Nationalrevolutionäre in Neukölln

Aktivisten unserer Bewegung Der III. Weg begutachteten in einem Rundgang den Neuköllner Kiez im Westen Berlins. Mit einer Route durch den Rixdorfer Richardkiez wurde linksextremistische Propaganda entsorgt und manch politische Wandmalerei sinnvoll umgedeutet.

 

 

Anschließend wurde der als Drogenumschlagsplatz bekannte S+U-Bahnhof Neukölln begutachtet und bestreift. Etlichen Kommunisten ist bei unserem Anblick förmlich das Gesicht eingeschlafen, bei manch anderer zarten Seele setzte unmittelbar nach unserer Sichtung eine Schnappatmung ein. Zwischenfazit: man war sichtlich begeistert im stark überfremdeten und als Rückzugsgebiet für allerlei Linksextreme bekannten Neukölln, unsere kleine Schar Nationalrevolutionäre anzutreffen.

 

 

Durch den Körnerkiez ging es zum S+U-Bahnhof Hermannstraße, dieser war gestern Treffpunkt einer linksextremistischen Demonstration, die wieder reichlich Spuren im öffentlichen Raum hinterlassen hatte. Nachdem man hier, wie auch auf der gesamten Wegstrecke, Flugblätter zum Thema Mietenwahnsinn stoppen! und Stoppt den linken Terror!, persönlich an Deutsche verteilte und antideutsche Propaganda entfernte, ging es mit der Bahn zum S-Bahnhof Sonnenallee, um unseren Rundgang mit weiteren Flugblattverteilungen abzurunden.

 

 

 

In Neukölln heißt es wie im Rest von Berlin – Rotfront und Antifa zerschlagen!





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