Wanderung in Gibacht – Gemeinschaftstag in Ostbayern

Aktivisten und Unterstützer unserer nationalrevolutionären Bewegung fanden sich zusammen, um gemeinsam einen schönen Tag in der Natur zu verbringen.

Die Aktivisten und Freunde der Partei „Der III. Weg“ trafen sich am frühen Nachmittag des Tages. Das Ziel oder vielmehr die Route, die man gewählt hatte, war dieses Mal der Rundweg um den Gibacht. Dieses Bergmassiv stellt die Verbindung zwischen dem Bayerischen Wald auf der einen und dem Oberpfälzer Wald auf der anderen Seite her.

Seinen Namen verdankt der Gibacht wohl dem Volksmund. Zahlreiche alte Schmugglersteige zeugen vom regen Grenzverkehr an der deutsch-böhmischen Grenze, die sich über das ganze Gebiet hin- und herzieht. Hier mussten die Grenzgänger/Schmuggler besonders auf Wachen achten, die auf beiden Seiten der Grenze ihren Dienst taten.

So manche Sehenswürdigkeit wartete auf die Aktivisten des Stützpunktes Ostbayern. Am Wanderweg liegt zum Beispiel der Grenzübergang Dreiwappen. Hier befindet sich der gleichnamige Felsen, in dem die Wappen Bayerns, Böhmens und der Pfalz eingemeißelt sind, zum Gedenken an den Frieden zwischen den Parteien.

Kaiserin Maria Theresia und Kurfürst Max III. Joseph beendeten den jahrelangen Streit um den Verlauf der Grenze unblutig.

Des Weiteren konnte man den Pfennigfelsen entdecken und begutachten. Wer hier einen Pfennig (heute Cent) hinterlässt, dem bringt das Glück und die Hoffnung, dass er immer wieder gesund an diesen Ort zurückkehren wird.

Für die Kinder war dieser Nachmittag natürlich ein besonderes Erlebnis. Diese tollten und spielten ausgelassen im Wald und auf den Felsen und mussten nicht selten zur Vorsicht ermahnt werden. Aber diese herrliche Unbekümmertheit ist wohl das Vorrecht der Jugend. So und nicht anders entdeckt man die Welt und die heimische Natur.

Selbstverständlich durfte auch das leibliche Wohl nicht außer Acht gelassen werden und so machte man ungefähr in der Hälfte der Strecke einen Stopp und stärkte sich an der mitgebrachten Jause, bevor man sich wieder auf den Weg machte.

Schneller als gedacht ging dieser Tag und damit dieser Gemeinschaftstag zu Ende. Ob im Gespräch oder einfach nur die Atmosphäre und die Natur genießend, jeder konnte Eindrücke sammeln und den Tag in der Gemeinschaft verbringen. Einer Gemeinschaft, die mehr ist als lediglich eine leere Floskel.

Sicher ist, dass man noch viel in der Region entdecken kann und sich so mancher bestimmt schon auf den nächsten Gemeinschaftstag freut.





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