München-Maxvorstadt: Steuergeld für ungenutztes Asylheim verschwendet

2016 eröffnete die Stadt München das „Vorzeigeprojekt“ Young Refugee Center (YRC) in der Nähe des Hauptbahnhofs. Das siebenstöckige Gebäude im Stadtteil Maxvorstadt sollte als Durchgangsstation für sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ dienen. Dabei sollte die Unterkunft Platz für bis zu 200 Asylforderer bieten. Damals wurde mit 11 100 Personen kalkuliert, die pro Jahr das Zentrum durchlaufen sollten. Doch tatsächlich herrscht in dem Gebäude heute weitgehender Leerstand. So befanden sich beispielsweise am 08. Juni fünfzehn Asylforderer in dem Gebäude. Dennoch zahlt die Stadt München monatlich allein 131 000 Euro Kaltmiete für die Immobilie. Nun wird ein Umzug des YRC in den Stadtteil Perlach erwogen.

Perfektionierte Einwanderungsmaschinerie

Als 2014 und 2015 die Asylflut über Deutschland hereinbrach, versank Deutschland im Chaos. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert. Noch immer findet eine Masseneinwanderung nach Deutschland statt, doch die Abläufe haben sich gewissermaßen professionalisiert, die Einwanderung soll heute reibungsloser funktionieren. Dafür hat man insbesondere am System der Verteilung gefeilt. Die Stadt München stand im Fokus der Öffentlichkeit, als sich die Massen aus Afrika und Nahost erstmals nach Deutschland wälzten. Hier wurden die Asylforderer von begeisterten „Bahnhofsklatschern“ in Empfang genommen. Hier gab es jedoch auch den ersten Unmut in der Bevölkerung, als in der Bayernkaserne über 1000 Ausländer einquartiert wurden (siehe: Anti-Asylverteilung im Münchner Norden ).

 

Auf die berüchtigten Zustände in der Bayernkaserne hat die Stadt München reagiert. Und bessere Bedingungen für Asylforderer geschaffen. Am 18. April 2016 öffnete das Young Refugee Center (YRC) in der Marsstraße 19 seine Pforten. Auf 5000 Quadratmetern und sieben Stockwerken finden fremdländische „Kulturbereicherer“ hervorragende Bedingungen vor. Hauptbahnhof und Busbahnhof sind fußläufig erreichbar, es gibt eine medizinische Rundumbetreuung mit Ärzten und Psychologen, auch das Stadtjugendamt hat vorsorglich Büros im gleichen Gebäude bekommen. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) durfte daher in ausgelassener Stimmung bei der Eröffnung den Tönen einer Bongo-Trommelgruppe lauschen. Selbst der damalige Bayern-Boss Uli Hoeness ließ es sich nicht nehmen, der Veranstaltung beizuwohnen.

Doch derzeit ist das YRC kaum ausgelastet. An einem Tag im März waren grade einmal acht Asylforderer in dem Heim untergebracht. Die Kosten für die Asylkaschemme bleiben jedoch hoch, ob genutzt oder ungenutzt. Allein die Kaltmiete kostet monatlich 131 000 Euro. Für den Monat Mai ergaben sich weitere Fixkosten im Personalbereich (beispielsweise Hausmeister und Reinigung) in Höhe von rund 271 900 Euro. Zahlmeister ist und bleibt der deutsche Steuerzahler.

Der jüdische Stadtrat Marian Offman (CSU) geht davon aus, dass das YRC um zwei Drittel verkleinert werden müsste. Daher ist nun ein Umzug in den eher ruhigen Stadtteil Perlach angedacht. In der dortigen Nailastraße befindet sich eine Immobilie, die für 160 Asylforderer Platz bietet, aber jedoch nur zur Hälfte ausgelastet ist. Auf diesem Weg könnte sich die Stadt nicht unerhebliche Mietkosten einsparen. Doch es gibt auch Widerstände vor Ort, offenbar sind auch in Perlach zusätzliche „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nicht erwünscht.

Asylflut stoppen!

Es ist zumindest keine schlechte Nachricht, wenn eine Asylkaschemme leer steht. Und doch handelt es sich hierbei nur um eine Momentaufnahme. Mit Blick auf das YRC sagte eine Sprecherin der städtischen Verwaltung, die Zahlen würden permanenten Schwankungen unterliegen. Generell hält der Zuzug von Afrikanern, Persern und Arabern nach Deutschland jedoch an. So ist der Ausländerzustrom momentan geringer geworden, doch er verebbt nicht. Genau dies wäre jedoch nötig, um den drohenden Volkstod zu verhindern. Herrschende Politiker haben daran jedoch kein Interesse. Ihr Traum von einer „Einwanderungsgesellschaft“ ist noch lange nicht ausgeträumt. So lange die Systemparteien herrschen, ist deshalb mit weiteren Heerscharen aus Fremdländern zu rechnen.

Die dramatischen Bilder aus Europas Grenzorten, insbesondere in Spanien, aber auch in Italien und Griechenland lassen hier schlimmes erwarten. Noch immer ist Deutschland Hauptreiseziel Nummer eins.

Um unsere Heimat Deutschland zu bewahren, muss die Asylflut nachhaltig gestoppt werden. Nur ein Paradigmenwechsel von einer Einwanderungsgesellschaft hin zu einer Gemeinschaft der Deutschen kann einen Ausweg bieten. Mit aller Entschiedenheit setzt sich die Partei „Der III. Weg“ daher für konsequente Abschiebungen und gesicherte Außengrenzen ein. Erst unser Volk, dann all die anderen, lautet die Losung.

Getreu nach diesem Motto könnte auch das angemietete Gebäude in der Marsstraße besser genutzt werden. Angesichts der prekären Lage auf dem Münchner Wohnungsmarkt verbietet sich jeglicher Leerstand. Die Immobilie sollte daher sozialschwachen Deutschen, beispielsweise Obdachlosen, zur Verfügung gestellt werden.





  • Manche verstehen die unkontrollierte Grenzöffnung 2015 durch Angela Merkel als späte Rache oder Vergeltung für die Bekämpfung von ihrer sozialistischen Heimat und spätere Annexion der DDR.

    Angelika Bauer 25.06.2021
  • Gegenteil von Rassismus ist Multikulti-Kommunismus, in dem alle Armen, alle Versager, alle Pechvögel und sogar gesuchte Verbrecher dieser Welt in das deutsche Sozialnetz integriert werden. Das verursacht Überbevölkerung, Naturzerstörung, Umweltbelastung, Überschuldung, Sozialabbau, Armut, Hunger, Beschaffungskriminalität, Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit.

    Dieter Bentele 25.06.2021
  • Gegenteil vom Rassismuns ist Multi-Kulti-Kommunismus.
    Fast alle Lebewesen verteidigen ihr Territorium, ihr Revier und vertreiben Eindringlinge.
    Nur Linksgrüne, Sozialromantiker und naive Gutmenschen laden Fremde ein.

    Hans Sommer 25.06.2021
  • Illegal einreisende Schutzsuchende nur befristet aufnehmen, beruflich ausbilden (Handwerk, Landwirtschaft, Produktvertrieb) und über Familienplanung informieren, danach als Entwicklungshelfer mit kleinem Startkapital zur Firmengründung in ihre Heimat zurückschicken. Einen gut ausgebildeten Landsmann mit Startkapital werden die Regierungen gerne zurücknehmen und ihm schnell einen gültigen Reisepass für die Rückkehr zuschicken. Er wird später deutsche Werkzeuge & Maschinen bevorzugen.

    Josef Steidinger 25.06.2021
  • Deutsche Regierung sollte den Afrikanern und Arabern weltweit endlich mitteilen, bleibt zu Hause, wir haben für euch keine Arbeit, keine Wohnungen und kein Geld, wir sind überschuldet, unsere Mieten und Immobilien sind unbezahlbar, wir haben immer mehr Arbeitslose, Wohnungslose, Obdachlose, Bettler und Flaschensammler.

    Filomena Schneider 25.06.2021
  • Die Infrastruktur, das Sozialsystem und die gesetzliche Krankenversicherung gehören zuerst denen, die es über Generationen aufgebaut und mit Steuern und Abgaben finanziert haben.
    Wenn man alle wohlstandsuchenden Migranten aufnimmt und mit allem gut versorgt, dann prahlen sie damit über Smartphone bei ihren Verwandten und Freunden in der Heimat, dann kommen auch die weniger Mutigen. Werden wir dann zum Tode getrampelt?

    Jörg Schumann 25.06.2021
  • Wenn Migranten ohne Obergrenze kommen, dann werden sie hier genau das vernichten, was sie hier alle suchen, den Wohlstand, das Sozialnetz und die Sicherheit, weil sie meistens gar keine Ausbildung haben und weil sie ihren Hass und ihre Konflikte mitbringen. Wenn zu viele Touristen die Natur suchen, dann bleibt von der Natur nicht viel übrig.

    Julia Weber 25.06.2021
  • Nach unerträglich langen16 Jahren geht endlich Angela Merkel. Sie sollte ihre beruflich unbrauchbaren exotischen Migranten mitnehmen, welche sie unkontrolliert und unregistriert ins Land, ohne den Bundestag zu konsultieren, hineingelassen hat, ja geradezu eingeladen hat. Ich dachte schon wir werden kaputtgemerkelt, Merkel von der Wiege bis zur Bahre.

    Walter Hohlstein 24.06.2021
  • Enkelin fragte ihre Oma: “Oma, wann stirbst Du?” “Warum fragst Du das mein Enkelkind?” “Mutti hat gesagt, dass wenn Du stirbst, dann bekomme ich mein eigenes Zimmer.”
    Hauptsache dass Flüchtlinge eine schöne große Sozialwohnung bekommen, das ist das Wichtigste, damit sie über uns nur gutes in ihre Heimat berichten, sonst werden ihre Verwandten nicht nach kommen.

    Wohnungsuchende Martina 24.06.2021
  • Die Bundesregierung hat der gesetzlichen Krankenversicherung, ähnlich wie der gesetzlichen Rentenversicherung, immer mehr versicherungsfremden Leistungen aufgebürdet, ohne sie entsprechend auszugleichen. Das heißt, die gesetzlich Krankenversicherten werden übermäßig für Leistungen in die Pflicht genommen. Zu den versicherungsfremden Leistungen gehören beispielsweise die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern, Ehepartnern und Asylsuchenden!!!

    Gustav Hölzer 24.06.2021
  • Arbeitslose Migranten lassen sich das Gebiss sanieren, besuchen Ärzte und Psychologen, das kostet! Der gesetzlichen Krankenversicherung droht bereits für das kommende Jahr ein Finanzloch von 8,6 Milliarden Euro. Ohne die 7 Milliarden Euro des gerade bewilligten zusätzlichen Bundeszuschusses handelte es sich tatsächlich um ein Defizit von 15,6 Milliarden Euro. Dies entspricht einem rechnerischen Zusatzbeitragssatz von 2,29 Prozent.

    Olaf Christensen 24.06.2021
  • Betriebsrentner und Direktversicherte bezahlen annähernd 20 Prozent an die Kranken- und Pflegeversicherung – und es ist davon auszugehen, dass die Beiträge schon in naher Zukunft deutlich steigen werden. Bei einem Minus von 20 Prozent kann von Rendite keine Rede mehr sein, sondern eher von Minus-Geschäft. So prekär ist die Lage der Sozialkassen, deswegen keine Sozialfall-Importe mehr!

    Rentnerin Elisabeth 24.06.2021
  • Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind meistens nur bis zum Bleiberecht unbegleitet, danach verlangen diese unbegleitete minderjährige Flüchtlige eine Familienzusammenführung als Menschenrecht, selbstverständlich in Deutschland, deswegen werden diese Minderjährige als Ankerkinder bezeichnet.

    Maria Singer 24.06.2021
  • Teutschland braucht eine neue Hymne mit afrikanischen Rhythmen, mit türkischer Melodie und arabischen Klängen und mit einem neuem Text: Flüchtling Flüchtling über alles aus der ganzen Welt……….

    Julia Pfister 24.06.2021
  • Gescheiterte Existenzen weltweit sind rattenscharf auf die deutsche soziale Hängematte. Wie viele beruflich unbrauchbare Flüchtlinge kann sich dicht besiedelte krisengeschüttelte verschuldete EU noch leisten?

    Otto Bauknecht 24.06.2021
  • EU-Flüchtlingsverteilungsquoten sind zum Scheitern verurteilt, weil kein Asylsuchender wird es akzeptieren, dass er in einem ärmeren EU-Land mit bescheidenerem Sozialsystem Schutz Asyl erhalten hat. Er wird immer wieder versuchen nach Deutschland zu gelangen, notfalls mit einer neuen Identität. Soziale Attraktivität Deutschlands muß gesenkt werden!

    Thomas 24.06.2021
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