Plauen: Ausländischer Tankstellenräuber erneut vor Gericht

Anfang 2020 wurde die Aral-Tankstelle in der Hammerstraße von drei Personen überfallen. Einer der Täter: ein damals 19-jähriger Afghane. Für diese Tat erhielt er im Herbst des vergangenen Jahres eine Strafe von drei Jahren und drei Monaten ohne Bewährung. Nun stand der ausländische Straftäter erneut vor Gericht.

Wenige Wochen vor dem Raubüberfall kam es in der Stadt-Galerie zu einer Auseinandersetzung mit dem Sicherheitsdienst vor Ort. Als im Anschluss die hinzugerufenen Polizeibeamten die Personalien aufnehmen wollten, wehrte sich der Afghane, bespuckte die Einsatzkräfte und versuchte mit seinen blutenden Händen den Beamten ins Gesicht zu fassen. Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erhielt er nun weitere drei Monate Haft. Die bestehende Haftstrafe aus dem Überfall wurde vom Landgericht in Zwickau auf insgesamt drei Jahre und sechs Monate ausgeweitet.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Ausländerrückführungsprogramm statt Integrationsirrsinn!

Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes. Nur ein kontinuierlicher Abbau der Ausländerbeschäftigung durch die vorrangige Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die gleichzeitige Rückführung aller arbeitslosen außereuropäischen Fremdländer kann die Überfremdung stoppen. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.

 





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