Kundgebung für George Floyd und asylkritischer Stadtspaziergang in Dessau

Aktivisten des Stützpunkts Mittelland unserer nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg” verteilten hunderte asylkritische Flugblätter bei Stadtspaziergang in Dessau. Anlass war eine Kundgebung für verurteilte Verbrecher wie George Floyd und Oury Jalloh.

 

Der III. Weg auf Feindgebiet

In Dessau fand durch Aktivisten unserer Partei “Der III. Weg” ein gut zweistündiger Stadtspaziergang gegen Asylmissbrauch und ausländische Straftäter statt. Hunderte Flugblätter konnten verteilt und unsere Standpunkte zum Asylmissbrauch, Massenmigration und Ausländergewalt verdeutlicht werden.

Die Aktion fand im selbsternannten “Antifa-Area” Dessau-Nord statt. In diesem Bereich gibt es immer wieder linksextreme Propaganda und Rückzugsräume für selbsternannte Antifaschisten. Roter Terror und Ausländergewalt bleiben aber nicht unbeantwortet. Auch in Dessau haben Deutsche das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und eine eigene Meinung.

 

 

Unsere Partei steht zu unserer Heimat und all dem, was damit untrennbar verbunden ist. Und so zeigten unsere Aktivisten und Aktivistinnen offensiv Präsenz und besuchten z. B. mehrere Treffpunkte von Linksextremen. Beim Verteilen der Flugschriften zeigte sich aber deutlich, dass der Bezirk nicht so verloren ist, wie er scheint, und dass es noch Deutsche mit wachem Verstand und klaren Herzen gibt.

 

Antifaschistische Kundgebung wird zur Lachnummer

Linksextreme veranstalteten wenige Zeit später eine Kundgebung für die Kriminellen George Floyd und Oury Jalloh vor dem Polizeirevier. 2 Redner stilisierten beide tote Neger zu Märtyrern und schwadronierten von der angeblichen diskriminierenden Vorherrschaft der “Weißen”.

Die Mobilisierung verlief aber schlecht und so waren nur ca. 2 dutzend Personen anwesend. Nach weniger als 2 Stunden war der Spuk auch schon wieder vorbei. Die Außenwirkung dürfte wegen der hohen Polizeipräsenz und dem schlechten Kundgebungsort gleich Null sein.





1 Kommentar

  • Mit solchen Auftritten glauben sie an ihre Macht, aber das macht sie berechenbar und wenn die ganze Sache nicht so traurig wäre könnte man drüber lachen.
    Und der dritte Weg auf Feindgebiet? Würde ich nicht so sehen, eher auf Deutschem Boden.

    Wilhelm 02.06.2021

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