Was jeder Einzelne tun kann

Deutschland droht von einem feindlichen System unerbittlich zermahlen zu werden. Ein Großteil der Deutschen hat den drohenden Untergang noch immer nicht erkannt, steht ihm gleichgültig gegenüber oder begrüßt ihn sogar. Doch noch immer gibt es Deutsche, die den Untergang ihres Volkes nicht gleichgültig in Kauf nehmen wollen. Die Frage lautet nur: Was tun? Oftmals erscheint der Feind unsichtbar und daher ungreifbar. Doch der Kampf wird auch in unzähligen kleinen Entscheidungen für Deutschland geführt. Unser Leben heißt Kampf, und das Ziel des Kampfes ist die Befreiung vom Joch des Systems.

 

Lebe nationalrevolutionär!

Das System bringt uns den Volkstod. Wir können diesen Fakt an unzähligen kleinen Schritten festmachen. Heute kann niemand mehr leugnen, dass eine Veränderung vorgeht. Es wäre nur eine verkürzte Beschreibung der Situation, würde man von einer Islamisierung sprechen. Tatsächlich wächst nicht nur die islamische Gemeinschaft in Deutschland, sondern diverse Ethnien halten hier und in Europa Einzug. Die „bunte“ Gesellschaft setzt sich in Wahrheit aus vielen Identitäten zusammen, die kein einendes Band verbindet. Menschen in den Klauen des Systems glauben an ein Miteinander. Doch dies ist eine Illusion.

Wer sehen will, der sieht. Und stellt sich die Frage, was zu tun ist. Wer den Prozess, der hier vorgeht, in seiner Gesamtheit begriffen hat, der weiß, dass es keinen schnellen Weg geben wird. Keine noch so mächtige Demonstration, keine Wahl, kein Traum von einem Putsch werden die Veränderung bringen. Doch es gibt keinen Grund, um zu Resignieren. Defätismus ist Verrat an der deutschen Sache. Es gilt, sich Tag für Tag für Deutschland zu entscheiden und den Kampf bei sich selbst zu beginnen.

 

Lebe bewusst!

Der erste Schritt ist dein Erwachen. Auf vielen Wegen versucht das System, dich zu beeinflussen. Stopfe dem Herrschaftsapparat das Maul – schmeiß’ deinen Fernseher weg, kündige das Abonnement der Systemjournaille. Das System hat dir nichts zusagen! Entscheide dich stattdessen für nationale Zeitungen, Videokanäle, Tonträger. Entdecke das Lesen wieder. Es müssen für den Anfang keine hochtrabenden Wälzer sein, such dir Bücher, die dich wirklich interessieren. Trainiere dich selbst, in dem du beispielsweise Tag für Tag vor dem Zu-Bett-Gehen liest. Lerne deine Heimat kennen, egal ob durch Wanderungen oder durch das Studium unserer gemeinsamen Sprache, Kunst und Kultur.

 

 

Treffe bewusste Konsumentscheidungen. Ziel muss es sein, so autonom wie möglich vom System zu leben. Natürlich: Vollkommene Unabhängigkeit dürfte schwer erreichbar sein. Aber es geht darum, überhaupt einmal freie Entscheidungen zu treffen. Anfangen lässt sich beispielsweise mit einem Boykott von Waren aus Israel. Weiterhin ist eine bewusste Ernährung wichtig. Wir haben gelernt, sinnlosen Ballast zu konsumieren. Das System lehrt uns maßlosen Konsum und so finden „Snacks“, massiv zuckerhaltige Getränke, Plastikschrott den Weg in die Einkaufswägen. Braucht es das alles? Nein. Kauf’ stattdessen regionale und gesunde Produkte! Noch besser: Mach’ an der Supermarkt-Tür mit der Regenbogenfahne kehrt und unterstütze den Einzelhandel. Kaufe beispielsweise direkt beim Bauern, um die regionale Landwirtschaft zu unterstützen. Das Ideal stellt der Selbstversorger dar, der Lebensmittel selbst anbaut und so den ganzen Kaufprozess überflüssig macht. Denn bei jedem Einkauf zwackt die Maschine Steuern ab.

Stähle deinen Körper! Geh schwimmen, Laufen, stemme Gewichte oder mache Kampfsport. Arbeite an dir selbst. Das System züchtet schlaffe, unästhetische Kartoffelsäcke heran. Unsere Vorbilder sind jedoch andere! Doch es geht nicht allein um Ästhetik. Es geht auch um Charakterbildung. Wer Sport treibt, über Grenzen hinaus geht, stärkt seinen Willen und erlernt Disziplin. Es ist gerade heute wichtig, körperlich bereit zu sein. Nicht zuletzt gilt der Grundsatz: Du hast die Pflicht, gesund zu sein. Zivilisationsgifte wie Nikotin und Alkohol sorgen für einen vorzeitigen körperlichen Verfall und allzu oft für einen frühzeitigen Tod. Wir wollen möglichst lang auf hohem Niveau für Deutschland kämpfen können. Es ist nur traurig, wenn sich Nationalisten selbst zu Grunde richten.

Deutsche Kinder braucht das Land! Es nützt nichts, bitterklagend mit dem Finger auf andere zu zeigen. Unsere niedrigen Geburtenraten sind unser Untergang! Es gilt daher, sich einen deutschen Partner zu suchen. Aus einer treuen Ehe heraus gilt es, deutsche Kinder zu zeugen. Jedes blonde, blauäugige Kind ist ein Schlag in das Gesicht von Deutschlands Feinden. Vater und Mutter sind gefragt, ihr Kind mit deutschen Werten aufwachsen zu lassen. Ihm die Liebe zum eigenen Land und das Wissen über seine Geschichte mitzugeben. Ihm den ewigen Kompass zwischen Gut und Böse beizubringen.

 

Organisiere dich!

Nur gemeinsam sind wir stark. Es ist gefährlich, wenn Kinder in einem antideutschen Umfeld aufwachsen. Es ist daher wichtig, darauf zu achten, dass in der näheren Umgebung möglichst viele deutsch denkende Menschen wohnen. Eine gesunde Dorfgemeinschaft, in der man sich offen als Nationalist integrieren kann, ist ideal. Unter wachen Menschen besteht die Möglichkeit, tatsächlich Einfluss auszuüben. Dabei zählt die Grundeinstellung, es muss im Zweifelsfall nicht einmal das richtige Parteibuch sein. Es geht dabei nicht darum, sich eine künstliche Wohlfühl- und Komfortzone zu schaffen. Es geht darum, tatsächliche politische Erfolge erreichen zu können. Erst ab einer gewissen kritischen Masse ist es wirklich möglich, den politischen Diskurs nachhaltig zu beeinflussen. Es gilt, tatsächliche politische Relevanz zu erreichen. Vor allem entstehen so Synergieeffekte, die einen viel weitgehenderen Ausstieg aus dem System ermöglichen.

 

 

So können schneller gemeinsame Immobilienprojekte verwirklicht, Zirkel für gemeinsame Interessen wie beispielsweise Sportgruppen gegründet werden, Kinder früh mit anderen Kindern mit ähnlichem elterlichen Hintergrund zusammenfinden. Idealerweise gelingt es sogar, Arbeitsplätze für Kameraden zu vermitteln. Warum noch Geld zu einer Werkstatt tragen, wo erneut Steuern gezahlt werden müssen, wenn beispielsweise der Kamerad sich mit Autos auskennt und eine Reparatur vornehmen kann. Warum beim schwedischen Großkonzern Massenwaren einkaufen, wenn ein Kamerad ein Unikat fertigen könnte?

„Der III. Weg“ hat sich den Kampf um die Gemeinschaft auf die Fahne geschrieben. Die Organisation verwirklicht bereits, was hier theoretisch beschrieben wird. Daher gilt es selbstverständlich, mit vollem Einsatz die Organisation zu unterstützen. Letzten Endes gilt es, den politischen Kampf zu führen. Dies geschieht an der Wahlurne, bei der Flugblattverteilung, durch Wortergreifungen, Demonstrationen, Plakate und Aufkleber. Millionen Deutsche haben von der nationalrevolutionären Bewegung und ihren Zielen noch nie gehört. Es gilt hier Aufklärungsarbeit zu betreiben und unserer Gemeinschaft ein Wachsen zu ermöglichen. Werde aktiv!

 

 

Für`s Vaterland? Bereit!
Für`s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





  • Die Organisation fängt bei unseren Ahnen an. Was nützt dir ein Nationaler Staat, wenn du deine Wurzeln nicht kennst.
    Ich muss feststellen, das auf solchen Berichten immer viele Kommentare folgen, wichtig ist handeln.

    Wilhelm 16.06.2021
  • Rassismus ist natürliches Verhalten von fast allen Lebewesen. Fast alle Lebewesen verteidigen ihr Territorium gegen eindringende Fremde. Fast alle Lebewesen verteidigen ihr Revier und vertreiben alle Eindringlinge.
    Antifa, Linke, Grüne und Sozialromantiker freuen sich über alle wohlstandsuchende Neuankömmlinge.

    Sebastian Sander 15.06.2021
  • Antifaschos sagen, unzufriedene Massen von Flüchtlingen sind unsere Soldaten gegen den ungerechten Staat, wir sind die Strategen im Hintergrund. Deswegen sind die Antifaschos so gierig nach immer neuen Flüchtlingen und deswegen demonstrieren Antifaschos sogar gegen Abschiebungen von kriminellen Flüchtlingen.

    Ralf Altherr 14.06.2021
  • Zu den Deutsch-Türken sagte der türkische Präsident Erdogan einmal, vermehret euch und engagiert euch in den politischen Parteien und in den Gewerkschaften, um an Einfluss zu gewinnen.

    Hasan 13.06.2021
  • Die grünen Neomarxisten, die degenerierten Gutmenschen und die Sozialromantiker wollten und wollen buntes Deutschland. Bei den Sozialämtern ist es schon ziemlich bunt, auch bei den Tafeln sind die immer längeren Warteschlangen bunter, auch in den Gefängnissen wird es zunehmend bunt.

    Martina Steinbach 13.06.2021
  • Zitat: Das Ideal stellt der Selbstversorger dar, der Lebensmittel selbst anbaut und so den ganzen Kaufprozess überflüssig macht.
    Das ist komplett richtig und es verhärtet und intensiviert die Struktur, allerdings sollten das mehr machen um unabhängiger zu werden

    Thomas 13.06.2021
  • In Ostdeutschland gibt es noch viele Dörfer und Gemeinden in denen nur Deutsche bzw. weise leben. Wenn es uns da gelingt sämtliche Immobilien zu erwerben, dann bleibt es deutsches Siedlungsgebiet. Alles “Bunte” ,zerstörende nebst dem Islam können sich dort gar nicht ausbreiten

    André Weber 13.06.2021
  • Alle Punkte seit dem “Erwachen” umgesetzt, nur an der Gemeinschaft fehlt es,
    Hat Jemand Interesse an einer traditionellen Brieffreundschaft?

    ManuJeanne 13.06.2021
    • Hallo Manu, melde Dich doch am Besten über das Kontaktformular.

      App-06 14.06.2021
  • Sehr gut erläutert.

    Steven Schlotte 13.06.2021
  • Hammergeil geschrieben 👌🏻
    Gruß aus Gera

    Jörg 13.06.2021
  • Wahre Worte die es gilt zu verinnerlichen…

    Schiedsrichter KW 13.06.2021
    • EU-Flüchtlingsverteilungsquoten sind zum Scheitern verurteilt, weil kein Asylsuchende wird es akzeptieren, dass er in einem ärmeren EU-Land mit bescheidenerem Sozialsystem Schutz erhalten hat. Er wird immer wieder versuchen nach Deutschland zu gelangen, notfalls mit einer neuen Identität.
      Merkel wird bald gehen, aber ihre Schützlige werden bleiben und das Sozialnetz lebenslang belasten.

      Hartmut Preuß 15.06.2021
  • Eine kurze, aber kompakte Anleitung zur Ausübung von Möglichkeiten. Sehr gut und weiter so!
    Beste Grüße

    willi westland 13.06.2021

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