Wetterleuchten #06 – OB-Kandidat Zenner (CDU) bestätigt Problem mit Ausländerkriminalität

Am 13. Juni wählt Plauen sein neues Stadtoberhaupt. Am Sonnabend, den 29. Mai 2021, fand dazu eine Podiumsdiskussion mit allen Kandidaten vom Online-Magazin Spitzenstadt.de statt. Unter anderem ging es um die Sicherheit in unserer Stadt.

Als der Moderator von Spitzenstadt.de zu dem Thema Steffen Zenner von der CDU befragte, antwortete dieser u.a. wie folgt:

„…ich sehe das sehr sehr kritisch was hier passiert ist, …ich muss es deutlich sagen, hier lässt uns die Politik im Stich, …wer sich als Migrant hier daneben benimmt, hat einfach sein Bleiberecht verwirkt und den muss man dann auch dahin schicken, wo er herkommt. Wer Gewalt und Zwietracht auf unsere Straßen bringt, der soll bitte auch dorthin gehen, wo Gewalt und Zwietracht herrschen.“

Steffen Zenner hat am Sonnabend als Sozialbürgermeister von Plauen und somit als ein Stadtvertreter offiziell bestätigt, was wir vom „III. Weg“ – Vogtland seit 2015 aussprechen – Plauen hat ein massives Problem mit Ausländerkriminalität. Doch die Wurzel allen Übels ist die katastrophale und skrupellose Politik der etablierten Parteien. Die Warnungen, Fakten und Forderungen unserer Partei „Der III. Weg“ sind somit im Rathaus der Stadt angekommen.

Einst war Plauen als Stadt der Spitze bekannt. Doch seit Ausbruch der Asylflut und dem damit verbundenen extremen Anstieg der Kriminalität, betitelten Zeitungen unsere Heimat als „Plauen – Stadt der Gewalt“. Die Gewaltkriminalität hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist um 75 Prozent in die Höhe geschossen. 52,4 Prozent, also über die Hälfte aller Tatverdächtigen, waren im Jahr 2019 Ausländer, und das bei einem Bevölkerungsanteil von ca. sieben Prozent.

Auch ich habe mir die Podiumsdiskussion angeschaut und traute meinen Ohren nicht. Ist es doch vor allem die Forderung vom „III. Weg“, dass kriminelle Ausländer unverzüglich abzuschieben sind, die der Verfassungsschutz als Begründung für eine Überwachung heranzieht. Auch die Systemmedien greifen diesen Punkt, der fest im Parteiprogramm verankert ist, immer wieder auf, um unsere Mitglieder und Sympathisanten als Rassisten und Nazis zu diffamieren.

Auch wenn Steffen Zenner klare Worte ausgesprochen hat, muss jedoch ein Jeder genau wissen, wie damit umzugehen ist. Gerade seine CDU unter Angela Merkel ist mitverantwortlich dafür, dass unsere Grenzen u.a. für Scheinasylanten, Vergewaltiger und Mörder aus aller Welt geöffnet wurden und kaum Abschiebungen stattfinden. Die gestern getroffenen Aussagen sind somit nichts weiter als Wahlkampfpropaganda. Zenner hätte als Sozialbürgermeister schon lange konsequent durchgreifen können. Auch dass er weiterhin Mitglied der CDU ist und sogar als Kandidat für diese Verräterpartei zur OB-Wahl antritt, zeigt ein weiteres Mal, wie die Etablierten in einem Wahlkampf versuchen, mit schönen Worten und Parolen Bürger davon zu überzeugen, sie zu wählen.

Andreas Ernstberger, der als parteiloser Kandidat antritt, platzte nach der Aussage von Steffen Zenner zu recht der Kragen. Als verlogen und Wahlkampfgetue betitelte er die Worte des CDU-Kandidaten.

Taten statt Worte

Während die Altparteien lediglich vor Wahlen den Kontakt zu den Bürgern suchen und mit leeren Wahlversprechen auf der Matte stehen, setzen wir uns von der Partei „DER III. WEG“ tagtäglich für unser Volk und unsere Heimat ein.

Wir fordern:

Asylflut stoppen!

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Dauerhaft erwerbslose Ausländer abschieben!

Das Gleiche gilt für Einwanderer, die gezielt die deutsche Sozialgesetzgebung ausnutzen. Mehr als jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist Ausländer, wobei auch hier die Fremdländer mit deutschem Pass genauso wie Asylanten nicht eingerechnet sind. Dauerhaft erwerbslose Ausländer sind auszuweisen, da sie ebenfalls – wie illegale und kriminelle Fremdländer – das Gastrecht missbraucht haben.

Ausländerrückführungsprogramm statt Integrationsirrsinn!

Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes. Nur ein kontinuierlicher Abbau der Ausländerbeschäftigung durch die vorrangige Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die gleichzeitige Rückführung aller arbeitslosen außereuropäischen Fremdländer kann die Überfremdung stoppen. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.

Setzen auch Sie sich für ein sicheres Vogtland ein und werden Sie Förderer! Immer wieder wird uns die Frage gestellt, wie unsere Partei unterstützt werden kann. Als Förderer binden Sie sich nicht an eine aktive Mitgliedschaft und entscheiden selbst, ob Sie unsere Arbeit aktiv oder passiv unterstützen möchten. Ab 6 Euro monatlich können auch Sie einen wichtigen Beitrag leisten, denn mit jedem Euro mehr können weitere Flugblätter gedruckt und Aktionen abgehalten werden. Leisten Sie Ihren Beitrag und werden Sie Förderer! Es geht um unsere Heimat. Wir haben nur diese Eine!

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  • Das Problem besteht schon. Doch wie schon im Bericht richtig geschrieben, ist die Wurzel allen Übels diese volksfeindliche Politik.

    Mike 02.06.2021
    • Es ist nicht immer leicht zu verstehen was ich da schreibe.
      Mit dem Satz meine ich, wenn wir nicht eine Deutschen feindliche Regierung hätten, würde man hier keine kriminellen willkommen heißen.

      Wilhelm 05.06.2021
  • Wenn man es genau nimmt haben wir kein Problem mit Kriminellen Ausländern, sondern nur ein Problem mit unserer, von wem auch immer gewählten Regierung.

    Wilhelm 02.06.2021
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