Würzburg: Nationale Streife gegen Ausländergewalt!

Wie bereits hier berichtet, rannte am Freitag, dem 25. Juni 2021, ein wildgewordener Asylant im Blutrausch mit einem Messer durch die Straßen von Würzburg und ermordete wahllos, aber umso brutaler, mehrere Menschen! Weitere verletzte er zum Teil lebensgefährlich. Als Antwort auf diesen abscheulichen Akt von Ausländergewalt reagierten volkstreue Aktivisten unserer Partei DER III. WEG am Tag darauf zur Tatzeit mit einer Nationalen Streife durch Würzburg.

Somalischer Asylant im Mordrausch

Asylant beging bereits Gewaltstraftaten – Keine Abschiebung!

Wie die Verbrechensstatistiken belegen, sind Ausländer überproportional im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil an Straftaten beteiligt. Gerade die Kuscheljustiz der BRD-Behörden gegenüber ausländischen Tätern öffnet der ausufernden Gewalt Tür und Tor. So stellt der brutale Messerkiller von Würzburg nur einen blutigen Gipfel der alltäglich gewordenen Ausländergewalt dar.

Wenn überhaupt Strafen verhängt werden, sind diese so milde, dass sie weder einen abschreckenden noch resozialisierenden Charakter besitzen. Regelmäßig können Migranten mit einem Lächeln den Gerichtssaal verlassen – wenn es überhaupt zur Anklage kommt.

Die illegale Einwanderungspolitik der BRD-Regierung in den letzten Jahren holt immer mehr potentielle Straftäter und Dschihadisten aus Drittweltstaaten in unsere Heimat. So wurde auch der somalische Killer 2015 mit der Asylflut in unser Land gespült. Seit 2019 lebte er in Würzburg in einer Obdachlosenunterkunft im Würzburger Stadtteil Zellerau. Wie Medien berichten, sei er schon dort im Januar dieses Jahres auf Mitbewohner mit einem Messer losgegangen.

Trotz mehrerer Taten wurde der Asylant wie viele andere nicht abgeschoben! Abschiebungen sind die einzige Möglichkeit, uns vor kriminellen Migranten nachhaltig zu schützen! Der BRD-Politik liegt der Schutz von ausländischen Tätern aber mehr am Herzen.

Antifa-Banden demonstrieren für mehr Überfremdung!

Nur wenige Tage zuvor demonstrierten am späteren Tatort Antifa-Banden für mehr Überfremdung und gegen die sowieso schon kaum durchgeführten Abschiebungen der BRD-Regierung.

Antifa-Banden und den BRD-Herrschern geht es ausschließlich darum, einen wiederaufkeimenden, berechtigten Protest in unserem Volk gegen die Überfremdungs-Politik zu unterdrücken. Mit keiner Silbe wird erwähnt, wie unser Volk vor Ausländergewalt geschützt werden kann!

Die Corona-Hysterie überschattete alle wirklichen Probleme unseres Volkes. Eine solche entmenschte Bluttat durch einen Asylanten kommt den BRD-Herrschern so kurz vor der Wahl gänzlich ungelegen.

Chronik des Mordrausches

Wie bekannt wurde, begann der Asylant mit seiner bestialischen Bluttat im Woolworth-Kaufhaus in der Würzburger Kaiserstraße, das unmittelbar an den Barbarossaplatz angrenzt. Perfide lies sich der somalische Killer von einer Kundin die Messer in der Haushaltsabteilung zeigen, nahm eines mit einer mindestens 20 cm langen Klinge aus der Auslage und stach die Frau brutal nieder. Auf Grund der Stichwunden verstarb sie kurze Zeit später.

In dem Geschäft ermordete der Messerkiller zwei weitere Frauen auf die gleiche Weise. Danach verließ er das Geschäft in Richtung Barbarossaplatz und stach auf weitere Passanten ein, die er zum Teil lebensgefährlich verletzte. Unter den weiteren Opfern seien fünf Frauen, ein Jugendlicher und sogar ein Kind gewesen.

Im Bereich der Sparkassenfiliale am Barbarossaplatz konnten mehrere mutige Passanten den ausländischen Mörder unter anderem mit Behelfswaffen aus Stühlen und anderen Gegenständen in Schach halten. In der Oberthürstraße stellte dann eine Polizeistreife den Gewalttäter und konnte ihn nur durch einen Schuss ins Bein stoppen.

Als Zeichen der Solidarität mit den Opfern und den Familien der Ermordeten legten die volkstreuen Aktivisten Kerzen und Blumen an den Tatorten nieder und hielten eine Schweigeminute ab.

Nationale Aktivisten halten eine Schweigeminute für die Opfer des Messerkillers ab.

 





  • Antifa will mehr Migranten aufnehmen und demonstriert gegen Abschiebungen. Antifa-Aktivisten würden für Geflüchtete keinen müden EUR hergeben. Kein Antifa-Aktivist würde Geflüchtete in seiner Wohnung aufnehmen. Antifa braucht sehr viele Geflüchtete am besten ohne Ausbildung, um den Staat mit enttäuschten und unzufriednen aggressiven Flüchtlingen zu destabilisieren, bis die Polizei die Kontrolle über die Straßen verliert und die Regierung ins Londoner Exil gehen muß.

    Michael Mayer 28.06.2021
  • UNHCR fordert, dass Deutschland seine Aufnahmeplätze für „Resettlement-Flüchtling“ deutlich ausweitet.
    Die deutsche Vertreterin des UN-Flüchtlingshilfswerks, Katharina Lumpp, hat die EU-Staaten dazu aufgerufen, die Seenotrettung im Mittelmeer wieder aufzunehmen. Deutschland soll hier mit guten Beispiel vorangehen und „10.000“ „Schutzberechtigte“ pro Jahr aufnehmen und rundumversorgen.
    Afrika wächst um 70 Millionen Menschen/Jahr. mehr. Neugeborene von heute = Asyl von morgen.

    Andreas Sommer 28.06.2021

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