Für ein ruhiges Hinterland! – Streife in Wurzen

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Nach einer spontanen Demonstration vergangene Woche in Wurzen riefen für den 4. Dezember 2020 Linksextreme aus dem Raum Leipzig zu einer Kundgebung in der Stadt auf. Da mit Übergriffen auf Deutsche zu rechnen war, führten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ im gleichen Zeitraum eine Streife durch.

 

Fehlgeschlagene linksextreme Inszenierung

Ein Bündnis mit dem Titel „Wurzen stellt sich quer“ hatte auf den Jakobsplatz mobilisiert. Der Aufruf wurde mit den reißerischen Worten „Keine Straße den Nazis“ und „Kein Fußbreit den Faschisten“ überschrieben und zeigt, dass es sich bei der Veranstaltung um einen Versuch der linksextremen Raumbesetzung handelt.

Bewusst wurde in dem Aufruf die Angst vor angeblich gewaltbereiten Nationalisten beschworen, so wird von „„Sportgruppen“ aus der rechtsextremen Szene“ gewarnt, die „Nicht unter einem Deckmantel, nicht unter den Worten Frieden und Freiheit“ in Wurzen sein werden und weiter hieß es „Am Freitag kommen also waschechte Neonazis“.

Wenig verwunderlich ist es, dass neben militanten Antifaschisten auch Mitglieder „Der grünen Jugend Leipzig“ und der „Linksjugend Westsachsen“ anwesend waren, welche übrigens ein Transparent mit der Aufschrift „Antifa bleibt Landarbeit“ stolz in die Kamera hielten. Teilnehmer der Kundgebung führten ansonsten noch 2 Bettlaken mit sich, die mit stumpfsinnigen Parolen vollgeschmiert waren.

Alles in allem kann die Veranstaltung als ein kompletter Reinfall bezeichnet werden. Nur knapp 70 Personen waren aus Wurzen, Leipzig und dem Umland angereist. Der Großteil der Teilnehmer war aus Leipzig mit dem Zug angereist. Fast alle Linksextremen waren bereits bei der Anreise mit Sturmhauben oder Schlauchtüchern vollvermummt.

Die mehrheitliche schwarze Kleidung auf dem sehr schlecht beleuchteten Kundgebungsort sorgte für den Rest. Die Außenwirkung war gleich null.

In 3 Redebeiträgen versuchten Redner, ihre krude Ideologie kundzutun und vor vermeintlichen Gefahren von Nationalisten zu warnen. Mitglieder unserer Partei konnten sich ein Lachen kaum verkneifen, als eine Rednerin fast flüsternd und mit weinerlicher Stimme vor der Gefahr von organisierten sportliebenden Deutschen schwadronierte und versuchte, namentlich bekannte Personen aus der lokalen „Kampfsport-Szene“ als den Teufel in Person darzustellen.

 

 

Weiß doch ein jeder aufrechter Mensch, wie wichtig körperliche Ertüchtigung ist und dass Gewalt nicht das Mittel der politischen Auseinandersetzung der Nationalisten in Sachsen ist.

Erst vor wenigen Tagen griffen hingegen Linksextreme nächtens einen politischen Gegner auf seinem Hinterhof an und verletzten ihn schwer.

Auch der Marsch der Linksextremen von und zum Bahnhof zurück unter den wachsamen Augen der Polizei verlief wenig erfolgreich. Dumpfe Parolen wie „Esst mehr Antisemiten“ verursachte bei den Anwohnern der Stadt Wurzen nur ein Kopfschütteln.

Und so bleibt von dem knapp 1 1/2-stündigen Schmierentheater nur eine hohe Rechnung für den Einsatz von Polizeikräften.

 

Fragwürdige Rolle der Presse

Wie nicht anders zu erwarten, lässt die lokale Systempresse eine objektive Berichterstattung vermissen. So verwendete sie z. B. Bilder einer Person mit dem entlarvenden Pseudonym „Roter Honigbaer“, griff bewusst Passagen aus dem linksextremen Aufruf auf, der vor „Sportgruppen“ warnte und berichtete einseitig über die Ereignisse im Zusammenhang mit den Demonstrationen vergangenes Wochenende.

Eine objektive und wahrheitsgemäße Berichterstattung sieht wahrhaft anders aus.

 

Staatliche Repression und Polizeiwillkür

Bereits am vergangenen Freitag ging das System gegen zwei Demonstrationen unter Beteiligung von Nationalisten in Wurzen sehr fragwürdig vor.

Im Anschluss an eine nicht angemeldete Hygienedemonstration hatten Nationalisten eine Spontandemonstration durchgeführt und waren unter dem Motto „Gegen Schikanierung nationaler Jugendarbeit“ lautstark durch die Straßen Wurzens marschiert. Anlass des spontanen Demozuges war die Indizierung einer sogenannten „Schulhof-CD“. Die Polizei hatte den friedlichen Marsch gestoppt und ermittelt seither gegen alle Teilnehmer. Ein typisches Vorgehen gegen politisch-engagierte Deutsche. Unter den bekannten Voraussetzungen war mit einem hohen Polizeiaufgebot zu rechnen und so war es dann auch.

 

 

Die gesamte Innenstadt wurde über mehrere Stunden von Polizeistreifenwagen im 5-Minuten-Takt durchstreift und es wurde versucht, alle Zugangspunkte zu der linksextremen Kundgebung hermetisch abzuriegeln. Durch dieses starke Polizeiaufgebot sollte jeglicher nationale Protest in Sicht- und Hörweite der Linksextremen unterbunden werden.

Während der linke Mob vermummt und laut gröhlend unter Blaulicht zum Bahnhof eskortiert wurde, wurden volkstreue Kräfte teils massiv in ihrer Bewegungsfreiheit eingegrenzt und nur aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes fragwürdigen Personenkontrollen unterzogen.

In Wurzen wurde wieder einmal deutlich, welch Geisteskind dieses System ist und welche Werte in dieser Republik gefördert und gefordert werden. Ein Schlag ins Gesicht eines jeden aufrechten Deutschen und der einheimischen Bevölkerung von Wurzen.

 

Der Antifa entgegentreten: Nationale Streife in Wurzen

Es ist erfreulich, dass es alle Repression zum Trotz kleinere Menschenansammlungen von Nationalisten gab, die zeigten, dass ihnen ihr Vaterland nicht egal ist und die durch ihre pure Anwesenheit dem System und dem linken Mob den öffentlichen Raum nicht unwidersprochen überließen.

 

Deutsche Sozialisten auf den Straßen von Wurzen

Wenn Nationalrevolutionäre aus der Deckung gehen, dann, um für ihre Heimat zu streiten und das Wohl ihre Landsleute zu bewahren. Aus diesem Grund gab es als Reaktion auf die Antifa-Kundgebung und die verbalen Bedrohungen in dem gleichen Zeitraum auch eine Aktion unserer heimatverbundenen Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ in Wurzen. So lief eine „Nationale Streife“ durch den Innenstadtbereich und das Viertel am Bahnhof, um auf eventuelle linke Straftäter reagieren zu können. Dabei kam es jedoch zu keinen besonderen Vorkommnissen.

Auch war es möglich, in Sicht- und Hörweite der Antideutschen zu kommen, welche zu diesem Zeitpunkt ein Lied abspielten, welches zur Abschaffung Deutschlands aufrief und deren pathologischen Selbsthass zum Ausdruck brachte.

Neben Linksextremisten stellt in der Stadt Wurzen auch Massenmigration ein Problem für viele Bürger dar und in der Bevölkerung existiert die verständliche Angst vor möglichen Übergriffen durch kriminelle Ausländer. Mit dieser Streife signalisierten die Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ somit auch an der Seite der Bürger zu stehen, wo die etablierte Politik versagt.

 

 

Wurzen bleibt deutsch!

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