
Im Gebäude in der Via Napoleone III war von Anfang an Wohnraum für italienische Familien in Wohnungsnot vorgesehen. Dafür wurde die Bezeichnung O.S.A. (Occupazione a Scopo Abitativo = Besetzung mit Wohnungsziel) aus der Taufe gehoben. „Osa“ bedeutet auch „Wage (es)“.
Es folgten weitere Besetzungen in der ewigen Stadt: Casa d’Italia Parioli, Casa d’Italia Boccea und Casa d’Italia Torrino. Diese drei werden leider schnell von den Behörden geräumt, aber andere überlebten bis heute.
Die Stadtverwaltung, aber auch Parlamentarier, waren geschockt und viele forderten harte Konsequenzen. Wie so oft nutzten linke Terroristen dieses Klima und verübten einen feigen Bombenangriff auf die CasaPound-Bar Cutty Sark.
Die Jahre vergehen und pünktlich wiederholen sich die Forderungen nach Maßnahmen wie Verhaftungen, Räumungen und Repression. Die Besetzung in der Via Napoleone III verharrt aber weiter und bleibt eine beliebte Anlaufstelle für alle Italiener, die nicht kapitulieren möchten.
Regelmäßig werden Konferenzen mit verschiedensten Referenten abgehalten. Weitere Details dazu können im Interview mit Alberto Palladino gefunden werden.
Lunga vita ai sogni! Langes Leben für unsere Träume!













