Auch in Rostock: Türkgücü nicht willkommen!

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„Unser Stadion – unsere Regeln!“

 

Mehr als 2.000 Flugblätter, die sich gegen die linksextremistische Unterwanderung ganzer Fankurven und die wachsende Zahl von Migrantenvereinen richten, verteilten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel. Unmittelbarer Anlass für die Aktion war das Drittligaspiel des FC Hansa Rostock bei Türkgücü München.

Die wachsende Überfremdung ganzer Stadtteile schlägt sich auch in von Ausländern gegründeten Vereinen nieder. Allein in der Berlin-Liga (sechsthöchste Klasse), der 20 Klubs angehören, spielen mit Hilalspor, Türkspor, Türkiyemspor und Al-Dersimspor mittlerweile vier türkische Vereine.

Der von türkischen „Investoren“ hochgezogene Retorten-Klub Türkgücü München ist somit kein Einzelfall. Übrigens: Ob das Kalkül der Türkgücü-Verantwortlichen, bei den in der BRD aufhältigen Türken auf Widerhall zu stoßen, überhaupt aufgeht, ist fraglich. Die meisten von ihnen fühlen sich den Heimatvereinen wie Besiktas, Fenerbahce oder Galatasaray verbunden. Die Hinwendung zum Eigenen, hervorgerufen durch völkische Instinkte, zeigt sich auch hier. Und ganz klar gilt: Türkiye Türklerindir – Die Türkei gehört zu den Türken. Aber Deutschland gehört den Deutschen!

 

 

Und nicht nur nebenbei bemerkt: Dass sich regionale Verwurzelung, Tradition und Identität – gepaart mit sportlichem Erfolg – nicht ausschließen, zeigen die Beispiele Erzgebirge Aue und 1. FC Heidenheim. Beide Vereine spielen seit Jahren auf gutem bis sehr gutem Niveau in der 2. Bundesliga. Die dortigen Verantwortlichen sind bei sich selbst geblieben, wollten und wollen sich nichts erkaufen. Auch hier gilt das Sprichwort: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

 

 

Ein besonderes Anliegen war es den Aktivisten, in ihre Aktion auch die Ilja-Ehrenburg-Straße einzubeziehen. Noch immer ist die Straße nach dem sowjetischen Propagandisten und Mordhetzer benannt, der im 2. Weltkrieg zur Tötung von Deutschen und zur Schändung von Frauen aufrief.

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