Stoppt den linken Terror in Deutschland! – Flugblattverteilung in Magdeburg

Nationalrevolutionäre Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ nutzten die letzten schönen Tage dieses Jahres, um hunderte Flugblätter im Magdeburger Raum zu verteilen.

Anlass hierzu war ein Daten-Skandal an der Magdeburger Uniklinik. Dort ermittelt zurzeit der Generalbundesanwalt gegen eine ehemalige Mitarbeiterin, die im Verdacht steht, sensible Daten, auf die sie dienstlichen Zugriff hatte, an linksextremistische Strukturen weitergereicht zu haben. Bereits seit 2016 soll die Verdächtige, die in Buchhaltung und Mahnwesen tätig war, Daten bei Einwohnermeldeämtern abgefragt und auf ihrem privaten Rechner gesammelt haben, berichtet die „Volksstimme“.

 

 

 

Überfall auf Immobilienmaklerin als Ausgangspunkt

Die Linksextremisten nutzen diese Daten unter anderem, um ihre „Todeslisten“ anzufertigen und missliebige Personen in deren Wohnungen zu überfallen. Auf die Spur der Mitarbeiterin kam das sächsische Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum im Zuge der Ermittlungen eines feigen Angriffes auf eine Immobilienmaklerin Ende 2019 in Leipzig-Connewitz, einem besetzten Antifa-Viertel. Die Dame stand im Fokus der Terrorbande, da sie als Immobilienmaklerin eines der zentralen Feindbilder verkörperte und als Verantwortliche für „Gentrifizierung“ oder „Sanierungsterror“ galt.
Kurz darauf erschien auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ ein Bekennerschreiben mit der Überschrift „Grüße aus Connewitz.“

 

Zusammenhänge mit den Straftaten der Hammerbande?

Mittlerweile wird geprüft, ob sich auch andere linksextremistisch motivierte Straftaten auf die Weitergabe der vertraulichen Daten zurückführen lassen. Demnach soll es Zusammenhänge mit dem Missbrauch der persönlichen Daten und den Überfällen, zwischen 2018 und 2021, auf Protagonisten nationaler Lager und dem widerlichen Angriff auf eine schwangere Frau geben.

 

Verfassungsschutz warnte, niemand hörte

Im Sommer letzten Jahres veröffentlichte das Bundesamt für Verfassungsschutz in einer 22-seitigen Analyse die eindeutige Warnung vor einer sich rasant radikalisierenden linksextremen Szene. Auch eine Bildung terroristischer Strukturen wurde demnach für möglich gehalten.

In dieser Analyse ist unter anderem aufgeführt, dass linke Gewalt stets persönlicher wird, die Opfer gezielt ausgesucht und in ihren persönlichen Rückzugsräumen attackiert, ja selbst der Tod „billigend in Kauf genommen“ werden.

All diese „neuen Erkenntnisse“ vom Verfassungsschutz sind selbstverständlich für uns nicht neu. Seit Jahren beobachten wir die Entwicklungen des linken Terrors auf deutschem Boden. Seit Jahren machen wir auf die Gefahren und die sinkende Hemmschwelle der Linksextremen aufmerksam.

 

 

Wir von der Partei „Der III. Weg“ fordern weiterhin und ausdrücklicher denn je die sofortige Einstellung staatlicher Förderungen für solche Organisationen und eine radikalere strafrechtliche Verfolgung krimineller Linksextremisten.





1 Kommentar

  • Sehr gute patriotische Aktion..
    Danke euch dafür!

    Achim Kapinski 21.10.2021
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×