Nationale Streife in Kyritz

In der brandenburgischen Kleinstadt Kyritz im Landkreis Ostprignitz-Ruppin kommt es seit Monaten zu gewalttätigen und kriminellen Übergriffen von meist ausländischen Banden auf einheimische Kinder und Jugendliche. Es wird geschlagen, geraubt, bedroht und gejagt. Die Intensivstraftäter, die größententeils aus Tschetschenien stammen sollen, sind der Polizei und der Stadtführung hinlänglich bekannt, dennoch kommt es aus diesen Kreisen nahezu wöchentlich zu besagten Straftaten gegen die einheimische Anwohnerschaft. Mit einem Infoschreiben hat in den letzten Wochen unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ die Verhältnisse in der Stadt öffentlich aufgegriffen, die Lokalpresse berichtete entsprechend darüber.

 

 

Viele Anwohner und Familien fühlen sich von der regionalen Politik, allen voran der Bürgermeisterin Nora Görke und den Polizeibehörden, im Stich gelassen. Mitglieder unserer Partei laufen nun in der 9.000-Einwohnerstadt in unregelmäßigen Abständen Streife, um das vernachlässigte Sicherheitsgefühl bei vielen in der Stadt zu verbessern. Hauptaugenmerk liegt hier auf den Brennpunktgebieten im Umkreis der „Straße der Jugend“ und dem „Bürgerpark“.

Während den Streifgängen wird die ansässige Bevölkerung mit entsprechenden Informations- und Verhaltensmerkblättern versorgt und aufgeklärt. Für uns ist es wichtig, so viele Landsleute wie möglich für die entstandenen Verhältnisse in der Stadt zu sensibilisieren und zu mehr Zivilcourage im öffentlichen Raum aufzufordern. Jeder kann helfen, die Zustände zu beenden. Denn die Politik der offenen Grenzen und Samthandschuhe für Straftäter werden es nicht. Wir bleiben dran in Kyritz.





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