Mittelfranken startet „bunt“ ins neue Jahr

Die Zeiten, in denen man sich gebührend vom alten Jahr verabschiedet und unbeschwert ins neue Jahr hineingefeiert hat, scheinen der Vergangenheit anzugehören. Auch dieses Jahr stand erneut im Zeichen der Corona-Maßnahmen. Kontaktbeschränkungen, das Verbot des Verkaufs von Pyrotechnik und die Warnungen des RKI vor dem vermeintlich gesundheitsgefährdenden Raclette oder Fondue seien nur stellvertretend für den Irrsinn genannt, der den Jahresübergang prägte.

Die meisten der von oben diktierten Maßnahmen dürften nicht den vorgesehenen Zweck erfüllt haben. Das Verkaufsverbot von Pyrotechnik in Deutschland dürfte viele Menschen dazu veranlasst haben, diesmal auf – teilweise illegales und unsichereres – Feuerwerk aus den Nachbarländern zurückzugreifen. Somit blieben auch dieses Silvester schwere bis tödliche Verletzungen, hervorgerufen durch Böller, nicht aus. Kontaktbeschränkungen und Verboten zum Trotz meldete unter anderem die Polizei in NRW, dass es in der Silvesternacht 2021/2022 zu deutlich mehr Straftaten und Verletzten gekommen sei als in den Vorjahren. Die erwünschte und eventuell nur vorgeschobene Entlastung der Krankenhäuser dürfte somit ausgeblieben sein.

Welche Klientel einen sicherlich nicht unbedeutenden Anteil an dem Anstieg der Straftaten in NRW, darunter etliche Körperverletzungs- aber auch Sexualdelikte zu verantworten haben könnte, ist naheliegend. Eine ähnliche Bereicherung und einen „bunten“ Start ins neue Jahr hatte man auch in Mittelfranken der entsprechenden Personengruppe zu verdanken.

Umfangreiches Diebesgut in Asylheim sichergestellt

Bereits am Donnerstag, dem 30. Dezember 2021 beendete ein Bewohner der wieder einmal aus allen Nähten platzenden Asylunterkunft in Zirndorf sein Jahr in Freiheit, da er mit Diebesgut im Wert von ca. 2.500 €, darunter Parfüm und Bekleidungsstücke, aufgeflogen war. Die Staatsanwaltschaft stellte gegen den in Zirndorf wohnhaften Asylbewerber Haftantrag.[1]

Asyl-Sammellager in Zirndorf (Archivbild)

Raubüberfälle durch mutmaßlich ausländische Täter

In den Abendstunden des 30. Dezember 2021 kam es dann zu zwei Raubüberfällen durch Ausländer. Der erste Vorfall ereignete sich in Wendelstein, wo zwei Frauen von einer dreiköpfigen Gruppe Jugendlicher angeschnorrt wurden. Als eine der Frauen ihren Geldbeutel öffnete, versuchte einer der Täter, ihr diesen zu entreißen. Nachdem die Frau sich zur Wehr setzte, wurde sie geschubst und der Angreifer versuchte ihre Stofftasche zu entwenden. Letztendlich musste das Räubertrio, von dem ein Täter als männlich, ca. 17 Jahre alt mit asiatischer Augenform beschrieben wurde, auf Grund des beherzten Widerstands jedoch ohne Beute die Flucht ergreifen.[2]

Ebenfalls ohne Beute musste ein Räuber mit osteuropäischem Akzent in Heilsbronn fliehen. Dieser wollte nachts am Bahnhof einen 23-Jährigen unter Androhung von Schlägen ausrauben. Weder die Androhung, noch der darauffolgende tatsächliche Angriff und Faustschlag in Richtung des Kopfes zeigten jedoch den gewünschten Erfolg, sodass es nur bei einem versuchten Raubüberfall blieb. Der Räuber soll seine Drohungen in gebrochenem Deutsch mit osteuropäischem Akzent ausgesprochen haben.[3]

Mehrere Verletzte nach „bunter“ Diskussion

In der Silvesternacht eskalierte dann eine bunte Feier unter Ausländern total. Nachdem eine junge Frau unsittlich berührt worden sein soll, schlugen die Partygäste mit Glasflaschen aufeinander ein, so dass mehrere Personen Schwellungen und Platzwunden erlitten. Am darauffolgenden Abend setzte sich die Gewaltorgie fort: Zwei Zeugen hatten Videoaufnahmen von der Schlägerei auf der Polizeiinspektion übergeben und befanden sich auf dem Heimweg, als sie auf Kontrahenten vom Vorabend trafen. Erneut kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung, bei der sich immer mehr Familienmitglieder dazugesellten und mit einem Stein, Flaschen sowie Holzlatten aufeinander losgingen. Auch hier kam es, wie einige Stunden vorher bei der ersten Auseinandersetzung, zu erheblichen Verletzungen bei den Beteiligten, die eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten.[4]

Messerstecherei in Asylheim

Ähnlich wie das alte Jahr endete, sollte es im neuen Jahr wieder starten und so gab es erneut einen größer angelegten Polizeieinsatz in einer Gemeinschaftsunterkunft. Ebenfalls am Neujahrstag gerieten zwei Goldstücke in der Asylunterkunft in Winkelhaid aneinander. Einer der Ausländer stach hierbei mit einem Messer auf seinen Kontrahenten ein. Die Polizei konnte den Täter festnehmen, die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag. Das Opfer liegt derweil zur stationären Behandlung im Krankenhaus.[5] In dem kleinen Ort östlich von Nürnberg kam es schon öfter zu Straftaten, die von den Bewohnern der Asylunterkunft begangen wurden.

Bei den weiteren Polizeimeldungen, wie einer Messerstecherei im Nürnberger Osten oder einer randalierenden Personengruppe in Erlangen, welche noch die Einsatzkräfte angriff, machen die Ordnungskräfte keine Angaben zu der Täterherkunft.[6]

Randalierende Ausländergruppe in Fürth-Vach

Viele Taten schaffen es auch gar nicht erst in die offiziellen Polizeimeldungen. So zum Beispiel ein Vorfall aus Fürth-Vach, der uns zugetragen wurde. In den beschaulichen Vorort fiel in der Sylvesternacht eine Gruppe von etwa 15 ausländischen Jugendlichen wortwörtlich ein. Nachdem aus der Gruppe heraus Heranwachsende und Kinder bedroht und mit Böllern und Flaschen beworfen wurden, begab sich der aufgeputschte Mob zu der Privatfeier einer Jugendlichen. Als ihnen dort von den Eltern der Einlass verwehrt wurde, ließen die ausländischen Jugendlichen ihren Frust an auf der Straße abgestellten Fahrzeugen aus. Hier wurde der Lack zerkratzt und Roller umgetreten, wodurch einige Sachschäden entstanden. Nicht gerechnet hatte die ausländische Jugendbande jedoch mit der Zivilcourage einiger Vacher, welche beherzt eingriffen und einige Randalierer auf ihrer Flucht verfolgten und einfangen konnten. Die herbeigerufene Polizei sammelte die festgesetzten Personen ein und konnte bei der Absuche eines Waldstücks noch weitere erwischen. Obwohl die Ordnungskräfte hier mit Streifenwagen, Zivil- und USK-Kräften im Einsatz waren, findet sich von dem Einsatz nichts in den Pressemeldungen. So werden vermutlich viele Straftaten verschwiegen, weil sie das vermeintlich heile Bild des multikulturellen Paradieses bröckeln lassen.

Die festgesetzten oder noch flüchtigen Täter aller hier beschriebenen Taten müssen bei der bundesdeutschen Kuscheljustiz gegenüber Ausländern ohnehin nicht viel befürchten. Die Urteile gegen diese Tätergruppe fallen in der Regel derart geringfügig aus, dass sie anstatt als Bestrafung eher als Motivation für weitere Taten gesehen werden. Wir fordern dagegen die Veröffentlichung der Täterherkunft in den Polizeimeldungen und ein konsequentes Durchgreifen bei der Strafzumessung. Kriminelle Ausländer sind zudem in ihre Herkunftsländer abzuschieben, ungeachtet der dortigen innenpolitischen Situation.


[1] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/5111954

[2] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/5111963

[3] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/5112447

[4] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/5111969

[5] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/5112447

[6] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/5111500





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