Schweiz: Pflegekräfte verweigern Impf-Experiment

Nur jeder zehnte Pfleger möchte sich derzeit gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Schweizer Bundesregierung fährt derzeit eine umfangreiche Kampagne zur Bewerbung der Coronaimpfung.

Ähnlich wie in der BRD sollen erst Risikopatienten und dann das Personal geimpft werden. Jedoch ist die Masse des Pflegepersonals nicht gewillt, die Impfung zu akzeptieren. Insbesondere weibliche Pflegekräfte verweisen auf das von einigen Experten vermutete Risiko weiblicher Unfruchtbarkeit durch die Impfung. Zudem wollen die Pflegekräfte insgesamt sich nicht zum „Versuchskaninchen“ für den unzureichend getesteten Impfstoff machen lassen. Bei den Bewohnern hingegen ist die Impfbereitschaft höher, sie liege bei 80%. Fraglich ist jedoch bei der hohen Zustimmung, zu welchem Anteil diese tatsächlich eigene Entscheidungen widerspiegeln oder lediglich jene des Vormunds. Als Reaktion auf die breite Impfskepsis soll die angebliche Sicherheit des Impfstoffs zukünftig stärker propagiert werden.

Schweizweit wird längerfristig auf Grundlage von Umfragen mit einer Impfquote von etwa 30 % bei Pflegekräften gerechnet. Würde man diese Quote auf die Gesamtbevölkerung übertragen, wäre diese natürlich trotzdem deutlich zu gering, um die von der Politik geforderte Herdenimmunität durch Impfung zu erreichen. Zudem ist die dafür notwendige sogenannte “sterile Immunität” unbewiesen und laut einigen Experten unwahrscheinlich. Sterile Immunität bedeutet, dass der Infizierte die Krankheit nicht weitergeben kann. Ohne sterile Immunität geben geimpfte Menschen die Krankheit weiter und sie kann somit nicht ausgerottet werden. Man kann dann vermuten, dass das Corona-Virus langfristig durch Mutationen die Wirkung der Impfung aufhebt, womit das Nutzen-Risikoverhältnis der Impfung nochmals schlechter zu bewerten ist. Zudem entfällt bei mangelnder steriler Immunität das wichtigste Argument für den Impfzwang.





  • Man kann alles mögliche vermuten, zB auch, daß der Mond grün und aus Käse ist, aber dadurch wird es nicht automatisch wahr oder auch nur sinnvoll.

    «Mutation» ist ein inhärenter Nebeneffekt von Reproduktionsprozessen auf Zellebene. Dabei handelt es sich um zufällig stattfindende Fehler bei der Synthese neuer Nukleinsäuren basierend auf als Bauanleitung fungierender, existierender Nukleinsäuren. Insofern sind «Mutationen» nicht etwas, daß ein Virus unternimmt (oder am besten auch noch steuert), sondern etwas, daß seine Nachkommen unkontrollierbar erleiden (genauso wie das für Zellen auch stattfindet).

    Die Idee hinter einer Impfung ist, daß köpereigene Immunsystem mit einem charakteristischen Bestandteil eines Pathogens in einer harmlosen Form zu konfrontieren. In Folge dessen «lernt» es, Antiköper (und T-Zellen) zu bilden, die Pathogene mit diesem charakteristischen Bestandteil eliminieren können, ohne daß das Risiko einer Erkrankung besteht (vereinfacht). Bei späterem Kontakt mit dem «echten» Erreger kann es diesen deswegen sofort effektiv bekämpfen wodurch eine Erkrankung entweder ausbleibt oder nur milde verläuft. Dieser «Trainingseffekt» (die «Wirkung der Impfung») kann von dem Pathogen nicht aufgehoben werden. Was allerdings passieren kann, ist, daß sich ein Pathogen durch zufällige Mutationen soweit verändert, daß diese Sorte Immunantwort gegen es nicht mehr wirksam ist, obwohl das Pathogen als solches funktionsfähig bleibt (da es sich bei Mutationen um kleine, zufällige Fehler handelt, haben die meisten gar keine relevanten oder höchstens negative Effekte).

    Hier kommt jetzt ein weiterer Effekt ins Spiel, nämlich die sogenannte «natürliche Selektion»: Wenn eine Mutation zufällig dazu führt, daß ein etwas (zb ein Virus) besser an seine Umgebung angepaßt ist, kann sich dieses etwas stärker vermehren, als die schlechter angepaßten anderen Varianten, deswegen wird es nach einer gewissen Zeit mehr «neue» als «alte» Variationen geben bzw die «alten» werden allmählich aussterben. Jetzt ist «Immunität gegen eine Immunantwort» natürlich etwas, das die Vermehrung eines Virus begünstigt, aber was sie noch viel mehr begünstigt ist «Harmlosigkeit für den Wirtskörper»: Erkrankt dieser schwer, sind die Vermehrungsmöglichkeiten des Virus stark eingeschränkt und wenn er gar stirbt erleiden alle enthaltenen Viren dasselbe Schicksal. Dh man kann erwarten, daß Sars-CoV2-Varianten nach und nach immer ungefährlicher für Menschen werden. Das kann man übrigens bei der sogenannte «zweiten Welle» bereits beobachten, denn es hat ein Vielfaches der Erkrankungen der ersten Welle gebraucht, um denselben «Krankenhausfüllstand» zu erreichen (laut aktuellen Zahlen der englischen Regierung hatte ist die Zahl der Erkrankten ungefähr um einen Faktor 4.7 gestiegen, bevor die Anzahl der Krankenhauspatienten wieder gleich war, verdoppelt hat sie sich, als die Zahl der Erkrankten um das 7.5-fache zugenommen hatte. Mittlerweile sind es ungefähr 11.7 mal soviele Erkrankte und die Anzahl der stationär behandelten Patienten hat sich noch nicht verdreifacht).

    RW 16.01.2021
  • Auszug FDA-Briefing BioNTech/Pfizer
    Final Analysis of Efficacy Without Evidence of Prior SARS-CoV-2 Infection
    For participants without evidence of SARS-CoV-2 infection prior to 7 days after Dose 2

    BNT162b2 N= 18.198
    Placebo N= 18.325
    (N= Personen)

    Aus der Impfgruppe haben sich 8 (trotz Impfung) infiziert.
    Aus der Placebogruppe 162.

    Schutzwirkung +154 aus insgesamt 36.523 Personen = +0,42%

    Von den Infizierten sterben OHNE Impfung etwa 1,6%, aber nur 13% der infiziert Verstorbenen sind unter 70 Jahre alt lt. RKI 12/2020. Bei dem marginalen Risiko und nicht erforschter Folgeschäden lässt sich kein Klardenker impfen. Und die älteren haben meist alle irgendwelche Vorerkrankungen oder nehmen Immunsuppressiva ein, was eine Impfwirkung stark vermindert.

    Gelbe Liste empfieht 2 Monate nach Impfung ncht schwanger zu werden. Die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC hat bis 18.12.2020 bei etwa 2,8% aller Impfungen “Health Impact Events” ausgewiesen. Also nach Impfung arbeitsunfähig, Arzt notwendig u.ä.

    Die bisherigen Totenmeldungen nach Impfung wurden natürlich alle auf die Vorerkankungen reduziert. Im Gegensatz zu den “an und mit” Verstorbenen des RKI.

    Max-S 15.01.2021

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