Lüttich: Plünderungen und Attacken nach BLM-Demonstration

Vorsicht AusländergewaltNach einer „Black Lives Matter“-Demonstration in der wallonischen Stadt Lüttich ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Ein bis zu 300-köpfiger Mob plünderte und attackierte Geschäfte. Es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, 36 Polizisten wurden verletzt, neun mussten im Krankenhaus behandelt werden. Anlass der Ausschreitungen war die Verhaftung einer kongolesischen Frau, die eine „rassistische Behandlung“ durch die Polizei beklagt hatte. Polizeisprecher haben die Vorwürfe zurückgewiesen.

 

Massive Ausschreitungen in Lüttich

Die sogenannte „Black Lives Matter“-Kampagne ist längst in Europa angekommen und zeigt auch hier ihre hässliche Fratze. Seit dem vergangenen Jahr kommt es überwiegend in den USA zu schweren Ausschreitungen durch mehrheitlich schwarze Gangs, unterstützt durch die linksextreme Szene. Nicht selten kommt es auch zur gezielten Jagd auf Weiße. Dabei beklagen die „BLM“-Aktivisten einen vermeintlichen latenten Rassismus in der Gesellschaft. Selbst unbestätigte Gerüchte reichen aus, um Rassenunruhen auszulösen.

 

 

Ein solcher Fall hat sich nun in Lüttich ereignet. Lüttich ist die zweitgrößte Stadt der Wallonie, dem französischsprachigen Teil Belgiens. Es ist eine traditionelle Arbeiterstadt mit einem hohen Ausländeranteil. Lüttich ist eine der Zentren der Muslime in Belgien, deren Zahl im gesamten Land bereits im Jahr 2011 eine Million betrug. Sie stammen mehrheitlich aus der Türkei und aus Marokko, aber auch aus dem Kongo und Algerien.

Bei dem aktuellen Fall behauptete eine Frau aus dem Kongo, in den Medien als „Tania“ betitelt, sie wäre von der Polizei rassistisch behandelt worden. „Tania“ gibt an, dass sie einer Frau helfen wollte, die sich in einer medizinischen Notlage befand. Dabei sei sie von der Polizei mit einem Schlagstock angegriffen worden. Außerdem sei sie im Polizeigriff beinahe erstickt. Videoaufnahmen zeigen, wie die Frau zu Boden gedrückt wurde. Die Polizei dementierte jegliche Rassismus-Vorwürfe. „Tania“ soll zuvor die Polizisten angegriffen und gebissen haben. Der Einsatz sei daher gerechtfertigt gewesen.

 

 

Dessen ungeachtet versammelten sich Hunderte Demonstranten zu einem „Black-Lives-Matter“-Aufmarsch. Nach zunächst friedlichem Verlauf kam es zu Ausschreitungen, als etwa 200 bis 300 teils vermummte Männer Läden und Polizisten attackierten. Dabei nutzten die Angreifer Wurfgeschosse und Tränengas. Unter anderem wurde ein McDonalds-Schnellimbiss geplündert. Videoaufnahmen zeigen auch die Plünderung von Modegeschäften. Bei den Ausschreitungen wurden 36 Polizisten verletzt, neun davon so schwer, dass sie anschließend im Krankenhaus behandelt werden mussten. Letztlich gelang es erst einem Großaufgebot der Polizei unter Zuhilfenahme von Wasserwerfern, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Kriminelle Ausländer raus!

Vorfälle wie in Lüttich oder nur wenige Tage zuvor in Lyon zeigen die Realität in der multikulturellen Gesellschaft auf. Über Jahre konnte sich ein Schmelztiegel aufbauen, der nun einem Pulverfass gleicht. Bei jeder Gelegenheit kann das Fass explodieren. Diese Ausschreitungen sind vielleicht nur ein Vorgeschmack auf das, was uns in Europa noch bevorsteht. Während die weiße Bevölkerung in Europas Städten abnimmt, steigt der Anteil an Einwanderern. Dies liegt nicht allein an der Migrationspolitik führender europäischer Politiker, sondern auch an den unterschiedlichen Geburtenraten von Weißen und Nicht-Weißen. Während Afrikaner und Araber exorbitant hohe Geburtenziffern haben, bekommen Weiße nur wenige Kinder. Ermutigt durch eine liberale Politik, vertreten von gewissenlosen Politverbrechern, wächst das Selbstbewusstsein und die Anspruchshaltung der Migranten.

Wenn Europa nicht bald aus seinem Dämmerschlaf erwacht, ist es zu spät. Dann steht den kommenden Generationen der europäischen Völker eine düstere Zukunft bevor. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, die Reißleine zu ziehen. Die Politik muss endlich die Interessen der europäischen Völker wieder in den Vordergrund stellen. Die Partei „Der III. Weg“ steht für einen solchen Kurswechsel in der deutschen Politik. Wir fordern die konsequente Ausweisung krimineller und arbeitsloser Ausländer. Wir wollen, dass sich Szenen wie in Lüttich oder Lyon nicht auch in deutschen Städten abspielen. Daher ist es an der Zeit, zu handeln!

 

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Für`s Vaterland? Bereit!
Für`s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





1 Kommentar

  • Können wir dieses Geburtraten-Märchen nicht endlich mal beerdigen? Der Grund warum «Weiße» «wenige Kinder bekommen» heißt «Antibabypille». Und nichts weiter. Es ist noch gar nicht solange her, daß Adenauer «Kinder bekommen die Leute immer» verkündet hat.

    RW 20.03.2021

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