Kampagne „Freiheit statt Corona-Impfzwang“ gestartet

Das Jahr 2021 beginnt mit der größten Impfkampagne aller Zeiten. Ein in kürzester Zeit entwickelter RNA-Impfstoff, dessen Wirkungen und Risiken vollkommen unkalkulierbar sind und der zum ersten Mal überhaupt in dieser Form zum Einsatz kommt, soll auf schnellstem Wege an Milliarden von Menschen gegen eine Krankheit verimpft werden, deren Sterblichkeitsrate bei nicht mehr als 0,4% liegt. Die Presse jubelte über den Ende 2020 begonnenen Impfstart und ließ dabei alle Kritiker verstummen, die vor dem Einsatz eines kaum ausreichend getesteten Impfstoffes warnen. Bereits in Großbritannien hatten 3.150 von den ersten 100.000 geimpften Menschen mit derartigen Nebenwirkungen zu kämpfen, dass sie arbeitsunfähig wurden oder ärztliche und pflegerische Hilfe benötigten. Es ist nicht abzusehen, ob der in Deutschland eingesetzte Impfstoff nicht auch ähnliche Probleme mit sich bringt. Einige Ärzte, die sich eine Kritik am größten bisher dagewesenen Impf-Experiment erlauben, warnen vor noch schlimmeren, langfristigen Folgen, wie einer möglichen Unfruchtbarkeit oder Entzündungen des Rückenmarks, wie sie bei einer britischen Impf-Probandin im Herbst 2020 aufgetreten ist. Gerade bei älteren Menschen, die als erstes den Impfstoff erhalten sollen, ist nicht absehbar, ob die Nebenwirkungen der Impfung nicht ein höheres Sterberisiko verursachen, als das Corona-Virus selbst. Solche negativen Fakten blenden die Systemmedien komplett aus.

Derweil dürfen sich die Chefs der Pharmakonzerne auf Kosten der durchzuimpfenden Bevölkerung über sprudelnde Gewinne freuen. Biontech war im Oktober 2020, nur ein Jahr nach dem Börsengang, rund 20 Milliarden Dollar wert und damit drei- bis viermal so viel wie Lufthansa oder Commerzbank.

Nach einer repräsentativen Umfrage des Civey-Institus fürchten knapp 50% der Befragten „unvorhersehbare Risiken und Nebenwirkungen“. Ebenso gering war die Impfbereitschaft der Befragten einer von der COSMO-Studie erhobenen Umfrage Anfang Dezember 2020. Immer wieder hat die Bundesregierung beteuert, dass es keine Impfpflicht geben werde. Doch dass die Regierenden uns bei jeder Gelegenheit anlügen, ohne rot zu werden, haben sie oft genug bewiesen. Noch im Herbst letzten Jahres meinte Gesundheitsminister Jens Spahn schließlich auch, dass es keinen zweiten Lockdown geben würde. Jetzt planen die Herrschenden jedoch eine De-facto-Impfpflicht durch die Hintertür. Bereits in Frankreich gab es eine Gesetzesvorlage durch die Regierung, die Ungeimpften die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel untersagen soll. Auch dort wurde den Menschen noch im letzten Jahr versprochen, dass es keine Impfpflicht geben wird. Mittlerweile wird auch hier bereits darüber diskutiert, einen „digitalen Impfpass“ einzuführen, den nur Geimpfte mit sich führen dürfen und der erst den Zutritt zu Konzerten, Kinos, Fußballstadien, Hotels und die Reise per Flugzeug und Zug ermöglichen soll. Ungeimpfte, die um die eigene Gesundheit besorgt sind und kein Versuchsobjekt der Impf-Lobby sein möchten, sollen vom öffentlichen Leben weitestgehend ausgeschlossen werden. Das Corona-Regime will uns dazu zwingen, die Spritze bereitwillig mit allen ihren Folgen zu akzeptieren! Unsere Bürger- und Freiheitsrechte sind aber unverhandelbar und dürfen niemals um den Preis unserer Gesundheit zu bezahlen sein! Unsere Volksgesundheit ist kein Spekulationsobjekt!

Die Partei „Der III. Weg“ fordert daher:

  • die mediale und politische Hysterie über die Corona-Pandemie beenden!
  • Corona-Impfungen nur auf freiwilliger Basis!
  • keine Diskriminierung von Ungeimpften durch Impfpässe!
  • für die Beibehaltung aller bürgerlichen Freiheitsrechte und der Reisefreiheit für Ungeimpfte!
  • eine neutrale, sachliche Berichterstattung über Gefahren und Nebenwirkungen!
  • Verstaatlichung des Gesundheitswesens, um den Sparzwang in Deutschlands Krankenhäusern zu beenden sowie von Pharmakonzernen wie Biontech, deren Unternehmensethik allein dem Gewinn und nicht dem Wohl des Volkes dient
  • Aufbau einer Seuchenschutzbehörde, die im Falle einer wirklichen Pandemie mit ausreichend medizinischem Inventar für einen optimalen Schutz der Bevölkerung vorbereitet ist




  • Wer sich impfen lässt ist selber verantwortlich für evtl. auftretende Impfschäden. Wer durch schlechte Lebensgewohnheiten Vorerkrankungen hat (90% sind selbst verursacht) wartet nun auf eine Impfung, anstatt durch Eigenverantwortung sein Immunsystem zu stärken. Die Mehrheit der Menschen ist einfach zu weit weg von der Natur und wartet ständig auf Hilfe von außen. Opferdenken. Deshalb wird die Kampagne diese Leute nicht erreichen.

    Friedrich 01.01.2021
  • Kritik an den Coronamaßnahmen wäre erheblich wirkungsvoller, wenn sie sich mal auf das Konkrete beschränken würde anstatt – ganz genauso wie die Corona-«Macher» übrigens – sich ausgiebig darin zu ergehen, auf einer «ad ignorantiam»-Basis Panik zu schüren. Für die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung wird eine Corona-Impfung wenigstens noch vier bis sechs Monate lang überhaupt nicht möglich sein. Ausganssperren etc gibt es heute.

    RW 01.01.2021
    • Sowohl in Berichten, als auch in Flugblättern, die schon Zehntausendfach verteilt wurden sind, beziehen wir zu den Zwangsmaßnahmen Stellung. Außerdem ist jetzt der richtige Zeitpunkt, mit so einer Kampagne zu starten und nicht erst wenn es losgeht.

      Max 01.01.2021
      • Meiner Ansicht nach ist der richtige Zeitpunkt für eine solche Kampagne «nie»: Ich halte das für eine (evtl absichtlich) inszenierte Kampfhandlung auf einen Nebenkriegsschauplatz, die hauptsächlich den Effekt – um nicht zu sagen, den Zweck – hat, Leute mit harmlosem Blödsinn zu beschäftigen («digitaler Impfpaß» ist nichts weiter als die etwas salonfähigere Form von «implantierter Microchip» und es ist auch bekannt, wo all diese wilde Gerüchte herkommen: aus dem amerikanischen Internet) damit sie der Coronapolitik möglichst nicht ernsthaft in die Quere kommen.

        ZB wollen die Coronamacher selber gar keine Impfungen oder doch wenigstens keine wirksamen, denn dann müßten ja all die anderen Zwangsmaßnahmen entweder aufgehoben oder wenigstens neu begründet werden. Um ein Beispiel herauszugreifen: Der Befürworter der Zwangsmaskierung behaupten, daß ihr Zaubermittel gegen alle Infektionskrankheiten hilft und wollen es, ähnlich dem Sicherheitsgurt im Auto (wird immer mal wieder als Beispiel genannt) zu einer dauerhaften Einrichtung machen. Ähnliches gilt für alle anderen Fans von $sonstwas, das mit «Corona» als Universalbegründung auf einmal in den Bereich des Machbaren rückte, zB nächtliche Ausgangssperren und starke Reglementierung von Kneipenöffnungszeiten (insofern die überhaupt mal wieder öffnen dürfen).

        Hier könnte man sinnvoller mit Kritik ansetzen, als sich gegen eine zZt fiktive Impfpflicht zu wenden: Ähnlich wie die Massentesterei gekostet auch eine Massenimpfkampagne in erheblichem Umfang Geld. Außerdem wird sie für manche Leute auch gesundheitliche Folgeschäden nach sich ziehen, weil alle Impfungen das tun (und nicht wegen «verdeckter Genmanipulation» etc). Wenn das also ein Risko ist, daß wir eingehen müssen, welchen Gewinn haben wir davon? $Pharmafirma verdient sich dumm und blöd und sonst bleibt im Coronaland alles so, wie es Zzt ist, kann es ja wohl nicht sein.

        RW 01.01.2021
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