Überfremdung und Ausländergewalt – Schweden schafft sich ab (+Videos) (Teil 2/2)

Araber-Clans und Gang-Gewalt beherrschen die Städte

Keine Woche vergeht mehr, ohne dass in Schwedens Städten Bomben explodieren. Mehr als 100 Mal waren 2019 die nationalen Bombenentschärfungskommandos nach Explosionen ausgerückt – mehr als doppelt so oft wie 2018. Henrik Häggström, ein Experte der schwedischen Verteidigungs-Universität, sagte in einem Interview mit dem Sender TV4, eine ähnliche Menge an Explosionen im Verhältnis zur Bevölkerung finde man außerhalb von Kriegsgebieten sonst nur in Afghanistan.

„Wir sehen international nichts Vergleichbares“, meinte auch der Chef der nationalen Polizei im November 2019 während einer Pressekonferenz in Malmö. Nur einen Tag später explodierte der nächste Sprengsatz in der Stadt und nur sechs Minuten später wurden in einem Restaurant zwei 15-Jährige niedergeschossen.

Hintergrund der Anschläge sind Bandenkriege ausländischer Clans, die um Macht und Einfluss kämpfen. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Löfven drohte deshalb 2018 sogar mit dem Einsatz der Armee – passiert ist seitdem nichts.

Am helllichten Tag, auf einer belebten Straße in einer Wohngegend in Malmö, erschossen 2019 drei Bewaffnete eine junge Ärztin. Sie hielt ihren Säugling im Arm, als die Mörder ihr mehrfach in den Kopf schossen. In Malmö wurden 2018 zwölf Personen bei insgesamt 47 Schießereien erschossen, in Stockholm elf und 2019 waren es vierzehn.

Im August 2020 starb eine zufällig vorbeigehende Zwölfjährige südlich von Stockholm, als sich rivalisierende Bandenmitglieder an einer Tankstelle gegenseitig beschossen.

Auch in Göteborg, Schwedens zweitgrößter Stadt, herrscht Alarmstufe Rot. Im August 2020 eskalierte der Konflikt zwischen den zwei dominierenden Banden. Die Gangs stellten Wegsperren auf, an denen bewaffnete und maskierte junge Männer Autos kontrollierten. Der Stadtrat des nordöstlich gelegenen Angered hat einen Sicherheitsdienst beauftragt, die Angestellte von Schulen, Altersheimen und anderen kommunalen Einrichtungen an den Arbeitsplatz eskortieren. Göteborgs Unterwelt wird seit langem durch den Ali-Khan-Clan beherrscht. Wie im Fall der in Deutschland ansässigen Clans handelt es sich um ein weitverzweigtes Netzwerk von Verwandten mit langem Strafregister, das von Waffenbesitz, Drogenhandel, Betrug, Drohung und Erpressung bis zu Misshandlung und Mord reicht. Oberhaupt ist ein 63-jähriger libanesisch-stämmiger Imam. Ein anderer Zweig der berüchtigten Familie soll übrigens in Berlin und in Nordrhein-Westfalen sein Unwesen treiben.

 

 

Anti-Rassismus und Politische Korrektheit machen das Land zur Beute

Immer öfter werden Polizisten und Polizeistationen von Bandenmitgliedern angegriffen. In Västerås wurde ein Gang-Mitglied verhaftet, nachdem es zwölf Schüsse auf das Haus eines Polizisten abfeuerte. In der gleichen Nacht wurde eine Polizeistation in Växjö mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Im Oktober 2017 wurde eine Polizeistation im südlichen Helsingborg durch eine starke Explosion beschädigt. Und im August des gleichen Jahres stach ein Mann im Zentrum von Stockholm auf einen Polizisten ein. Laut Informationen des Innenministeriums denken inzwischen 80 Prozent der Polizisten über eine Kündigung nach.

Schweden kennt eine Strafminderung für Jugendliche unter 21 Jahren, weshalb Minderjährige oft schwere Verbrechen ausführen und nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß sind. Eine europäische Vergleichsstudie kam 2018 zu dem Ergebnis, dass das Todesrisiko durch eine Schusswaffe für 15- bis 29-jährige Männer in Schweden zehnmal höher ist als in Deutschland. Neben den milden Strafen ist es das geringe Risiko, das die Gewalt weiter anfacht. Die Aufklärungsrate bei den Verbrechen der Gangs sei „skandalös“ niedrig, wie Gunnar Appelgren, Bandenexperte bei der Polizei, der Zeitung Aftenposten sagte. In Malmö etwa wurden in den letzten acht Jahren 38 mutmaßliche Gangmitglieder erschossen, aber nur sechs der Morde wurden bislang aufgeklärt.

Gleichzeitig verhindern staatlich verordneter „Anti-Rassismus“ und politische Korrektheit eine offene Debatte über die Probleme und deren Lösung.
Es schlug daher wie eine Bombe ein, als Vize-Polizeichef Löfving in zwei Interviews von einer zunehmenden Herrschaft zugewanderter Clans über das organisierte Verbrechen und einer ohnmächtigen Polizei sprach:

„Derzeit haben wir mindestens 40 auf Familienstrukturen basierende kriminelle Netzwerke in Schweden, sogenannte Clans. Ich behaupte, dass sie eindeutig mit dem Ziel nach Schweden gekommen sind, organisiert und systematisch Kriminalität zu betreiben.“

Die Clans hätten Einfluss auf kommunalem „und noch höherem Niveau“ gewonnen. Als Löfving im TV-Studio gefragt wurde, ob denn auch Clan-Angehörige Einfluss auf den Stockholmer Reichstag hätten, lautete seine Antwort: „Wir verfolgen das geheimdienstlich. Mehr kann ich nicht sagen.“

Der TV-Sender „SVT“ berichtete vor kurzem in einer Dokumentarserie von Mafia-Filz und Korruption in der Stadt Sigtuna. Beteiligt waren die sozialdemokratische Partei im Rathaus, ein Baukonzern und der Spitzenmann der in der Stadt stark vertretenen syrisch-orthodoxen Einwanderer. Es klang wie eine Mafiageschichte, einschließlich der „Beschaffung“ von Wählerstimmen unter den Ausländern für die sozialdemokratische Partei und ist doch traurige Realität in dem Land, das einst für Jahrhunderte im Ostseeraum eine Großmacht war.

 

 

 

Zum Nachlesen: Teil 1





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×