Das System plant neue, maßlose Repressionen gegen uns Deutsche

„Kampf gegen Rechts“ – gibt man diese Phrase bei Google ein, erhält man in weniger als einer Sekunde zirka 25.800.000 Suchergebnisse. Im Jahr 2017 wurden vom Bund 116,5 Millionen für diesen „Kampf gegen Rechts“ bereitgestellt. Dabei werden eindeutig deutschfeindliche und linksextremistische Organisationen alimentiert, wie die Amadeu-Antonio-Stiftung, das Bundesprogramm „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ und viele weitere antifaschistische Gruppierungen. Kaum eine Woche vergeht ohne eine Debatte über diesen Kampf. Aber was ist der „Kampf gegen Rechts“?!

Sieht man sich diesen Kampf, seine Akteure und seine Ziele an, so wird deutlich:

Der „Kampf gegen Rechts“ ist ein von der BRD geförderter Feldzug gegen die deutsche Nation, gegen jeden deutschen Menschen, gegen die historische Wahrheit und gegen das Fortbestehen des deutschen Volkes!

Es geht uns als Deutsche also alle an!

Der Kampf gegen uns driftet in immer extremistischere Gefilde ab, dazu nun mehr:

 

Berlin – Versammlungsfreiheit für Deutsche soll unterbunden werden

Im rot-rot-grünen Sumpf der Berliner Regierung hat man sich etwas Neues überlegt, wie man die Deutschen vom Deutschsein abhalten könnte. Vorgestellt wird diese Überlegung als „Versammlungsfreiheitsgesetz“. Als Hauptaufgabe dieses repressiven Pamphlets wird die Schaffung von Rechtsklarheit für Polizisten, Verwaltungsangestellte und Demonstranten als Grund vorgeschoben.

Die eigentliche Hauptaufgabe besteht aber darin, dass Demonstrationen und Veranstaltungen für deutsche Interessen leichter unterbunden werden können!

So besagt der „§ 14 Beschränkungen, Verbot, Auflösung“ in Auszügen das Folgende:

(2) Eine Versammlung kann insbesondere verboten, beschränkt oder nach deren Beginn aufgelöst werden, wenn

1. nach den zur Zeit des Erlasses der Verfügung erkennbaren Umständen die unmittelbare Gefahr besteht, dass in der Versammlung in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

a) gegen eine nationale, durch rassistische Zuschreibung beschriebene, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufgestachelt, zu Gewalt-oder Willkürmaßnahmen aufgefordert oder

b) die Menschenwürde anderer dadurch angegriffen wird, dass eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder ein Einzelner wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet wird,

2. nach den zur Zeit des Erlasses der Verfügung erkennbaren Umständen die unmittelbare Gefahr besteht, dass in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, durch die Versammlung die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft gebilligt, verherrlicht oder gerechtfertigt wird, auch durch das Gedenken an führende Repräsentanten des Nationalsozialismus, oder

3. die Versammlung an einem in der Anlage zu diesem Gesetz genannten Tag oder einem Ort stattfindet, dem ein an die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft erinnernder Sinngehalt mit gewichtiger Symbolkraft zukommt, und nach den zur Zeit des Erlasses der Verfügung erkennbaren Umständen die unmittelbare Gefahr besteht, dass durch die Versammlung die Würde der Opfer beeinträchtigt wird. Durch Rechtsverordnung kann der Senat weitere Orte im Sinne von Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 bestimmen, wenn die dort genannten Voraussetzungen vorliegen.

Gleiches gilt, wenn die Versammlung aufgrund der konkreten Art und Weise ihrer Durchführung

1. geeignet oder dazu bestimmt ist, Gewaltbereitschaft zu vermitteln.

2. in ihrem Gesamtgepräge an die Riten und Symbole der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft anknüpft“

 

Allein dieser Auszug offenbart die Tragweite des Gesetzes. Tritt es in Kraft, wird es für Vertreter deutscher Interessen nahezu unmöglich, in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin öffentlich tätig zu werden. Von linksextremistischer oder islamistischer Gewalt, Symbolik, Riten oder Ähnlichem wird im gesamten Gesetzestext nicht gesprochen. Dies bedeutet, dass sowohl die fremdvölkischen Invasoren wie auch die kommunistischen Gewalttäter weiterhin freie Hand haben – kein Wunder bei der momentanen Regierung in Berlin.

Mitteldeutschland – Erwerb von Immobilien für Nationalisten soll verhindert werden

In den sogenannten „ostdeutschen Bundesländern“, eigentlich Mitteldeutschland, trafen sich 2020 die Innenminister, um wieder die eine Thematik zu erörtern: „Rechtsextremismus“.

Dabei sticht Georg Maier, Thüringens Ressortchef, besonders heraus. Er teilte mit:

„… wo Immobilien von Rechtsextremen betrieben werden können, verfestigen sich die Strukturen und entstehen Netzwerke…“

Dementsprechend müsse man handeln. Gerade im ländlichen Raum wären „Rechtsextremisten“ bestrebt, Objekte zu erwerben.

Die verschiedenen mitteldeutschen Bundesländer sollen dies nun gemeinsam verhindern, zuerst solle man im eigenen Bundesland handeln und dann durch gegenseitige Absprache den anderen Bundesländern helfen, es auch bei ihnen zu verhindern.

Das würde in der Praxis so aussehen:

Herr Müller ist Mitglied beim „III. Weg“ und dementsprechend daran interessiert, der deutschen Jugend Perspektiven zu bieten. Durch harte Arbeit, glückliche Umstände oder Ähnliches verfügt Herr Müller über genug Kapital, um in der Nähe von Jena ein Haus für die Bewegung zu erwerben. Dort soll ein nationales Zentrum entstehen, mit sozialen Angeboten, einem Sportraum, einem Tagungsraum und so weiter. Ein Lichtblick also für ein besseres Deutschland.

Die antideutsche Regierung Thüringens bekommt davon Wind und verhindert den Kauf. Dies könnte sie z. B. über Steuerverschwendung erreichen, indem das Land Thüringen Herrn Müller beim Kauf überbietet. Das Haus wird dann mit viel Steuergeld gekauft und verkommt zu einer Ruine, unter Umständen kann der antifaschistische Kongress dort noch kostenlos tagen oder schlimmeres.

Die Regierung Thüringens gibt dann alle Informationen, die sie beim Kampf gegen Herrn Müllers Freiheitsliebe gesammelt hat, an alle anderen Bundesländer weiter. So kann dann das Prozedere von anderen Ländern wiederholt werden, z. B. wenn Herr Müller sich für ein Haus in Sachsen interessieren würde.

So unglaublich das für Außenstehende klingen mag, aber derlei Aktionen gab es in der Vergangenheit bereits häufiger.

Deutsche wehrt Euch – Kämpft für die deutsche Nation

Die Repressionen und Bemühungen dienen dem oben genannten Zweck, dem „Kampf gegen Rechts“ und damit dem Kampf gegen das wahre und zukunftsorientierte Deutschland.

Dies muss allen Deutschen bewusst werden. Wir als Partei „Der III. Weg“ wollen diesen Kampf gegen die deutsche Nation beenden.

Alle Deutschen sind dazu verpflichtet, ihr Lebensrecht wahrzunehmen. Der „Kampf gegen Rechts“, die Repressionen gegen uns Deutsche, die Lügen und Verleumdungen rund um Deutschland müssen enden – jetzt!





1 Kommentar

  • Für die internationalistischen Kommunisten und die eher kapitalistischen Globalisten waren Nationale (und erst recht Nationalisten) schon immer die größten Feinde. Hinter beiden Gruppierungen stecken die gleichen superreichen Kapitalisten, Bankster, Illuminati, die die Völker entmachten (z.B. mit Enteignungen) und zerstören wollen (durch Wegzüchten der Identität, Vermischung, Massenivasion von Fremden, Geburtenverhinderung, Verdrängung). Noch nie haben Linke gegen die superreichen kapitalistischen Möchtegern-Weltherrscher protestiert. Sie werden von Ihnen finanziell unterstützt, auch Black Lives Matter. Karl Marx wurde im UK von Rothschild bezahlt. Nicht nur die Deutschen sind leider schon so verblödet, dass sie das kriminelle Politspiel nicht durchschauen und meinen, menschlich zu sein, wenn sie für die linke Völkermordpolutik der Illuminaten stimmen und also weiterhin die europäerfeindlichen Parteien wählen.

    Grenzstein 05.10.2020

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