Flugblattverteilung nach linksextremen Ausschreitungen in Grünwald

Am Vorabend des 01. Mai wollten Münchner Linksextremisten eine Demonstration unter dem Motto „Meet The Rich“ im Nobelvorort Grünwald abhalten. Doch nach wenigen Metern war Schluss: Aufgrund von Angriffen auf Polizisten und Verstößen gegen die „Corona-Schutzmaßnahmen“ wurde die Demonstration umgehend beendet. Mehrere Polizisten wurden verletzt. Die linksextreme Szene hat sich vor Ort keine Freunde gemacht und gezeigt, wofür Antideutsche tatsächlich stehen: für Gewalt und Zerstörung. Münchner Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ nutzten daher die aufgeheizte Stimmung in Grünwald, um über die Förderung der linksextremen Szene durch die Stadt München aufzuklären. Auf viel Zustimmung stießen dabei die mitgebrachten Flugblätter „Linksextremisten in München – Raus aus unserer Stadt!“

Rote Krawall-Tour floppt und wird zum Kurzausflug

Unter dem Motto „Meet The Rich – 1. Große Umverteilungsparade“ wollte Münchens linksextreme Szene eine Kampfansage an die Bourgeoisie im noblen Grünwald machen. Die linken Träume vom Kommunismus und von Enteignungen sollten also dorthin getragen werden, wo die Reichen leben. Grünwald ist eine äußerst wohlhabende Gemeinde, in der hinter dicken Hecken BMW- und Siemens-Manager, Bayern-Spieler und sonstige Prominenz leben. Vollmundig wurde daher angekündigt, den “Protest dort auf die Straße zu bringen, wo es am dringendsten nötig ist”. In der marxistischen Klassenkampf-Theorie stellen schließlich alle „Besitzenden“ den „Klassenfeind“ dar.

Ein „breites Bündnis“, extra für die Demonstration gegründet, sollte daher durch den Ort ziehen. Tatsächlich reisten lediglich etwa 150 Linksextremisten mit der Straßenbahn an. Beteiligt waren unter anderem Kleinstgruppen wie die „Antisexistische Aktion“, das „Antikapitalistische Klimabündnis“ oder „antifascist action“. Versammlungsort war zunächst der Grünwalder Marktplatz. Hier hielt der Versammlungsleiter Elia Linde eine Rede, in der er davon sprach, dass Corona die Arbeiter härter treffe, als Reiche. Freilich, in einer Villa mit großem Garten lässt sich leicht von #Stayathome reden, während man sich in einer kleinen Wohnung wie in einer Zelle vorkommt. Doch darum ging es Linde offenbar nicht: Wenn es nach ihm ginge, sollten die Fließbänder still stehen und der Arbeiter ganztags daheim bleiben.

Während die linksextreme Szene mit roten Fahnen mit Hammer- und Sichel-Symbolik hantierte, schwadronierte eine antideutsche Aktivistin von der „Kleinfamilie im Kapitalismus“, die ein „patriarchales Konzept“ darstelle. Danach setzte die Szene zu einer Demonstration an, die an den Villen vorbeiführen sollte. Doch bereits nach 50 Metern war Schluss. Abstände waren offenbar nicht eingehalten worden. Es kam zu Angriffen auf die Polizei, weswegen Schlagstock und Pfefferspray eingesetzt wurden. Vier Personen wurden festgenommen, es gab Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigungen. Sechs Linksextremisten wurden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt. Drei Polizisten waren verletzt worden.

Bei den Grünwaldern stieß der Demonstrationszug erwartungsgemäß auf wenig Zustimmung. Während die Linksextremisten Parolen wie „Bonzen in die Produktion“ oder „Wir enteignen euch alle“ skandierten, konterten auch die Ortsbewohner. Eine Dame schrie „Arbeiten, Arbeiten“. Ein junger Mann rief fröhlich „Ja, ich bin ein reicher Schnösel“ und ließ den Sektkorken knallen. Ein anderer schrie: „Ich will einen neuen Rolex-Laden“.

In München gefördert: Die linksextreme Szene

Im rot-grün-regierten München wird die linksextreme Szene kräftig gefördert. So gibt es in der Universitätsstadt zahlreiche Lokale und Zentren, in denen antideutsches Gedankengut vermittelt werden kann. Eines der bekanntesten Immobilien ist das „Kafe Marat“. Das „autonome Kulturzentrum“ will nach eigenen Angaben „für mehr Krach und Unordnung in unserer Stadt“ sorgen. Hierfür wird der Trägerverein mit 30 000 Euro im Jahr aus städtischen Haushaltstöpfen subventioniert. Das „Ligsalz 8“ im Münchner Westend hingegen sieht sich als „Syndikatshaus“. In dem „selbstverwalteten“ Gebäude finden politische Veranstaltungen wie der „Talk mit der No Border Kitchen Lesvos“ statt.

Unweit von der Immobilie in der Ligsalzstraße befindet sich das „Haus mit der roten Fahne“. Hier schwelgen Steinzeitkommunisten in sowjetischen Erinnerungen und schwärmen von Stalin, Lenin und Mao Tse-tung. Ihr Vermieter: die städtische Wohnungsgesellschaft GWG. Obwohl der Mietvertrag des Trägervereins „Verlag das freie Buch“ Ende 2016 ausgelaufen ist, ermöglichten SPD, Grüne, Volt und Rosa Liste den Kommunisten den weiteren Aufenthalt. In einem Dringlichkeitsantrag betitelten die „Sozialdemokraten“ das „Haus mit der roten Fahne“ zu einem „historisch-kulturellen Zentrum der Stadtteil- und Arbeiterkultur“.

Hintergründe, die wenigen Münchnern und wohl auch nur wenigen Grünwaldern bekannt sein dürften. Um darüber aufzuklären und den Widerstand gegen die staatliche Fürsorge für Linksextremisten zu stärken, verteilten Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern in Grünwald Flugblätter. Dabei wurde auch das persönliche Gespräch gesucht. Eine Frau hoffte, die Linksextremisten würden im kommenden Jahr nicht wiederkommen. Eine weitere Dame war noch sichtlich geschockt, weil sie das antideutsche Treiben von Nahem betrachtet hatte. Insgesamt zeigten sich freundliche Grünwalder sehr erfreut über die nationalrevolutionären Flugblätter der Partei „Der III. Weg“. Als einzige Kraft in München vertritt die Partei „Der III. Weg“ sowohl dezidiert antikapitalistische Positionen, als auch einen klar anti-kommunistischen Kurs. Insbesondere im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl im September ist es daher wichtig, auf die deutsche Alternative zum gegenwärtigen System aufmerksam zu machen.

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





1 Kommentar

  • Faktisch falsch! Erst nachdem die Demonstranten anhielten gerieten sie und die Polizei aneinander.

    wirdehnichtveröffentlicht 25.05.2021

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