Heldengedenken des Stützpunktes Potsdam/Mittelmark

Ein leichter Wind fährt durch die Bäume. Die herbstliche Landschaft hat die Gräber der Toten eingedeckt. Der Anschein lässt vermuten, diese Menschen hier seien vergessen, doch der Schein trügt. Die Pflicht und unser Gewissen lässt uns diese Männer und Frauen nicht vergessen, auch wenn der heutige Zeitgeist uns entgegenschlägt. Wir erwidern dem Ganzen: Noch sind die letzten Deutschen nicht verschwunden. Wir tun es kund: Ihr starbt fürs Vaterland und gabt das kostbarste, Euer Leben, um Volk und Vaterland zu schützen. Wir folgen alle diesem einen Ruf, den Toten eine Stimme zu geben. Sie liegen zu tausenden in deutscher Erde, auch hier im beschaulichen Ort.

Die Soldaten bäumten sich auf, um die rote Soldateska aufzuhalten, doch vergebens. Sie waren es, die sich schützend vor Frauen, Kindern und Greisen stellten, wissend, das es ein Überleben für sie nicht geben wird. Sie waren es, die sich im Klaren darüber waren, dass sie das letzte Aufgebot sind, um das zu schützen,was sie lieben. Nicht jedem gelang die Flucht vor der roten Soldateska. Sie liegen geschändet, misshandelt und erschlagen in der kalten Erde. Fast scheint es, sie seien vergessen. Ihre Opfer und ihr Einsatz sind fast vergessen, geschuldet durch die jahrzehntelange Umerziehung. Ein ganzes Volk ist zum Tätervolk stigmatisiert worden. Deshalb wollen viele ausbrechen aus diesen Ketten und streben nach Neuem. Für die dekadente Konsummasse zählt die moderne, weltoffene Völkergemeinschaft, dadurch hält heute eine utopische Philosophie, fern jedes Lebensgesetzes, Einzug in die Köpfe der Menschen, auch wenn dies den eigenen Untergang bedeutet.

 

 

Noch gibt es die Männer und Frauen, welche die menschliche Größe und den Opfermut des Volkes nicht vergessen haben. Dafür werden wir beschimpft und verachtet. Es gibt nur noch wenige aus früheren Tagen, umso größer werden ihre Lügen. Der Lüge folgend werden die Aufrechten verfolgt. Zeiten, in denen man sich nur noch im Kleinen oder konspirativ treffen kann, sind die Zeichen unserer Zeit. Corona ist in Volkes Munde, doch vergisst dieses, dass alles nur einem dient, der Ablenkung von den wahren Gefahren. Die Masseneinwanderung, sowie die nahende Kollabierung des Systems verlieren an Bedeutung, sofern die Angst die Menschen lenkt. Heimat, Volk, Vaterland, Ehre und Nation sind die Grundpfeiler unseres Tuns und Handels. Jene Begriffe, die unseren Ahnen Ansporn waren, für das Morgen zu kämpfen. Wir sind heute, weil sie das Gestern waren. Was verstehen die Versager der Altparteien davon, wenn sie Volk und Heimat jeden Tag aufs Neue verraten. Den großen Betrug dieses Systems haben wir erkannt. Wir wollen nicht daran teilhaben. Niemals wird es gelingen, das Gedenken an unsere Helden, die Geschändeten und Gefallenen zu verhindern!





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