Kanada: Trans-kritischer Vater inhaftiert

In der kanadischen Provinz Vancouver ist ein Mann inhaftiert worden, der seiner Tochter die Hormongabe im Rahmen einer Geschlechtsumwandlung verweigert und darüber mit der Presse gesprochen hat. Das Mädchen hatte sich mit 12 Jahren unzufrieden in ihrem Körper gefühlt. Der Schularzt stellte eine Transsexualität fest. Im Alter von 14 Jahren sollte mit der Hormongabe begonnen werden. Der Vater fand diese Entscheidung übereilt und lehnte sie daher ab. Er äußerte sich zu seinem Fall gegenüber der Presse. Nun wurde er dafür verurteilt, weil er dabei sensible Informationen, wie das tatsächliche Geschlecht des Kindes, angegeben haben soll.

 

Gender-Gaga in Kanada

Robert Hoogland ist ein Vater, der das Beste für sein Kind will. Er möchte sein Kind vor einer übereilten und gefährlichen Entscheidung schützen. Dafür kämpft er und wird daher vom kanadischen Staat eingesperrt. Doch der Reihe nach.

Im Alter von 12 Jahren fühlte sich Hooglands Tochter, im folgenden „Maxine“ genannt, in ihrem Körper unwohl. Der Schularzt attestierte ihr eine Transsexualität. Die Schule behandelte sie fortan als Jungen. Das Mädchen wollte daher im Alter von 14 Jahren mit der Hormongabe und damit der Vorbereitung zur Geschlechtsumwandlung beginnen. Die Mutter unterstützte die Entscheidung. Doch der Vater fand den Beginn verfrüht, wollte, dass seine Tochter erst später diese lebensverändernde Entscheidung treffen sollte. Über sein elterliches Mitbestimmungsrecht führte er lange Gerichtsprozesse. Doch letztlich entschieden die Gerichte, mit der Hormongabe könne fortgefahren werden. Mehr noch: Hoogland wurde dazu verdonnert, immer Maxines Wunschname, Geschlecht und Pronomen zu verwenden.

 

 

Doch Hoogland weigerte sich, die Anordnung des Gerichts zu befolgen. Unter anderem informierte er die Öffentlichkeit über eine Internetseite über seinen Fall. Dabei versuchte er auch mittels Crowdfunding Spender für seine enormen Gerichtskosten zu akquirieren. Weil er dabei Informationen Maxines „Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexuelle, geistige oder körperliche Gesundheit, ihren medizinischen Status oder Therapien“ an die Öffentlichkeit gegeben haben soll, wurde er nun inhaftiert. Erschwerend wurden ihm Aussagen zur Last gesagt, wie jene, dass sich ihre DNA trotz aller Experimente niemals ändern würde.

 

Gender-Wahn stoppen!

Der Fall von Robert Hoogland beweist, wie viel Macht linke Gender-Ideologen bereits gewonnen haben. Heute sitzen Transgender-Aktivisten offenbar bereits in den Gerichten und können von dort aus ihre Ideologie mit Gewalt durchdrücken. Dabei ist der Gender-Wahn vollkommen widernatürlich. Die Entscheidung zu einer Geschlechtsumwandlung zieht schwere gesundheitliche Folgen nach sich. Auf eine Hormongabe folgt oftmals eine Umwandlung der primären Geschlechtsorgane, die letztlich unter anderem zu Unfruchtbarkeit führt und ein hohes Komplikationsrisiko mit sich bringt. Deshalb sollten insbesondere Jugendliche vor einem solchen schweren Eingriff geschützt werden.

Auch in Deutschland greift der Gender-Wahn immer weiter um sich. Auch hierzulande kann bereits im Alter von 14 Jahren mit der Hormongabe begonnen werden. Die Hormonbehandlung wirkt pubertätshemmend und verhindert Stimmbruch, Bartwuchs, Brustentwicklung und den Beginn der Menstruation. Zudem wirkt sich die Hormonbehandlung auch auf das Körper- und Knochenwachstum aus. Dieses kommt vorzeitig zum Stillstand. Über Langzeitfolgen liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. In Deutschland planen die etablierten Parteien derzeit, dass bereits mit 14 Jahren auch gegen den Willen der Eltern Geschlechtsumwandlungen durchgeführt werden können.

Die Partei „Der III. Weg“ spricht sich gegen den Gender-Wahnsinn aus. Insbesondere Schulen und Medien müssen von Gender-Propaganda befreit werden. Es geht um die Gesundheit unserer Kinder! Staatlich-finanzierte Kampagnen, die diesen Unfug befeuern, müssen gestoppt werden! Gesunde und natürliche Familien müssen gestärkt werden!





1 Kommentar

  • Vancouver ist eine Stadt, keine Provinz.

    Trotzdem, guter Artikel!

    fdgb 01.04.2021

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