wurde, welches zeigt, wie einem Schwarzen in Kenosha mehrmals von der Polizei in den Rücken geschossen wurde, nachdem er während einer Polizeikontrolle versucht hatte, ein Messer aus dem Auto zu holen, entstanden große Unruhen, bei denen hauptsächlich Anarchisten und „Black lives Matter“-Anhänger für die Gewalt und Zerstörung verantwortlich waren.

In der dritten Nacht der Unruhen, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, versuchte eine größere Menge von Randalierern den 17-jährigen Kyle Rittenhouse anzugreifen, der sich jedoch mit seinem halbautomatischen AR-15-Gewehr verteidigte. Das Ganze führte dazu, dass drei der Angreifer angeschossen wurden, zwei von ihnen starben und der dritte einen großen Teil des Oberarms verlor. Kyle Rittenhouse veröffentlichte auch einen Blog über die Vorkommnisse in Kenosha der Tage zuvor.

Rittenhouse war an diesem Abend vor Ort, um kleine Unternehmen mit anderen zusammen in einer Art Miliz vor Zerstörung und Plünderung zu schützen, wurde aber irgendwie vom Rest der Gruppe getrennt, woraufhin Anarchisten begannen, ihn zu jagen.

 

Es gibt eine große Anzahl von Filmausschnitten und Fotos, die klar und aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen, was während der beiden kurzen Episoden passierte, als Rittenhouse sich verteidigte. Trotzdem werden die gleichgeschalteten Mainstream-Medien höchstwahrscheinlich vermeiden, dies zu zeigen, und stattdessen es so darstellen, als ob Rittenhouse derjenige war, der Unschuldige angegriffen und letztendlich erschossen hat.

Was ist aber genau passiert?

In der ersten Situation sehen wir, wie Rittenhouse von Joseph Rosenbaum verfolgt wird, dem rötlichen kleinen Mann, dem in den Kopf geschossen wurde. Rosenbaum ist in kurzer Entfernung zu sehen, wie er etwas auf Rittenhouse wirft, ihn aber verfehlt. Anschließend schafft er es aber, Rittenhouse einzuholen, der sich gerade in dieser Situation umdreht und schießt.

In der zweiten Situation wird Rittenhouse entlang einer Straße gejagt und Stimmen sind zu hören, dass er der Schütze ist, und daß man ihn sich schnappen soll. Eine Person versucht, ihn beim Laufen zu schlagen, scheint ihn aber nicht zu treffen. Nachdem er noch einige zehn Meter gelaufen ist, stolpert Rittenhouse aus irgendeinem Grund. Dies nutzen mehrere als Gelegenheit, um ihn anzugreifen, während er am Boden liegt.

Als Erstes tritt ein Schwarzer Rittenhouse, der nach dem Sturz gerade Zeit hatte, sich aufzusetzen und auf den Angreifer schießt, während er vom Tritt getroffen wird. Es ist unklar, ob der Schuss den Angreifer trifft oder nicht. Rittenhouse wird durch den Tritt umgeworfen, als dann Anthony Huber einen Bruchteil einer Sekunde später mit einem Skateboard gegen Rittenhouses Kopf schlägt. Rittenhouse hingegen schießt und schlägt Huber im Liegen in den Bauch, der dann noch ein paar Schritte läuft, bevor er zusammenbricht.

Während die Sequenz mit Huber läuft, kommt ein dritter Angreifer namens Gaige Grosskreutz mit einer Pistole in der rechten Hand von rechts hereingelaufen. Als der Schuss auf Huber abgefeuert wird, bekommt Grosskreutz Angst und bleibt stehen. Er rollt sich zusammen und schützt seinen Kopf. Rittenhouse, der immer noch auf dem Boden sitzt, richtet seine Waffe auf Grosskreutz, schießt aber nicht, weil der Angreifer mit erhobenen Händen stehen bleibt. Dann wirft sich Grosskreutz plötzlich schräg nach vorne, was vielleicht ein Angriff war, woraufhin Rittenhouse schießt und ihn in am Arm trifft.

Währenddessen fliehen die anderen und Rittenhouse steht auf und bewegt sich in Richtung der Polizei und zeigt mit erhobenen Armen, daß er sich freiwillig in Polizeigewahrsam begibt.

Rosenbaum und Huber starben an ihren Verletzungen, Grosskreutz verlor einen Teil seines Armes durch den Schuss. Ob die US-Justiz den 17-jährigen Weißen von den Mordvorwürfen freisprechen wird, gilt als mehr als fraglich, da auch in den USA wie in der BRD keine Gerechtigkeit mehr zu erwarten ist.

Film- und Fotobeweise

Dieses Video erklärt Schritt für Schritt, was in Kenosha geschah.

Hier ist ein kurzer Videoausschnitt, in dem man in Zeitlupe die gesamte Sequenz sehen kann, als Rittenhouse stolperte und auf dem Boden lag.

Hier ist ein kurzes verlangsamtes Video, daß die Szene zeigt, als Grosskreutz von rechts hereinkommt und man gut sehen kann, dass dieser eine Waffe in der rechten Hand zu halten scheint.

Hier ist zu sehen, wie Huber mit seinem Skateboard auf Rittenhouse einschlägt


Hier sind zwei Bilder, die zeigen, dass Grosskreutz vor und nach dem Schuss eine Waffe in der rechten Hand hält.

 





  • Ich drücke ihm beide Daumen, dass er kein endgültiger Märtyrer werden muss!

    DZ 30.08.2020
  • Herzlichen Glückwunsch an den jungen Mann, der geholfen hat, seine Stadt zu verteidigen. Black Lives Matters und Antifa sind wertlose Schritte

    Allan Kempinsky 28.08.2020
  • Sehr tapfer von Ihnen, so wahrheitsgetreu von diesem Fall zu berichten. Großer Dank dafür! Das traut sich fast niemand in der BRDDR.

    Dieser junge Held Kyle Rittenhouse hat eindeutig in Notwehr gehandelt, wie Ihre verwiesenen Videos klar zeigen.
    Außerdem reiste Kyle 21 km/Meilen an, um in Kenosha Nothilfe zu leisten für diese armen Laden- und Hausbesitzer, welche von den kommunistischen BLM- und Antifa-Terroristen seit Tagen oder Wochen an Leib und Leben bedroht und mißhandelt werden und von der liberalen Polizei und Politik schäbig im Stich gelassen wurden.

    Dann hilft der weiße US-Bürger sich eben selbst! Kommt bei uns sicher auch bald. Rot-kommunistische Oktober-Revolution wie damals im Jahre 1917. Muß aber nicht gleich ausgehen. Nur wer nicht kämpft, hat bereits verloren.

    Gott mit uns! Wir beten für Kyle Rittenhouse und seine verbündeten US-Amerikaner.

    Hans Ritterhaus 28.08.2020

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