Nationale Streife in Düsseldorf


Die Silvesternacht in Düsseldorf: Bilder, welche die sozialen Netzwerke füllen, doch in den Systemmedien zurückgehalten werden. Mehrere Tausend überwiegend junge ausländische Männer versammelten sich völlig enthemmt am Rheinufer und in der Altstadt. Abstand, Ansammlungsverbot, eine Überwachung durch Polizei und Ordnungsamt? Fehlanzeige! Sämtliche Auflagen wurden ohne Konsequenzen einfach ignoriert. An dieser Stelle gilt es zu erwähnen, dass es uns nicht darum geht, die Maßnahmen des Systems für gut zu befinden, sondern vielmehr um die Doppelmoral der Politik und der Gutmenschenclique, deren mahnender Zeigefinger sonst jeden trifft, der nicht bedingungslos auf Systemlinie fährt. Spaziergänger werden zu Querdenkern, Impfkritiker zu Verschwörungstheoretikern und Befürworter von Grundrechten zu Extremisten. Doch ihr Kartenhaus zerbricht an ihrer eigenen Saat. Tausende Ausländer außer Rand und Band? Ein Szenario, was lieber totgeschwiegen werden sollte.

Doch machten die Kulturbereicherer nicht nur durch ihren Massenauflauf auf sich aufmerksam. Aus den Horden der art- und kulturfremden Ausländer wurde johlend die Menge mit Böllern beworfen und mit Raketen beschossen. Auch hier keine sonst so übereifrige Polizei, die durchgreift. Wenn aber Bürger gegen eine Impfpflicht und für den Erhalt der Grundrechte friedlich auf die Straße gehen, lassen die Knüppeltruppen des Systems die Spaziergänge eskalieren und greifen, so wie in Schweinfurt geschehen, sogar Kleinkinder mit Pfefferspray an.

Auch an den Wochenenden in den dunklen Abendstunden trauen sich viele Frauen nur noch ungern alleine durch die dunklen Parks oder die Gassen der Altstadt. Die Folgen der grenzenlosen Zuwanderung werden an vielen Stellen immer greifbarer. Aufgrund der immer zahlreicher gewordenen Übergriffen von kriminellen Ausländern auf Deutsche in der Landeshauptstadt führten Aktivisten des Stützpunktes Rheinland unserer Partei „Der III. Weg“ einen Streifgang durch den überfremdeten Stadtteil Düsseldorf Garath durch. Anschließend wurden an die Haushalte noch zahlreiche asylkritische Infoschriften verteilt.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert unter anderem eine sofortige Schließung der Grenzen und Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abgelehnte und kriminelle Asylbewerber müssen sofort abgeschoben werden, mit anschließendem Einreiseverbot.

GRENZEN DICHT! ASYLFLUT ENDLICH STOPPEN!

Um zur Steigerung der Sicherheit für unsere Landsleute beizutragen, werden unsere Aktivisten auch in Zukunft in den dunklen Abendstunden weitere Streifen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt unternehmen.





1 Kommentar

  • Also dürfen beschnittene Populationen erneut gegen alles verstoßen ! Oder habe die wieder nur auf Deutsche Frauen zum vergewaltigen gewartet wie seinerzeit in Köln ! Diese Pogrome gegen Menschen sind noch nicht vergessen .

    Stefan Stolze 04.01.2022
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