Mietwahnsinn stoppen – in Potsdam und überall!

Während die demokratischen Fratzen noch an den Laternen hängen und Phrasen von “sozialer Gerechtigkeit” auf ihren Plakaten prangen, machten sich die Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei nach der Wahl auf den Weg, um weiter für unsere Idee zu werben.

Wir sind nicht gewillt, nur vor Wahlen politisch aktiv zu sein, denn der Kampf für Volk und Heimat ist stets ganzheitlich zu führen!

Viele Potsdamer Bürger werden in den letzten Tagen erstaunt gewesen sein, als ihnen ihre Wohnungsgenossenschaften oder Vermieter offenbarten, dass künftig die Mieten nochmals steigen werden. Der Mietenwahnsinn greift weiter um sich!

Daher fanden am vergangenen Donnerstag mehrere Tausend Flugblätter – mit der Forderung, den ausufernden Mietwahnsinn zu stoppen – ihren Weg in die Briefkästen der Potsdamer.

Potsdam wird, wie jede Großstadt, immer mehr zum unbezahlbaren Wohnraum für Normalverdiener. Die zusätzliche Asylflut lässt den Wohnraum in Brandenburgs Landeshauptstadt knapp werden. Ein Leerstand von unter 1% ist hier zu verzeichnen. Dies hält den Bürgermeister Mike Schubert (SPD) jedoch keineswegs davon ab, weitere Asylanten aufzunehmen – frei nach dem Motto “Es ist genug Platz”. Dass Asylforderer auf dem Potsdamer Wohnungsmarkt bevorzugt behandelt werden, ist kein Geheimnis mehr. Freie Sozialwohnungen werden belegt mit Asylanten, während deutsche Familien oft das Nachsehen haben.

Um auf diese Missstände verstärkt aufmerksam zu machen, wurden themenbezogene Flugblätter mit der Aufforderung “Mietwahnsinn stoppen” unter das Volk gebracht. Denn wir stehen ein für eine wirkliche soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! Schluss mit der Spekulation auf dem Wohnungsmarkt!





  • So schnell wie Migranten auf der Suche nach besserem Leben kommen kann niemand Sozialwohnungen bauen. Zuwanderung mit dem damit verbundenen Bevölkerungswachstum erhöht die Nachfrage nach Wohnraum, das bedeutet noch höhere Mieten und noch mehr Wohnungslose und Obdachlose. Asyl mit Bleiberecht für jedermann erhöht die Bevölkerungsdichte, belastet die Umwelt, zerstört die Natur und beschleunigt den Landfraß.

    Monika 07.10.2021
  • Keine deutsche Regierung hat Interesse das Wohnen billiger zu machen. Je höher die Mieten und Immobilienpreise send, umso mehr müssen Menschen arbeiten und verdienen, wenn sie nicht obdachlos werden wollen, so kann der Fiskus mehr einehmen, höhere Lohnsteuer, höhere Grunderwerbsteuer usw. Die kalte Progression wird auch nicht abgeschafft, so wird nach einigen Jahrzehnten mit Inflation eine Putzffrau prozentuell so besteuert wie es am Anfang für Großverdiener gedacht war.

    Josef Steinbach 06.10.2021
  • Im kommenden Winter werden der deutsche Strompreis und der deutsche Gaspreis ins Guinessbuch der Rekorde kommen! Hauptsache wir retten das Weltklima!
    Rassismus andersrum: Wenn eine alte Oma in einer preiswerten städtischen Altbauwohnung stirbt, dann werden solche freigewordenen Wohnungen bevorzugt für wohlstandsuchende Geflüchtete reserviert. Einheimische werden an Makler (Wohnungszuhälter) verwiesen.

    Leon H. 06.10.2021
  • Klar, dass freie Sozialwohnungen mit Asylanten belegt werden. Sichere Einnahmequelle. Und alle paar Jahre eine Kernsanierung für die antideutschen Immohaie, das ist mit eingeplant. Das Geld wird solchen Leuten kein Glück bringen.

    Wahrheitsliebender 06.10.2021

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