Heldengedenken in Wunsiedel wird abgesagt

Seit der Gründung im Jahr 2013, veranstaltet unsere Partei „Der III. Weg“ das jährliche Heldengedenken in der Märtyrerstadt Wunsiedel. Auch für den kommenden 14. November 2020, einen Tag vor dem Volkstrauertag, sollte die traditionelle Veranstaltung zum Gedenken an unsere gefallen Soldaten stattfinden. Doch wie schon zu anderen Versammlungen in diesem Jahr, hat auch die Behörde in der Fichtelgebirgsstadt massive Auflagen in Bezug auf das Coronavirus erteilt.

Der Landkreis gilt mit einem 7-Tage-Inzidenzwert mit 70,2 auf 100.00 Einwohnern als Risikogebiet. Das bedeutet, dass somit noch härtere Auflagen erteilt werden können. Unter anderem soll es nur eine Standkundgebung geben, die lediglich in der Zeit von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden soll. Außerdem muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und eine Mund- und Nasenbedeckung getragen werden. Auch eine Teilnehmerbegrenzung wurde beim Kooperationsgespräch festgesetzt. Diese Punkte sind für uns in keinster Weise akzeptabel und machen ein ehrwürdiges Gedenken undenkbar.

Nach Rücksprache mit mehreren Anwälten kam die Versammlungsleitung schweren Herzens heute zu dem Entschluss, das Heldengedenken in Wunsiedel abzusagen, da uns keiner der Anwälte in der momentanen Zeit Aussicht auf Erfolg vor einem Gericht zusichern kann. Hinzu kommt, dass schon die Anreise der Teilnehmer die Gefahr mit sich bringt, dass hohe Bußgelder einkassiert werden. Aktuell darf man im Auto nur mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und eines weiteren Hausstandes unterwegs sein. Das heißt, dass eine Anfahrt im KFZ mit drei, vier Freunden nicht möglich wäre, ohne bei einer Kontrolle, die in Wunsiedel definitiv stattfinden wird, eine Strafe auferlegt zu bekommen.

Geht an die Gräber – Wir sehen uns im Jahr 2021

Aufgrund der Entscheidung für dieses Jahr, rufen wir alle Nationalrevolutionäre auf, am 14./15. November 2020 in ihrer Region an die Soldatengräber und Denkmäler zu gehen und unserer tapferen Helden zu gedenken. Im nächsten Jahr werden wir uns wieder geschlossen in der Märtyrerstadt Wunsiedel einfinden!

Wir als Deutsche, welche auch in Zukunft deutsch sein wollen, werden auch dieses Jahr die Gefallenen unseres Volkes in den Mittelpunkt stellen und das Erbe unserer Väter bewahren. In disziplinierter Andacht werden wir unsere Helden in zahlreichen Regionen Deutschlands zum Volkstrauertag in unsere Reihen rufen und ihren Mut sowie ihre Treue in unsere Herzen tragen. Ihre unerschütterliche Entschlossenheit soll uns volkstreue Kräfte von heute beseelen, um den selbstlosen Opfermut unserer Ahnen in die jetzige Kampfzeit zu retten. Als leuchtendes Vorbild sollen sie uns im Streit für eine freie, selbstbestimmte und völkisch geprägte Heimat in Deutschland und Europa zur Seite stehen.

Ihre Kraft werde zu der unsrigen, ihre Treue sei unser Auftrag, ihre Ehre möge uns ewig verpflichtendes Vorbild sein!





  • Ich habe an dem Tag einen Ausflug auf die Kösseine unternommen. Bei der Gelegenheit, wenn ich schon in der Gegend war, wollte ich noch die Soldatengräber auf dem Wunsiedler Friedhof besuchen. Der Zutritt wurde mir dann allerdings von Ordnern verwehrt. Lächerlich! Unverichteter Dinge verließ ich dann das gut von Polizei bewachte und schick mit “Wunsiedel ist bunt” geschmückte Örtchen. Meine Grablichter fanden dann an anderen Denkmälern ihren Platz. Der Besuch der Gräber wird bei unbunterer Gelegenheit nachgeholt.

    Alexander 28.11.2020
    • Hallo Alexander, vielen Dank für Deinen Beitrag. Die Gedenkstätten unserer Ahnen sollten eigentlich Jedem zugänglich sein. Dass Dir hier der Zutritt verwehrt wurde ist eine Frechheit.

      App-06 29.11.2020
  • Könnt ihr nicht eine abgeordnete Einzelperson, einen zuverlässigen Kameraden, alleine mit Kranz und allem Nötigen, dort hinschicken und das Gedenken per Streaming live online stellen?
    Wenn dann die kommunistische Drecksregierung und ihre beauftragten Helfer zuschlagen, wird das gleich live dokumentiert!
    Die Begleitung dieser Person immer schön im Hintergrund halten, um dem System ja keinen Anlass für einen Übergriff zu geben, aber die Person trotzdem zu schützen.

    Heinz 05.11.2020
  • URSULA HAVERBECK IST FREI!!!

    Luise 05.11.2020

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