
Das Fach „Deutsch als Minderheitensprache“ wird nun in Folge von Kürzungen durch das Bildungsministerium in Höhe von 10 Millionen Euro von drei Stunden wöchentlich auf eine Stunde reduziert. Das Bildungsministerium in Warschau hat dazu eine Verordnung veröffentlicht, in der die deutsche Minderheit in Zukunft die besagte Summe weniger vom Land bekommen wird. Wie auf der Netzseite des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen nachzulesen ist, hat sich Polen als Vertragsstaat der Sprachencharta verpflichtet, Regional- oder Minderheitensprachen zu schützen und zu fördern, entschlossene Schutzmaßnahmen zu ergreifen und ihre Verwendung im öffentlichen und privaten Leben zu ermutigen.
Polen hat sich außerdem verpflichtet, den Unterricht in deutscher Sprache, also mit Deutsch als Unterrichtssprache, anzubieten. Der Vorsitzende des VdG, Bernard Gaida, sprach öffentlich von Diskriminierung: „Der Vorstand des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen verurteilt hiermit lautstark und entschieden die Einführung der Diskriminierung der deutschen Minderheit und die Stigmatisierung von Kindern, die Deutsch als nationale Minderheitensprache lernen, in das polnische Rechtssystem, die nationale und ethnische Minderheitenpolitik und das Bildungsrecht in Polen“.
Auch vonseiten der AfD wurde der Beschluss scharf verurteilt. „So sehr wir den vorbildlichen Einsatz der polnischen Regierung bei der Sicherung der EU-Ostgrenze vor illegaler Migration anerkennen, so sehr verurteilen wir die Diskriminierung der deutschen Minderheit in Polen“, sagte AfD-Bundesvorstands-Mitglied Johannes Paul dazu.
Doch wie steht es mit den in der BRD lebenden Polen?
Rund zwei Millionen sogenannte Auslandspolen Leben hier. Und das sehr heterogen. Ungefähr 564.000 polnisch-stämmige Einwohner haben sich vor allem im Ruhrgebiet angesiedelt. Seit in Polen die nationalkonservative Partei PiS wieder das Sagen hat, wird auch die Forderung lauter, die Polen in der BRD als Minderheit anzuerkennen.
„Rechtlich wird das nicht möglich sein, weil auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands (BRD) keine polnischen angestammten Siedlungsgebiete da sind. Oder wenn man den Begriff Siedlungsgebiete weit dehnt, das ‚angestammt sein‘ weit dehnt und auf die Zeit der sogenannten Ruhrpolen beruft. Da haben wir dann nur sehr wenige, die sich davon noch heute als Polen bezeichnen würden“, sagt dazu Thorsten Klute, Staatssekretär für Integration im Düsseldorfer Sozialministerium.
Ausführungen zum Punkt 10 „Deutschland ist größer als die BRD“ des Zehn-Punkte-Programms der Partei Der III. Weg:
Verzicht ist Verrat!
Noch immer sind die deutschen Ostgebiete völkerrechtswidrig besetzt und die Landräuber erfreuen sich der vertraglichen Zusicherung der volksfeindlichen BRD-Regierung, an dem Status Quo auch nichts ändern zu wollen. Auch die deutschfeindlichen und verbrecherischen Bestimmungen der Besatzerregierungen bezüglich der Vertreibung (z.B. Benes-Dekrete) sind weiterhin in Kraft. Dass die BRD gegen diese antideutschen Zustände nicht vorgehen und keine Verträge unterzeichnen kann, welche die Ansprüche des völkerrechtlich nach wie vor existenten, aber handlungsunfähigen Deutschen Reiches tangieren, hat natürlich aufgrund der momentanen politischen Machtverhältnisse niemand auf der Rechnung. Die BRD mit ihren regierenden Parteien besitzt vielmehr weiter ein Interesse daran, den Verzicht an den deutschen Ostgebieten aufrecht zu erhalten und somit ihre Westbindung zu untermauern.














Gut, daß dies auch Erwähnung findet! Es gibt ja leider viel zu viele „Patrioten“, die in Polen eine Art „Schutzmacht“ Europas und auch der deutschen Ostgebiete (!) gegenüber der sog. Islamisierung sehen.