Magdeburg: Roma-Familie bald abgeschoben

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Der Träger des Integrationspreises wird bald aus Magdeburg in die Heimat abgeschoben. Linksextreme, Migrationsverbände und Gutmenschen sind nun außer sich.

Roma-Familie bald wieder in ihrem Heimatland

Eine aus Serbien stammende Roma-Familie in Magdeburg, deren Kinder 2014 mit dem Integrationspreis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet wurden, steht kurz vor der Abschiebung aus der BRD. Die Familie und ihr Unterstützernetzwerk suchen nun Hilfe in der Öffentlichkeit.

Die Familie wendete sich mit einem Video-Hilferuf an die Öffentlichkeit. Der Versuch, einen herzerweichenden Appell zu senden und den Staat von der Umsetzung von geltendem Recht abzubringen, ist die klare Intention.

Gutmenschen und Linksextreme sind nun geschockt und versuchen durch wilde Solidaritätsbekundungen Druck auf die Bevölkerung und die Stadt Magdeburg selbst aufzubauen.

 

Asylflut stoppen!

Unsere Partei „Der III. Weg“ will die Überfremdung stoppen, um unsere Heimat als Land der Deutschen zu verteidigen.

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden.

Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

 

 

 

1 Kommentar

  • Eine ebenso perfide wie durchschaubare Masche von Drehofers Bütteln: 13jährige Vollbartträger aus Nafristan, Afghanistan oder weiß der Deibel woher kann, darf oder will man nicht über den Jordan schicken (ist geographisch gemeint). Da schnappt man sich eine Roma-Familie, wahrscheinlich haben sie nichts weiter auf dem Kerbholz, es gibt ordentlich Migrations-Blabla, vielleicht arbeitet der Vater sogar und die Kinder gehen zur Schule, es wird mehr oder weniger gut Deutsch gesprochen. Das wäre freilich die Ausnahme von der Regel, ist aber denkbar. Dazu gibts vermutlich ordentlich inszenierte „Systemmedienschelte“, mir leider wegen weitgehender Vermeidung selbiger entgangen. Jetzt weiß aber auch das aller-, wirklich allerletzte deutsche Schlafschaf, wie grausam und menschenverachtend, reaktionär, faschistisch usw. Abschiebungen sind. Schlafschaf, Zeit aufzuwachen…

    Jörg 23.12.2020
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