Oberschleißheim: Aktion nach Überfall auf 16-jähriges Mädchen

In Oberschleißheim im Landkreis München wurde eine 16-jährige Opfer eines Überfalls. Das Mädchen wurde von einer Gruppe Männern bedrängt und vom Fahrrad gezogen. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Täter wurden bislang nicht gefasst. Um bei der Aufklärung mitzuhelfen, bewegten sich Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ durch das betroffene Gebiet und befragten Passanten. Zudem wurden passende Flugblätter verteilt.

Brutaler Überfall in Oberschleißheim

In der Nacht vom 19. auf den 20. Juni gegen 23:55 Uhr war eine 16-Jährige in der Feierabendstraße unterwegs. Etwa dreißig Meter vor der Ampel an der Kreuzung zu den Bürgerstuben traf sie auf eine Gruppe alkoholisierter junger Männer. Diese nötigten sie, mit ihrem Fahrrad stehen zu bleiben.  Als das Mädchen an der Gruppe vorbeifahren wollte, wurde sie von einem der Männer vom Fahrrad gezogen und zu Boden geschubst. Dabei zog sich die 16-jährige mehrere Prellungen und Schürfwunden am Knie, am Ellenbogen sowie dem Oberkörper zu. Zudem fiel sie auf ihr Kinn. Eine Behandlung im Krankenhaus wurde noch in der Nacht erforderlich. Leider war dem Mädchen eine genaue Beschreibung der Tätergruppe nicht möglich.

Um zur Aufklärung des Falles beizutragen, waren Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auf Oberschleißheims Straßen unterwegs. Dabei wurden gezielt Passanten angesprochen, ob sie etwas mitbekommen haben. Insbesondere viele junge Menschen hatten von dem Vorfall bereits gehört und zeigten sich entsetzt. Es ist doch ein Unterschied, ob von Überfällen in fremden Orten in den Medien berichtet wird oder ob sich ein Vorfall in der eigenen Gemeinde abspielt.

Dabei wurden auch Flugblätter mit der Überschrift „Wir laufen Streife für deine Sicherheit!“ verteilt. Im Zuge der Massenmigration ist Deutschland unsicherer geworden. Insbesondere rund um Asylheime kommt es vermehrt zu Überfällen. Immer wieder kommt es zu Diebstahlsdelikten, Vergewaltigungen und Morden. Insbesondere Frauen trauen sich nachts kaum noch aus dem Haus. Insbesondere Parks und schlecht beleuchtete Plätze sind zu No-go-Areas geworden.

Mit dem Flugblatt wurden den Passanten praktische Verhaltenstipps mitgegeben. So sollte man auf verdächtige Personen achten, sich am besten in Gruppen bewegen und längeren Blickkontakt zu exotisch aussehenden, fremden Männern meiden. Außerdem ist es ratsam, das Passieren von Asylunterkünften und deren nähere Umgebung zu meiden. Im Zweifelsfall sollte man auf das Taxi zurückgreifen. Ein Mobiltelefon mit geladenem Akku und abgespeicherten Notrufnummern sollte stets mitgeführt werden. Auch legale Selbstverteidigungsmöglichkeiten empfehlen sich.

Die Partei „Der III. Weg“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Deutschland wieder sicherer zu machen. Unter dem Motto „Erst unser Volk, dann all die anderen“ setzt sich die Partei unter anderem gegen die weitere Aufnahme von Asylforderern ein. Kriminelle Ausländer müssen unverzüglich abgeschoben werden und die Wiedereinreise muss ausgeschlossen werden! Schluss mit der Kuscheljustiz!

Wenn auch Sie sich für ein sicheres Deutschland einsetzen wollen, unterstützen Sie die nationalrevolutionäre Bewegung! Nehmen Sie Kontakt auf und unterstützen Sie die Partei „Der III. Weg“ mit ihrer Stimme bei der kommenden Bundestagswahl.

Für`s Vaterland? Bereit!

Für`s Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!





  • Warum dürfen Schwarze nicht schwarz fahren? Schwarzfahrender Schwarzafrikaner schlägt in NRW auf Zugbegleiter ein. Die Landespolizei konnte den 34-jährigen illegal eingereisten „Schutzsuchenden“ am Haltepunkt Essen-Frohnhausen stellen und an die Bundespolizei übergeben. Da der steuersubventionierte Nigerianer zuvor keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte und zudem keinen Mund-Nasen-Schutz in der S-Bahn trug, wollte der Zugbegleiter die Personalien des Mannes aufnehmen.

    Klaus N. 08.07.2021
  • Wahrscheinlich waren es schon wieder wegen abgelehntem Asylantrag schlecht gelaunte Merkel-Gäste. Die Linksgrünen und die Linken Deutschlandhasser werden wie immer sagen, es war ein Einzelfall, der gegen andere Schutzsuchende nicht instrumentalisiert werden darf.

    Oliver Steiger 08.07.2021
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