Amerikanische Schulbehörde bezeichnet Eltern als Terroristen

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Der Zusammenschluss amerikanischer Schulbehörden (NSBA) will Eltern, die sich kritisch über Maskenpflichten oder die sogenannte „Critical Race Theory“ äußern, als Inlandsterroristen einstufen lassen. In Amerika tobt der Kulturkampf zwischen „progressiven“ und „konservativen“ Kräften. Besonders im Fokus steht dabei die Erziehung der Kinder. Viele Eltern möchten nicht, dass ihre Kinder mit der „Critical Race Theory“ konfrontiert werden. Daher protestieren sie vor amerikanischen Schulen. Dies möchte die NSBA nicht hinnehmen: In einem Brief an US-Präsident Joe Biden hat der Zusammenschluss dazu aufgerufen, kritische Eltern gegebenenfalls vom FBI überwachen zu lassen.

 

 

 

Anti-weißer Rassismus wird stärker

Die „Critical Race Theory“ ist eine der krassesten anti-weißen ideologischen Konstrukte. Sie lehnt nicht nur Rassen als „Konstrukt“ ab, sondern lehnt sogar die Gleichbehandlung aller Menschen vor Gericht ab. Der CRT zufolge würden Schwarze bei juristischer Gleichbehandlung tatsächlich diskriminiert. Die CRT sieht Weiße prinzipiell als Rassisten an und lehnt Rassismus-Definitionen ab, wenn sie von Weißen stammen. Sie baut direkt auf Konzepten marxistischer Theoretiker auf. In Amerika wird diese anti-weiße Ideologie bereits an vielen Elitehochschulen gelehrt. Obwohl sie eigentlich vorwiegend für amerikanische Verhältnisse zugeschnitten ist, gibt es Versuche, diese Lehre nach Deutschland zu übertragen.

Nicht ohne Grund stellen sich viele Eltern quer und wollen nicht, dass ihren Kindern ein anti-weißer Schuldkult eingebläut wird. Noch unter Donald Trump wurde die CRT an den Schulen geächtet. Trump ließ sogar sogenannte „Diversity Trainings“ an Schulen verbieten. Doch unter dem neuen US-Präsidenten Joe Biden hat sich der Wind gedreht. Darauf bauen jedenfalls linke Lobbyisten.

Sie möchten ihre Lehren als unfehlbare Wissenschaften verkaufen. Daher kommt ihnen Protest ungelegen. Solche Personen geben offenbar in der National School Board Association (NSBA) den Ton an. Die NGO ist ein Zusammenschluss von mehr als 90 000 Mitgliedern amerikanischer Schulbehörden. In einem Brief an Joe Biden beschweren sich die Schulführungskräfte über Bedrohungen und „Propaganda“ gegen die „Critical Race Theory“. Sie fordern, dass amerikanische Strafverfolgungsbehörden Eltern verfolgen sollen, die solche „Fehlinformationen“ verbreiten. Solche „Verbrechen“ sollten als „Inlandsterrorismus“ eingestuft werden. In der amerikanischen Justiz werden Terrorattentate von amerikanischen Staatsbürgern und Attentate von Ausländern getrennt betrachtet.

Besonders merkwürdig wirkt die Einstufung von Elternkritik als Terrorismus, wenn man die Haltung der NSBA im Bezug auf Terror von Links betrachtet. So ehrte die NSBA beispielsweise Angela Davis mit einem Auftritt vor ihrer Jahreshauptversammlung 2019 als Hauptrednerin. Angela Davis ist eine lesbische, schwarze Kommunistin, die mehrere Jahre in amerikanischen Gefängnissen saß und auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher der USA stand. Sie hatte George Jackson, ein Mitglied der radikalen „Black Panther Partei“, unterstützt. Dessen Bruder Jonathan erschoss bei einem missglückten Befreiungsversuch im Gerichtssaal vier Menschen. Die Waffe wurde auf den Namen von Angela Davis gekauft.

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