Dessau: Nach Messerangriff – Nationale Streife vom „III. Weg“

In der Nacht zum Sonntag, den 27.09.2019 ist ein 25-jähriger Mann in der Weststraße attackiert und mit einem Messer am Gesäß verletzt worden. Mitglieder unserer nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg” führten daraufhin im Bereich “Leipziger Tor” und in “Mitte” eine Bürgerstreife in zeitlicher Nähe zum Tag der Deutschen Einheit durch.

 

Opfer im Krankenhaus

Die Polizei ermittelt nach dem feigen Angriff wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nach zwei Männern, die als ca. 1,80 Meter groß, etwa 20 Jahre alt und arabisch beschrieben werden. Einer trug einen orangefarbenen Rucksack bei sich.

Der 25-jährige Geschädigte wurde gegen 23.30 Uhr in der Weststraße in Höhe der Einfahrt zum Bowlingpark von zwei ihm unbekannten Männern angesprochen. Als er weiterging, hatte er plötzlich einen stechenden Schmerz im Gesäß verspürt und ist zu Boden gegangen. Er wurde mit der Stichwunde im Gesäß von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
In dem Areal der Tat wurde erst vor wenigen Monaten ein Mann mit einer Machete am Kopf verletzt.

 

„Der III. Weg“ für sichere Städte und Dörfer

Gewalt gegen Deutsche macht auch in Zeiten von Corona keine Pause und prägt weiterhin den Alltag in immer mehr deutschen Städten. Egal ob osteuropäische Diebesbanden oder Übergriffe von “Neubürgern” auf deutsche Landsleute, offene Grenzen und Multikultiwahn hinterlassen immer mehr negative Spuren im gesellschaftlichen Dasein.

 

 

Mitglieder und Unterstützer unserer Partei “Der III. Weg” gehen deshalb in unregelmäßigen Abständen auf Streifgänge im Stadtgebiet und leisten mit Infomaterial und persönlichen Gesprächen präventive Arbeit, um die Bevölkerung für mehr Acht- und Aufmerksamkeit zu sensibilisieren. Solange die Verantwortlichen der etablierten Politik die entstandene abstrakte Gefahr und die real stattfindenden Verbrechen durch ihr Festhalten an einer antideutschen Politik weiterhin möglich machen, muss da, wo es für uns möglich ist, Schutz und Widerstand geleistet werden.

Schweigen und Resignieren ist hierbei keine Option, selber aktiv werden und für mehr Sicherheit sorgen, bis sich die Verhältnisse auch politisch grundlegend geändert haben ist daher die notwendige Devise unserer nationalrevolutionären Bewegung.

 

Es geht um unsere Stadt, unsere Heimat und wir haben nur die eine.





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