Nachgereicht: Demonstration in Danzig: “Nie mehr Bruderkrieg!” – Nationalisten für das Europa der Nationen

Am 12.9.2020 fand in der Stadt Danzig eine nationalistische Demonstration anlässlich des Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges statt. Inhaltlich richtete sich der Marsch gegen Chauvinismus, Imperialismus, Kapitalismus und Massenmigration.

 

 

 

Kampf um Europa

Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch eine Erhaltungspolitik der kulturellen Errungenschaften und biologischen Substanz des eigenen Volkes. Die Partei „Der III. Weg“ schätzt alle natürlich gewachsenen Völker und deren kulturellen Leistungen. Sie bezieht sich auf die Erkenntnis, dass sich die Menschen im Rahmen verschiedener Kulturkreise und Lebensräume unterschiedlich entwickelt haben.

Ein – der natürlichen Ordnung entgegenstehender – „Alle Menschen sind gleich“-Internationalismus mitsamt seiner multikulturellen Ideologie ist deshalb zum Schutz der Völkervielfalt abzulehnen. Während beispielsweise zwischen einer deutsch-germanischen Kultur und einer nordafrikanischen Lebensart Welten liegen, so verbindet die Völker Europas eine ähnliche kulturelle und biologische Grundlage sowie die gemeinsame Geschichte. Neben dieser positiven Basis verbinden unsere Völker in der heutigen Zeit oftmals dieselben Probleme. Masseneinwanderung, Turbokapitalismus, Lobbyismus und die Knechtschaft durch internationalistische Bündnisse sind gesamteuropäische Missstände, denen auch nur im Verbund entgegengetreten werden kann. In der heutigen globalisierten Welt mit den Weltmächten USA und China muss Europa ein Gegengewicht finden und zum Zwecke der Selbstbehauptung und der Erhaltung müssen sich alle germanischen, slawischen und romanischen Völker politisch zusammenfinden, ohne dabei ihre Eigenart oder völkische Unabhängigkeit aufzugeben.

Die europäischen Völker müssen erhalten bleiben!

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ tritt für friedliche und unabhängige Völker in einem eidgenössischen Europa ein und steht für einen regen Austausch mit anderen nationalrevolutionären Kräften in ganz Europa.

Europa der souveränen Vaterländer statt Bruderkrieg

Der folgende Bericht ist eine Veröffentlichung der Organisatoren des Marsches in Danzig, an dem auch Deutsche teilnahmen.

“Wenige Tage nach dem 81. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs ging ein nationalistischer Marsch unter dem Motto “Keine brüderlichen Kriege mehr” durch die Straßen von Danzig. Ziel des Marsches war es, die wahre Natur des zeitgenössischen Nationalismus aufzuzeigen, der den Chauvinismus und die historische Vergangenheit ablehnt und für ein Europa freier Heimatländer steht.

 

Frontbanner mit einer klaren Botschaft

 

Der Marsch, der von unabhängigen Aktivisten der White North Crew und autonomen Nationalisten einberufen wurde, begann am Plac Solidarności direkt neben dem historischen Tor zur Danziger Werft. Dort versammelten sich etwa 150 Menschen, darunter Delegationen nationalistischer Gruppen der tschechischen Sozial-Nationalen Front, der bulgarischen Nationalunion und der französischen “Les Nationalistes”. Die Ankunft von Vertretern anderer europäischer Gruppen wurde durch die Verschärfung der Beschränkungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie Ende August verhindert. An dem Marsch nahmen Vertreter einheimischer Umgebungen teil – das “National-Radical Camp”, der “Niklot-Verband” und “Zarzewia für Identät”.

Nach einer kurzen Rede, die das Ziel des Marsches erklärte, begann die Parade mit den wehenden Flaggen von 25 europäischen Ländern entlang der Hauptstraßen von Danzig.

 

Auch Deutsche im internationalen Block

 

 

Die Parolen waren unter anderen “Europa, Jugend, Revolution”, “Solidarität ist unsere Waffe”, “Weiße Lebensmaterie”, “Europäische Bruderschaft”, “Frei, Sozial, National” oder das Motto des Marsches: “Keine brüderlichen Kriege mehr”. Abgerundet wurde das Ganze mit dem Banner “Evropa Nazione – Keine Bruderkriege mehr”, das an der Spitze des Marsches stand. Die Versammlung wurde von zu vielen (Zivil-) Ordnungskräften und Vertretern des Stadtbürgermeisters begleitet, die jeden von ihnen gesungenen Slogan gewissenhaft notierten. Das Geld der Steuerzahler, das für die “Sicherung” der Versammlung verwendet wurde, könnte jedoch für einen anderen vielleicht wichtigeren Zweck verwendet werden, da die Teilnehmer Disziplin zeigten und von Anfang an den Anweisungen der Veranstalter folgten.

 

Junge Europäer und die Staatsgewalt

 

Die Prozession endete schließlich am Prunkstück von Danzig, d. h. Am historischen Neptunbrunnen im repräsentativsten Teil der Stadt. Es war ein guter Schachzug, da die zahlreichen Einwohner und Touristen, die sich in nahe gelegenen Restaurants versammelten, die Gelegenheit hatten, sich über die nationalistische, europaweite Botschaft zu informieren, die sowohl aus gesungenen Parolen als auch aus inhaltlichen Reden am Ende des Marsches hervorging. Vertreter ausländischer Delegationen sowie Aktivisten der Identitätsbewegungen Niklot und Zarzew ergriffen das Wort.

 

Kundgebung am Neptunbrunnen von Danzig

 

In den Reden, die eine Gruppe von Gegendemonstranten ineffektiv zu übertönen versuchte, wurde die Notwendigkeit einer weiteren Öffnung der nationalistischen Kreise für den Dialog und die Zusammenarbeit mit brüderlichen Bewegungen in den Nachbarländern hervorgehoben.

Der Nationalismus ist eine Liebe nicht nur zu unserer Nation, sondern auch zu dem Kontinent, von dem unsere Kultur stammt. Ethnopluralismus, d. h. Das Zusammenleben von Nationen, das auf der Wahrung der Individualität und Souveränität jedes einzelnen von ihnen beruht, ist die einzige Möglichkeit für Frieden im alten Land und die Verhinderung der Wiederholung vergangener Fehler.”

 

Der Marsch zieht diszipliniert durch das Zentrum der Stadt

 

 

In der Eröffnungsrede der Organisatoren hieß es:

“Es ist falsch, dass Nationalismus Hand in Hand mit Chauvinismus geht und so hat unsere Veranstaltung einen offensichtlichen Eindruck erweckt, dass es keinen weiteren Bruderkrieg in Europa geben soll. Nur gemeinsam, nur in Zusammenarbeit und Koexistenz können wir die gemeinsamen Bedrohungen für Europa überwinden. LGBT, die neue Linke, Kapitalismus, Liberalismus oder der Zustrom ethnisch fremder Einwanderer, das sind nur einige der gemeinsamen Herausforderungen, die wir als Völker Europas meistern müssen.

 

Antikapitalistische Parolen auf Transparenten verschiedener Gruppierungen aus ganz Europa

 

Die Stimme des ethnischen Nationalismus, Nationalismus basierend auf nationaler Solidarität, Paneuropäismus, Antihistorismus, Antikapitalismus, Antikommunismus oder Aktivismus durch Hass war und wird immer mehr auf den Straßen sowohl Danzigs als auch unserer anderen Städte präsent sein. Wir versprechen es.

Unser Kampf ist auch ein Kampf gegen die moderne Welt. Eine Welt voller universeller Werteverzerrungen, Dekadenz, Lügen und Hedonismus. Wir stimmen dieser Form unserer Gesellschaft nicht zu und deshalb werden wir versuchen, Alternativen für eine Wende aufzuzeigen. Im internationalen Raum ist es das Europa der Nationen.

Keine Kriege mehr, Freunde! Lang lebe das Europa der Nationen!”

 

Den Chauvinismus überwinden – aber umfassend!

So begrüßenswert eine solche Demonstration ist, so zeigt sie auch die Probleme auf. In der Vorabbewerbung der Demonstration wurde eine Europakarte der jetzigen Grenzen gezeigt. Als (aus heutiger Sicht) Nation, die unterm Strich von den Enden der beiden Weltkriege profitiert hat, mag es für polnische Nationalisten vergleichsweise einfach sein, gegen den Chauvinismus zu demonstrieren. So richtig es in der Sache ist, so diskussionswürdig ist die Umsetzung. Zu einem ehrlichen Umgang mit der Thematik gehört es, dass jede Nation ihre Rolle und Verantwortung für die Ausbrüche der beiden Weltkriege kritisch hinterfragt, wobei Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine Teilschuld hat. Zudem kann sich nicht einfach hingestellt und ein Schlussstrich unter den Ergebnissen der beiden Weltkriege gefordert werden.

Neben Deutschland wurde auch verschiedenen anderen Nationen, wie etwa Ungarn, großes Unrecht getan. Grenzkonflikte wie zwischen Polen und Deutschland oder Ungarn und Rumänien sind zumindest unter den Nationalisten noch immer virulent. Für eine Beendigung dessen ist ein echter Dialog notwendig, wie er erfreulicherweise immer häufiger stattfindet. Klar ist, dass sich keine europäischen Völker mehr wegen Grenzkonflikten in einen Bruderkrieg stürzen dürfen, sondern wir als Völkerfamilie zusammenstehen müssen. Dennoch müssen gerechte Lösungen für die immer noch bestehenden ungerechten Folgen der beiden Weltkriege und die kritische Aufarbeitung der Verantwortung aller Nationen daran folgen, um die Grundlage für eine echte Verständigung zu schaffen.





  • Der erste Halbsatz “Auch die NSDAP würde sehr unterstützt von amerikanischen Bänkern, [um danach die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen].” (Landsknecht, 27.09.2020) darf nicht unwidersprochen stehenbleiben.

    Der sogenannte “Schoup- auch Warburg – Bericht” (De Geldbronnen Van het Nationaal Socialisme – Drie Gespreken met Hitler) der im Oktober 1933 erstmals im Holkemaa – Verlag in Amsterdam erschien, hat sich als Fälschung herausgestellt. Der darin als Verhandlungspartner genannte Sidney Warburg ist eine fiktive Figur, deren Existenz nirgends – auch in zeitgenössischen Quellen – nachweisbar ist.

    Beauseant 29.09.2020
  • Gute Einleitung. Grenzpolitik ist nicht das erstrebenswerte, sondern Raumpolitik. Derweil ist aber eine europäische Solidarität und Wende vorrangig.

    Volker 27.09.2020
  • Ein guter Anfang! Großartig! Nur zusammen vereint, alle weißen Völker, werden Wir siegen und die Weltverschwörung entfernen. Der Kampf begann mit der Pippin Dynastie und Vernichtung der Merowinger, stärker noch ab ca. 1795 gegen die weißen Völker und alle Bruderkriege wurden von denselben Mächten finanziert (Teile und Herrsche). Auch die NSDAP, wurde sehr unterstützt von amerikanischen Bänkern, um danach die Welt unter Ihre Kontrolle zu bringen. Sie wussten von Anfang an, dass es Krieg geben wird und wer gewinnen soll, leider haben Wir verloren, durch Verrat in eigenen Reihen. Ein großer Plan, wo wir uns selber vernichteten während die amerikanischen Bänker die Weltherrschaft an sich rissen und der weiße Mensch starb. (rechnet mal aus, wenn die Gefallenen (ALLE) noch Familien hätten und mind. 2 Kinder, ein riesiger Schaden, Genozid des weißen Menschen)

    Landsknecht 27.09.2020
  • “Demonstration in Danzig: “Nie mehr Bruderkrieg”

    1. Zuerst sollen die Polen unsere gestohlenen Gebiete und auch die von Russland zurückgeben.
    2. Die Polen waren nie Brüder des deutschen Volkes.
    3. Polnische Verbrechen an Deutschen von 1681 bis 1939 (Doku) – kann man in Google finden.

    Laibach 27.09.2020
    • Der Knackpunkt ist allerdings nicht, was uns auf dem Papier trennt, sondern, ob ein Fortbestand der europäischen Völker nicht viel leichter gewährleistet wird, wenn wir uns auf die gemeinsame Abstammung besinnen und zusammenhalten. Mir persönlich ist ein Pole lieber als ein Araber, ein Ungar ist mir lieber als irgendein Marokkaner – usw.
      Daß aus historischer Sicht einiges im Argen liegt, ist klar, allerdings ist das heutzutage nicht das drängendste Problem; zunächst gilt es zu erreichen, daß auch in hundert Jahren noch Europäer existieren, und das nach Möglichkeit nicht nur als kleine Minderheit in irgendeinem Reservat unter des Moslems Gnaden. Bei der niedrigen Geburtenrate haben die Deutschen die Mehrheit vielleicht schon in dreissig Jahren verloren. Nach aktuellem Stand sind 40,6% aller Kinder unter fünf Jahren, die in der BRD leben, nicht-deutschen Ursprungs oder deutlich formuliert: Ausländer. Und diese Kinder werden niemals deutsche Kinder zeugen können, wenn sie erstmal so alt sind, sondern auch wieder nur Ausländer, das liegt nunmal in der Natur. In Frankfurt am Main beträgt der Ausländeranteil bei den Kindern bereits 75%, für diese Generation wird es also einmal sehr schwierig werden, als Deutscher überhaupt noch einen deutschen Lebenspartner zu finden (Chance 1 : 4, berücksichtigt man nur diese Generation). Bevor Susanne M. also einen deutschen Mann kennenlernt, trifft sie zunächst auf drei Yussufs.
      Das also ist derzeit das drängendste Problem und nicht der Streit um verlorenes Land oder begangenes Unrecht, worüber natürlich trotzdem gesprochen werden sollte, was aber kein Hindernis für eine Zusammenarbeit bilden darf.

      Thomas G. 29.09.2020

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