Plauen: Katastrophale Grundschulzuteilung in der Ostvorstadt

Mehrere Eltern haben sich an unseren Stadtrat Tony Gentsch (Der III. Weg) gewendet, da es zu massiven Problemen mit der Anmeldung für Schulanfänger in der Astrid-Lindgren-Grundschule kommt. Eltern berichten, dass sie eine Ablehnung erhalten haben und ihre Sprösslinge in eine andere Grundschule gehen sollen, obwohl der Wohnsitz in der Ostvorstadt ist. So berichtet eine Mutti, dass ihr Kind bis zur Astrid-Lindgren-Grundschule eigentlich nur einen kurzen Fußweg hätte, jedoch durch die Zuteilung nun die 7-fache Entfernung zurücklegen müsste und das ohne öffentliche Verkehrsmittel.

Freundschaften werden auseinandergerissen

Viele von uns kennen es aus ihrer Kindheit. Im Kindergarten lernt man Freunde kennen, mit denen es dann weiter über die Grund- und Oberschule bis zum ersehnten Abschluss geht. Diese Kindheitsjahre prägen in so vielen unterschiedlichen Punkten positiv. Nicht nur im Klassenzimmer und Pausenhof wird sich unterstützt und ausgetauscht, auch in der Freizeit ist man ein eingeschworener Bund. Viele Freundschaften halten darüber hinaus und sind noch heute ein fester Bestandteil in unserem Leben. Mit nun genau dieser Vorgehensweise werden schon in den jüngsten Jahren solche Gemeinschaften zerbrochen. Wie uns berichtet wurde, wird auch keine Rücksicht darauf genommen, wenn schon ein Geschwisterteil in dieser Schule ist.

Was sind die Gründe?

Seit Jahrzehnten wird unsere Kultur, Bildung, Familie, Identität und Heimat systematisch zerstört. Jahr für Jahr beschließen die Verräterparteien neue Sparmaßnahmen und im gleichen Atemzug wird uns immer mehr Geld aus den Taschen geraubt. Doch Geld ist in diesem Land ausreichend vorhanden, es wird nur falsch ausgegeben. Jeden Monat werden Milliarden für die ganze Welt und fremden Interessen aus dem Fenster geschleudert, doch gerade im Bereich Bildung und Familie wird der Gürtel immer enger gezogen.

Unser Schulsystem wurde durch die etablierten Parteien völlig an die Wand gefahren. Zum einen besteht ein akuter Lehrermangel, der dazu führt, dass jede zehnte Stunde an vogtländischen Schulen ausfällt. Zum anderen werden immer mehr Schulen geschlossen, da entweder keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen oder es schlichtweg zu wenig Kinder gibt. Auch immer mehr Schulklassen werden zusammengelegt, das Resultat: größere Klassen. Fast schier unmöglich ist es für Lehrer, so große Klassen, in denen es zusätzlich noch mehrere Kinder mit Migrationshintergrund gibt, fachgerecht zu unterrichten. Bewusst wird hier ein schwerer Start in Kauf genommen, der die komplette schulische Laufbahn über den Haufen werfen kann.

Im Fall Astrid-Lindgren-Grundschule wird zumindest versucht, eine oder mehrere Schulen vor einer Schließung zu bewahren, indem Kinder Schulen anderer Stadtteile zugeteilt werden. Sicher besser, als wenn etwas komplett geschlossen werden müsste. Aber das darf nicht auf den Schultern unserer Kinder ausgetragen werden!

In der Grundschule in Oberlosa gibt es dieses Jahr zu wenig Anmeldungen. Hier wurde in der letzten Stadtratssitzung verkündet, dass Schulanfänger eben aus anderen Stadtteilen nach Oberlosa zugeteilt werden. Aber auch der Anteil von ausländischen Kindern soll in der Grundschule auf bis zu 30 Prozent erhöht werden.

Vorzug für ausländische Kinder?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, dass in jeder 1. Klasse ein gewisser Anteil für ausländische Kindern freigehalten wird. Die Zahlen sprechen für sich – Schon jetzt gibt es in Plauen Kindertageseinrichtungen mit über 30 Prozent nichtdeutscher Kinder. In einem Hort liegt die Zahl sogar bei über 50 Prozent. Diesbezüglich hat unser Stadtrat Tony Gentsch (Der III. Weg) eine Anfrage an das Rathaus gestellt. Wir werden umgehend darüber berichten, sobald uns eine Antwort vorliegt. Auch in der Stadtratssitzung wird Gentsch dafür kämpfen, dass der neue Schulsprengel so nicht umgesetzt wird.

Liebe Eltern, setzt Euch zur Wehr!

Sobald ihr eine Grundschulzuteilung in einer anderen Schule erhalten habt und das nicht akzeptieren wollt, legt dagegen fristgerecht Widerspruch ein. Gründe, die angegeben werden müssen, sind zum Beispiel ein kürzerer Schulweg, Geschwister in derselben Schule oder schlechte Anbindungen von öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Regelfall sucht die Schule oder Stadtverwaltung mit den Eltern das Gespräch und versucht eine Lösung zu finden. Kommt es nicht dazu, wird der Widerspruch entschieden. Im Falle einer Ablehnung können Kosten im niedrigen dreistelligen Bereich entstehen. Gerne steht unser Stadtrat Tony Gentsch für Fragen zur Verfügung und berät euch über weitere Schritte. Telefon: 0159-02711721

Die Partei „Der III. Weg“ fordert:

Kinder schaffen Zukunft, und nur gesunde Familien können auch eine gesunde Zukunft hervorbringen. Mit anderen Worten: Die Familie ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jedes Schutzes und einer größtmöglichen Förderung durch den Staat. Heimatverbundene Politik ist deshalb immer auch Familienpolitik.

Goethes Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens lautete ganz einfach: “Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst.” Nur mit dieser Grundeinstellung können junge Menschen das richtige Verhältnis zu Ehe und Familiengründung erreichen. Die Gründung einer Familie ist die höchste menschliche Aufgabe. Nur die Familie bietet ausreichend Schutz, Geborgenheit und Fürsorge für Kinder und vermittelt diesen durch die Erziehung ein Werteverständnis. Dieses positive Lebensziel muss unserem Volk wieder nähergebracht werden.

Immer mehr deutsche Frauen bleiben hierzulande kinderlos, und eine Geburtenrate von gerade einmal 1,3 Kindern pro Frau führt zu einer Überalterung unseres Volkes. Das ist die nüchterne Bilanz einer vollkommen misslungenen Familienpolitik der herrschenden Klasse sowie einer weit verbreiteten, egoistischen Kinder- und Familienfeindlichkeit.

Die Partei DER III. WEG will ein angenehmes Klima für kinderreiche Familien schaffen; zum einen durch finanzielle Anreize und Vergünstigungen, zum anderen durch Anerkennung und eine hohe Wertstellung in unserer Gemeinschaft. Alle politischen Entscheidungen, sei es auf wirtschaftlicher, sozialer oder kultureller Ebene, müssen immer wieder darauf geprüft werden, ob sie der Förderung der Familie dienlich oder schädlich sind.

Die katastrophale Entwicklung an unseren Schulen ist das Ergebnis einer skrupellosen Politik der Altparteien. Statt Familien mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen, damit gerade jungen Paaren finanzielle Zukunftsängste genommen und wieder mehr Kinder in die Welt gesetzt werden, setzen die Herrschenden auf Masseneinwanderung, die uns Jahr für Jahr zig Milliarden kostet. Dieses volksfeindliche Handeln muss umgehend gestoppt werden!

Setzen auch Sie sich für eine bessere Familienpolitik ein und werden Sie Förderer! Immer wieder wird uns die Frage gestellt, wie unsere Partei unterstützt werden kann. Als Förderer binden Sie sich nicht an eine aktive Mitgliedschaft und entscheiden selbst, ob Sie unsere Arbeit aktiv oder passiv unterstützen möchten. Ab 6 Euro monatlich können auch Sie einen wichtigen Beitrag leisten, denn mit jedem Euro mehr können weitere Flugblätter gedruckt und Aktionen abgehalten werden. Leisten Sie Ihren Beitrag und werden Sie Förderer! Es geht um unsere Heimat. Wir haben nur diese eine!

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