Nachgereicht: Messerangriff durch Krawallasylanten!

Würzburg – Wie Polizei und Medien berichteten, randalierte ein Krawallasylant in der Asylkaschemme in der Veitshöchheimer Straße. Hierbei verletzte er einen Mitinsassen mit einer Glasflasche und griff noch weitere Insassen und einen Sicherheitsdienstmitarbeiter mit einem Messer an.

Am Abend des 23. September 2020 sollen ein 23-jähriger und ein 44-jähriger Asylant in Streit geraten sein. Bei dem Zwist soll der 23-Jährige den Älteren mit einer Glasflasche am Kopf verletzt haben. Anschließend griff er einen weiteren Insassen mit einem Messer an und ging damit auch gegen einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes vor. Glücklicherweise wurde durch den Messerangriff keiner verletzt.

Gegen den Krawallasylanten wird nun wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Vorläufig befindet sich der vorgeblich in seinem Heimatland verfolgte in Untersuchungshaft.

Die Strafe wird letzten Endes jedoch wohl genauso harmlos ausfallen, wie in ähnlich gelagerten Fällen und mit einer Abschiebung wird er Dank der Kuscheljustiz wohl nicht rechnen müssen. So oder so dürfen die Steuerzahler die Kosten für alles übernehmen.

Asylflut endlich stoppen!

Während die herrschende Klasse an ihrer Einwanderungs- und Überfremdungspolitik festhält und lieber ständig neue Unterkünfte eröffnet, anstatt die Asyl- und Ausländergesetze einzuhalten und zu verschärfen, fordert die Partei „Der III. Weg“ eine Eindämmung der Asylflut durch folgende Punkte:

  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrags über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern
  • Zentrale Unterbringung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleineren Ortschaften
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA und Israel, welche vielfach Flüchtlinge hervorruft.




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