Stadt Leipzig erteilt Baugenehmigung für Ahmadiyya-Moschee

Bereits seit 2013 tobt ein Streit in der Messestadt um das geplante Bauvorhaben einer Großmoschee im Leipziger Stadtteil Gohlis. Die orthodox-islamische Ahmadiyya-Gemeinde will das erste islamische Gotteshaus in Mitteldeutschland außerhalb Berlins nach Erfurt nun in der größten sächsischen Stadt bauen lassen und stieß mit ihren Plänen bereits vor 8 Jahren auf Gegenwind, als sich Bürgerinitiativen gegen den Moscheebau und die damit einhergehende drohende Islamisierung vor Ort gründeten. Nun hat die Stadt Leipzig, wie kürzlich bekannt wurde, bereits Mitte September grünes Licht für eine Baugenehmigung gegeben. Der Baustart steht indes noch nicht fest. Im Entwurf soll ein Kuppelbau mit einem 16 Meter hohen Minarett entstehen.

Zumindest die AfD hat von allen im sächsischen Landtag vertretenen Parteien die Erteilung der Baugenehmigung kritisiert. Diese sei laut dem parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktion, Jan Zwerg, ohne Einwilligung der Bürger gegeben worden, obwohl Moscheen und Sakralbauten gemeinhin von den ortsansässigen Bürgern akzeptiert werden müssen. Ein Bürgerentscheid hätte nach Meinung der AfD durchgeführt werden müssen, um den sozialen Frieden nicht zu stören. Doch davon wollen die Stadtoberen in Sachsens roter Enklave nichts hören. Schon vor 8 Jahren haben sich Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) und rote Antifastudenten für die islamische Gemeinde mit ihren Plänen eingesetzt und sie in ihrer Haltung bestärkt.

Der Vorsitzende der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde in Deutschland, Abdullah Wagishauser, höhnte damals schon siegessicher, dass Moschee-Gegner in der Minderheit seien und seine Gemeinde neben der Unterstützung aus der etablierten Politik auch Solidarität aus Kirchenkreisen und der jüdischen Gemeinde erhalten würde. Obwohl die Ahmadiyya-Gemeinde als „gemäßigt“ beschrieben wird, gilt sie selbst innerhalb islamischer Kreise als Sekte und fällt immer wieder durch fundamentalistische und religiös-konservative Haltungen auf. Zudem betreibt sie eine missionarische Tätigkeit, von der auch Deutsche als potentielle Konvertiten nicht unberührt bleiben würden.

Eine Aussteigerin aus der selbsternannten muslimischen „Reformgemeinde“ berichtete für den „Humanistischen Pressedienst“ Gegenteiliges, als das, was die auf Multikultiindoktrination getrimmte Systempresse mit ihrem verklärenden Blick auf angeblich „gelungene Integration“ uns über die Ahmadiyya-Gemeinde weismachen will. Vor dem Hintergrund der Toleranzpredigten des linksliberalen bis linksextremen politischen Milieus ist die offene Unterstützung solch einer orthodoxen und missionierenden Moslemsekte durch die Verantwortlichen der Stadt Leipzig nichts weiter als ein schwerer Affront gegen alle Bewohner der Stadt, denen die Errichtung eines Zentrums für eine Landnahme betreibende, kulturfremde Wüstenreligion inmitten ihres Lebensumfelds zugemutet wird.





1 Kommentar

  • Dank den ganzen Gutmenschen und multikultiliebhabenden Linken entsteht nun ein weiterer Hort wo sich unsere moslemischen “Mitbürger” treffen können um sich ungestört und unbehelligt die Hasstiraden ihrer oftmals im islamischen Ausland ausgebildeten sogenannten Geistlichen anzuhören. Und das alles auch mit unseren Steuergeldern.!!!

    Michael Wolff 23.10.2021

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