Plauen: Kundgebung gegen den Coronawahnsinn durchgeführt

Am verangenen Mittwoch haben Angela Merkel und die Ministerpräsidenten beschlossen, dass ab dem 2. November 2020 erneut zahlreiche Geschäfte schließen müssen. Der sogenannte zweite „Lockdown“ ist da.

Unsere Gaststätten, Fitnessstudios und zahlreiche andere Läden hat es schon zum ersten „Lockdown“ hart getroffen. Dennoch haben sie gekämpft und viel Geld für Belüftungsanlagen und Hygienerichtlinien ausgeben, doch nun wird ihnen ein weiteres mal mit der bloßen Faust ins Gesicht geschlagen.

Kurzerhand entschied sich unsere Partei „Der III. Weg“ , eine Kundgebung am Freitag, den 30. Oktober 2020, in Plauen durchzuführen. Unter dem Motto: „Das System ist gefährlicher als Corona! Zwangsmaßnahmen stoppen“, wurde diese am Wende-Denkmal durchgeführt.

In den Redebeiträgen von Rico Döhler, Stadt- und Kreisrat Tony Gentsch und Udo Sieghart wurden die katastrophalen Auflagen angeprangert. Keiner bestreitet, dass es diese Krankheit gibt. Und selbstverständlich sollten Risikogruppen geschützt werden. Aber die Vorgehensweise der Regierung steht in keinem Verhältnis zur Realität.

Doch welcher Plan steckt dahinter? Welche Motivation hat das System und im Allgemeinen die westliche Welt, durch solche Zwangsmaßen die Wirtschaft an die Wand zu fahren? Man kann hier mutmaßen und es gibt viele Theorien. Doch eins steht fest: In der Politik passiert nichts ohne Grund.

Ist der Plan vielleicht eine Neuordnung? Es ist bekannt, dass früher Kriege inszeniert wurden, um die Wirtschaft herunter zu fahren und um dann durch einen Neuaufbau ein Wirtschaftswunder künstlich zu erzeugen. Corona ist heute eventuell eine neue Form, um das Ziel zu erreichen.

Vielleicht bereitet man auch eine Währungsumstellung vor oder schafft dadurch in schnellen Schritten das Bargeld ab, dass den Herrschenden schon lange ein Dorn im Auge ist. Auch die Zwangsimpfung ist ein Punkt, den man nicht ausser Acht lassen sollte.

Ein Plan steckt dahinter, denn Fakt ist, bei den Sterbezahlen und dem ganzen Verlauf dieser Krankheit sind diese Verordnungen völlig überzogen.

Schaut man sich den Verlauf von Corona an und glaubt das, was uns täglich aufs Brot geschmiert wird, dann dürfte es nie wieder eine Normalität geben.

Damit es erst gar nicht dazu kommt, dürfen wir das alles nicht akzeptieren und müssen uns zur Wehr setzen.

Die meisten haben vergessen, dass die größte Macht nicht die Regierung hat, auch nicht die Polizei oder gar die Armee; sondern das Volk.

Alle Macht geht vom Volke aus und das ist nicht nur ein Spruch. Davor haben sie am meisten Angst und deshalb wird versucht, das Volk durch Lüge und Hetze zu spalten.

Wir dürfen uns von diesen Methoden nicht beeindrucken lassen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sie einen Keil zwischen uns treiben. Wir müssen wieder und wieder auf die Straße gehen. Wir müssen wieder und wieder offen über diesen Wahnsinn sprechen und den Feind klar beim Namen nennen.

Am vergangenen Freitag haben Bürger in Plauen Wut zu Mut umgewandelt und sind auf die Straße gegangen. Nun ist es höchste Zeit, dass die vielen anderen Vogtländer, die ebenfalls erkannt haben, was in diesem System los ist, ebenfalls den Mut aufgreifen und protestieren. Wer denkt, man könne durch Demonstrationen nichts mehr verändern, der unterschätzt die Macht, welches ein Volk besitzt. Deshalb schaut nicht länger weg und kämpft für eure Rechte und für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.





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