Gesamtparteitag durchgeführt – Wechsel an Spitze

Am vorletzten Sonnabend, dem 13. November 2021, kamen die Mitglieder unserer Partei “DER III. WEG” zum Gesamtparteitag unserer nationalrevolutionären Bewegung zusammen.

Beim diesjährigen Wahlparteitag wurde mit einer überwältigenden Mehrheit Matthias Fischer zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Klaus Armstroff, der seit unserer Parteigründung Vorsitzender war, trat nicht mehr zur Wahl des Parteichefs an, ließ sich aber als stellv. Parteivorsitzender aufstellen und erhielt ebenfalls ein bemerkenswertes Ergebnis. Komplettiert wurde der neue Vorstand durch drei Beisitzer.

Der Rechenschaftsbericht des alten Vorstandes offenbarte eine stabile Situation der Partei. Das erste Mal ist unsere nationalrevolutionäre Bewegung bei der Bundestagswahl angetreten. Trotz der katastrophalen Corona-Zwangsmaßnahmen konnte die bürokratische Hürde der sogenannten Unterstützungsunterschriften gemeistert werden. Das Ziel unserer Partei war der Antritt mit je einer Landesliste in Sachsen und Bayern, welches auch erreicht wurde. Zusätzlich stellte unser Landesverband in Sachsen einen Direktkandidaten im Vogtlandkreis auf. Auch hier wurden die erforderlichen Unterschriften in kürzester Zeit eingeholt.

Dass für die nationalrevolutionäre Bewegung bei dieser Wahl kein Erdrutschsieg zu erzielen sein würde, stand bereits im Vorfeld fest, und nicht nur bei dieser Wahl, sondern auch bei vergangenen und zumindest auch bei denen der näheren Zukunft. Ob berechtigt oder nicht, noch vereint die Alternative für Deutschland nahezu alle Proteststimmen auf sich. Dennoch konnte unsere Partei ihr Ergebnis im Vergleich zur Europawahl fast verdoppeln. Außerdem konnte eine weit höhere Bekanntheit als zuvor erreicht werden. Hinzu kommt eine große Zahl neuer Interessenten und Materialbestellungen, sowie eine Festigung unserer Organisation. Nach diesen Kriterien zu urteilen war der Wahlkampf daher ein Erfolg, auch wenn man diesen nicht direkt in Stimmen zählen kann.

Bevor es im Anschluss geschlossen zum Heldengedenken nach Wunsiedel ging, bedankte sich Matthias Fischer bei allen Mitgliedern für ihr Vertrauen und beendete die Veranstaltung mit folgenden Worten:

Liebe Mitstreiter,

im neunten Jahr unseres Bestehens müssen wir feststellen, dass wir uns nicht am Ende des Ringens um unser Volk und unsere Heimat befinden, sondern erst am Anfang. Täglich spitzt sich die Lage in unserem Vaterland zu, unsere Außengrenzen werden durch tausende herbeigerufene Glücksritter aus der ganzen Welt belagert. Der Corona-Wahnsinn geisselt unser Volk in einem ungeahnten Ausmaß und offenbart die Abgründe eines totalitären antideutschen Systems, das zum Endschlag gegen das deutsche Volk ausholt. Noch nie war unser völkisches Dasein so bedroht wie in diesen Tagen in jener bunten Republik der Antimenschen. Und noch nie war es wichtiger, unsere nationalrevolutionäre Bewegung mit ihrer lebensbejahenden Weltanschauung diesem Konglomerat von volksfeindlichen Kräften in unserem Land mit voller Hingabe entgegenzustellen. Noch mögen unsere Reihen überschaubar und der Ruf unserer Aktivisten “für Vaterland, Volk und Heimat – Bereit!” kaum einem bekannt sein, aber die Not wird die Massen empfänglich machen, dann kommt unsere Zeit. Bis dahin werden wir uns schulen und vorbereiten, unsere Strukturen ausbauen und weitere Anlaufpunkte schaffen, unermüdlich unsere Weltanschauung ins Volk tragen und nationalrevolutionäre Akzente setzen. Es wird sich was bewegen, wenn wir uns bewegen.

In diesem Sinne, “Der III. Weg” voran!!!

 





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