Nachgereicht: 8. Mai – Ehrendienst von Aktivisten des Stützpunktes Nürnberg/Fürth

Wie in vielen Teilen Deutschlands machten sich am 8. Mai auch Aktivisten des Stützpunktes Nürnberg/Fürth auf, um ihren Ehrendienst an den Denkmälern abzuleisten. Als Örtlichkeit hatte man zum einem das Kriegerdenkmal in Sulzbach-Rosenberg auserkoren, während ein anderer Trupp in Nürnberg Gräber und ein weiterer im Landkreis Fürth ein Denkmal reinigte.

Das 1929 in Sulzbach Rosenberg ursprünglich für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs angelegte Denkmal wurde auf den Resten eines mittelalterlichen Bergfrieds erbaut, es thront auf dem Rosenberger Schlossberg über der Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das imposante Monument als Gedenkstätte für beide Weltkriege genutzt und im Sockel nachträglich die jeweiligen Jahreszahlen angebracht.

Auf dem Nürnberger Südfriedhof wurde ebenfalls Grabpflege betrieben. Auf den zehn Gräberfeldern sind mehrere tausend gefallene Soldaten beider Weltkriege und viele zivile Opfer der alliierten Terrorbombardements begraben.

An den Gräbern und Denkmälern angekommen, jäteten die Aktivisten unserer Partei zunächst das Unkraut, das in den Fugen der Steinplatten oder zwischen den Gräbern wucherte.  Verunreinigungen rund um die Gräber und Ehrenmäler wurden mit flinker Hand präzise beseitigt. Als die Reinigungsarbeiten abgeschlossen waren, legte man noch den „Letzten Wehrmachtsbericht“ ab, entzündete Kerzen und gedachte der vielen tapferen Deutschen, die damals im Krieg ihr Leben gelassen hatten.





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