Polizeiwillkür in Königs Wusterhausen (Brandenburg)

Seit dem 1. Juni 2021 ist es im Land Brandenburg wieder offiziell möglich, Außensport zu betreiben, ohne Begrenzung und ohne Negativtest. Die staatlichen Corona-Auflagen führten bundesweit zum Erliegen sämtlicher sportlicher Betätigungen, eben auch im Außenbereich und hier gerade im Mannschaftssport. Für Sportler, die in den letzten Monaten gezwungen waren, alleine und zuhause zu trainieren, natürlich eine annehmbare und freudige Entwicklung, dass dies nun wieder in der Natur möglich ist. Das dachten sich auch etliche Sportfreunde unserer AG “Körper & Geist” und trafen sich letztes Wochende in der im Landkreis Dahme-Spreewald gelegenen knapp 38.000-Einwohnerstadt Königs Wusterhausen.

Hier gibt es neben zahlreichen Unterstützern unserer nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg” auch zwei von der Stadt ausgeschriebene Sportanlagen im Außenbereich. Die eine liegt zwischen der Straße Weinberg und dem Grünzug an der B179. Hier können sich Kinder und Jugendliche von 8-20 Uhr austoben. Der andere Bolzplatz liegt an der Heinrich-von-Kleist-Straße am Nottekanal. Dieser ist von der Stadt sportlerfreundlich beschrieben “… hier kann es auch mal lauter werden. Streetballspieler und Fußballer können im Mannschaftskampf zeigen, wer der Bessere ist.” Das klingt soweit ganz gut und wurde in der Vergangenheit auch schon oft von unseren Sportlern eben genau so genutzt. Doch am vergangenen Wochende kam alles etwas anders. So sammelten sich vergangenen Sonnabend einige Fußballfreunde unserer AG “Körper & Geist” am letztgenannten Bolzplatz, um sich zu messen. Trotz einiger Regenschauer, die immer mal wieder über die Freunde des runden Leders hereinbrachen, war die Stimmung stets ausgelassen, denn die Freude am Spiel überwog trotz der wechselhaften Wetterlage.

Gegen 14 Uhr tauchten dann plötzlich die ersten Polizeifahrzeuge auf und hielten in Sichtweite des Platzes an. Eineinhalb Stunden lang, angeführt von zivilen Kräften des LKA, observierte diese Truppe das spielerische Treiben auf dem besagten Bolzplatz, kein Wort wurde gewechselt, nur staatlicherseits analysiert, geforscht und aufgeschrieben. Erinnerungen an Zeiten der Abteilung “Horch und Guck” wurden bei so manchen wach. Gegen 15.20 Uhr erschien dann nebst Polizeichef eine ganze Hundertschaft der Bundespolizei. Gerade ins letzte Spiel des Tages vertieft, betrat plötzlich ein Tross von 12 Beamten den Platz, während andere Einheiten den selbigen umzingelten. Alsbald gab sich der Einsatzleiter zu erkennen und stellte sich als unliebsamer “Schiedsrichter” vor. Mit einer Ansage unterbroch er das Spiel und teilte mit, dass der Bolzplatz nur für Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren nutzbar wäre und die Anwesenden hier alle älter aussehen. Desweiteren erkundigte er sich nach unseren Negativtests, die es seiner Ansicht nach ja benötigt, um Sport zu treiben. Beide Fragen stießen berechtigterweise auf erhebliches Unverständnis bei den Befragten. Zum einen ist der Platz ohne Altersbeschränkung ausgeschrieben und zum anderen besteht im Außensport auch keine Testpflicht mehr.

Doch hier ging es augenscheinlich auch gar nicht um Altersbeschränkungen oder den Gesundheitszustand der Fußballer, hier ging es vielmehr um die willkürliche Maßnahme, politisch unliebsame Menschen aus der Stadt zu drängen. Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, erteilte der Vorzeigebeamte des “freiesten Staates der je auf deutschem Boden existiert hat” nämlich allen Anwesenden einen Platzverweis für ganz Königs Wusterhausen, einschließlich des folgenden Tages bis 6 Uhr. Nun, mit einer Hundertschaft Bundespolizei im Schlepptau war er sich seiner Sache dann auch recht sicher und die Maßnahme wurde durchgesetzt. Da sich unter den Spielern auch etliche Kinder und Jugendliche befanden, die wohl in ihrem bisherigen Leben noch nie solch einen staatlichen Taschenspielertrick erlebt hatten, war das Unverständnis mehr als groß. Es dürfte klar sein, dass sich dieser unglaubliche Vorfall einzig auf die politische Gesinnung vieler Sportfreunde bezog, da alle angegeben Gründe der eingeleiteten Maßnahme des Einsatzleiters als hanebüchen zu bezeichnen sind.

In diesem Land darf eben nicht sein, was nicht sein darf und so ist es den selbsternannten Demokraten eben auch eine Herzensangelegenheit, sportliche junge Leute zu kriminalisieren. Während der linksextreme Pöbel mit Gewalt und Anschlägen gegen die nationale Opposition vorgeht, kämpft das herrschende System mit seinen durch Steuergeld finanzierten Verfolgungsbehörden gegen alle im Land, die deutsche Interessen vertreten. Mit Gesinnungsparagraphen Verboten, Repression und reiner Willkür sollen sämtliche Dissidenten kaltgestellt werden. Überwachung, Ausgrenzung, Dämonisierung, Kriminalisierung – wer zu Deutschland steht, wird bekämpft und in diesen Zeiten der nationalen Auflösung ist jedes Mittel recht, auch wenn es Unrecht ist. Da darf dann eben auch nicht Fussball gespielt werden.

Selbstverständlich prüfen die Betroffenen dieses skandalösen Vorfalls sämtliche rechtlichen Schritte, um diesen Herrschaften zumindest im Ansatz Grenzen aufzuzeigen. Wir waren an jenem Tag nicht das erste Mal auf diesem öffentlichen Platz und werden es auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Das Gleichheitsprinzip werden wir der politischen Polizei in Königs Wusterhausen noch mit vielen Arbeitsstunden näher darlegen. Sport frei! – heißt es somit weiterhin, auch für Nationalisten!





1 Kommentar

  • Die sollten lieber mal mithelfen, im benachbarten Berlin die Rigaer 94 auseinanderzunehmen und nicht Platzverweise für Fußballspieler auszusprechen.

    Heinrich 19.06.2021

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