Plauen: Oberlosaer – Achtung!

Was Sozialbürgermeister Steffen Zenner (CDU) plant, spiegelt ein weiteres Mal die skrupellose Asylpolitik der etablierten Parteien wider. In der Stadtratssitzung am 15. Juni 2021 äußerte der OB-Kandidat, dass bis zu 30% ausländische Kinder in die Grundschule nach Oberlosa kommen sollen. Angeblich will Zenner damit eine Schulschließung umgehen.

Doch gerade den etablierten Parteien haben wir es „zu verdanken“, dass immer mehr Schulen schließen müssen. Statt dafür zu sorgen, dass endlich wieder die Geburtenrate steigt, setzen die selbsternannten Volksvertreter auf Masseneinwanderung. Statt unsere Steuergelder vorrangig für die Familien- und Schulpolitik einzusetzen, schmeißen die Etablierten jedes Jahr Milliarden für Kriege und diese volksfeindliche Asylpolitik aus dem Fenster.

Deshalb am 4. Juni 2021 – Keine Stimme den Verräterparteien! Steffen Zenner tritt für die CDU an und Silvia Queck-Hänel wird von der SPD, den Linken und Grünen unterstützt. Wählt am 4. Juni 2021 einen Oberbürgermeister, der sich zuerst für die Interessen der Plauener einsetzt!

Setzen auch Sie sich für eine bessere Familienpolitik ein und werden Sie Förderer! Immer wieder wird uns die Frage gestellt, wie unsere Partei unterstützt werden kann. Als Förderer binden Sie sich nicht an eine aktive Mitgliedschaft und entscheiden selbst, ob Sie unsere Arbeit aktiv oder passiv unterstützen möchten. Ab 6 Euro monatlich können auch Sie einen wichtigen Beitrag leisten, denn mit jedem Euro mehr können weitere Flugblätter gedruckt und Aktionen abgehalten werden. Leisten Sie Ihren Beitrag und werden Sie Förderer! Es geht um unsere Heimat. Wir haben nur diese Eine!

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1 Kommentar

  • In der BRD in den 80-ger Jahren haben die Kindergärten die ganze Arbeitszeit einer Frau nicht abgedeckt. Das war bewusst so, damit die Frauen mit Kind nicht arbeiten können, es sollte die wahren Ausmaße der Arbeitslosigkeit verschleiern. Frauen mit Kindern zu Hause mußten ihre Jobs den Männern überlassen und haben sich nicht arbeitslos gemeldet. So konnten die sogenannten Volksperteien bei den Wahlen mit niedriger Arbeitslosigkeit prahlen. Das hat aber oft zum Verzicht auf Kinder geführt.

    Otto Schade 17.06.2021

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